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Bundesministerium für Arbeit und Soziales (Link zur Startseite) Eine Initiative für
Arbeitgeber und Beschäftigte

Zukunft sichern, Arbeit gestalten

Handlungshilfen für die betriebliche Praxis

Gemeinsam zu einer modernen Personalpolitik: Die Initiative Neue Qualität der Arbeit lebt vom und fördert den offenen Erfahrungs- und Wissensaustausch zwischen allen Beteiligten Akteuren – von Arbeitsmarktexperten bis hin zu einzelnen Unternehmer/innen.

Wie sieht gute Büroarbeit aus? Wie ist Mobbing am Arbeitsplatz zu verhindern? Wie geht Personalführung in kleinen Betrieben? Hier finden Sie zahlreiche Handlungshilfen, zum Beispiel in Form von Checklisten, Online-Tools oder erfolgreich umgesetzten Konzepten, die sie auch in Ihrem Unternehmen oder Ihrer Institution gewinnbringend einsetzen können.

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Kindgerecht und gesundheitsbewusst: Erzieher in Sachsens Kindertagesstätten erhalten Beratung und Tipps, um berufsbedingte Belastungen zu verringern

Der Beruf der Erzieherinnen und Erzieher in Kindertagesstätten ist durch erhöhte psychische und vielfältige körperliche Belastungen gekennzeichnet. Das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus in Dresden zeigt in einer Beratungsstelle des Projektes "Netzwerk für gesunde Beschäftigte in Kindertagesstätten" Auswege aus der Misere.

 

VerEna - Betriebliches Gesundheitsmanagement im Entsorgungsbereich

Der Handlungsleitfaden entstand aus dem Kooperationsprojekt VerEna. Es sind darin neben strukturell-organisatorischen Vorschlägen für die Steuerung der Prävention in Unternehmen auch praxisorientierte Handlungsempfehlungen für den Abbau von arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren und die Schaffung gesundheitsfördernder Arbeitsbedingungen enthalten.

 

Vorbereitung auf den Ernstfall - VBG unterstützt mit E-Learning-Tool Geldinstitute bei der Unterweisung der Beschäftigten

Geldinstitute sind gefordert, ihre Beschäftigten auf eine Situation vorzubereiten, die diese hoffentlich nie erleben müssen: den Überfall. Eine gelungene Unterweisung kann dazu beitragen, dass die Beschäftigten im Ernstfall angemessen reagieren und möglichst wenig unter den Folgen dieses traumatischen Ereignisses leiden. Um diejenigen, die die Unterweisung durchführen, zu unterstützen, hat die VBG als gesetzliche Unfallversicherung ein "E-Learning-Tool" entwickelt.

 

Den Herausforderungen in der Pflege begegnen - mit dem Kurzcheck Pflege

Pflegeunternehmen sind vom demografischen Wandel doppelt betroffen: Nicht nur die Pflegenden werden älter, auch das Durchschnittsalter der Pflegekräfte steigt und Nachwuchs fehlt. Damit steigen die Anforderungen.  Der Kurzcheck Pflege hilft Personalverantwortlichen, Handlungsbedarf frühzeitig zu erkennen, um die Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit der Pflegekräfte zu fördern, Beschäftigte an das Unternehmen zu binden und neue Pflegekräfte für das Unternehmen zu gewinnen.

 

DemOS-Interventionskonzept - Beschäftigte in der Pflege von Menschen mit Demenz entlasten und unterstützen

Die Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz in der stationären Altenhilfe stellt große Anforderungen an Pflegende. Das entwickelte und erprobte DemOS-Interventionskonzept gibt Hilfestellungen für einen besseren Umgang mit dieser Situation. Es orientiert sich dabei am Wohlergehen von Menschen mit Demenz und wendet sich an Pflegende, deren Führungskräfte und Einrichtungsleitungen.

 

Nachwuchskräfte in der Pflege regional gewinnen - mit dem „care4future“ – Handlungsleitfaden

Nichts wirkt so überzeugend wie die eigene ehrliche Begeisterung für seinen Beruf. Um Schülerinnen und Schüler zu motivieren, eine Ausbildung in der Pflege zu ergreifen, geben Auszubildende ihnen spannende Einblicke in ihren Arbeitsalltag in der Pflege. Das innovative Konzept „care4future“ zeigt auf, wie durch regionale Netzwerke das gelingen kann. Und es geht auf: Die Anzahl der Auszubildenden konnte in den teilnehmenden Pilotnetzwerken gesteigert werden.

 

Wenn Helfer Hilfe brauchen: die Feuerwehrunfallkasse Niedersachsen bietet Unterstützung zur Bewältigung psychisch belastender Einsätze

Feuerwehrleute müssen in Extremsituationen außergewöhnliche geistige, psychische und körperliche Leistungen erbringen. Manchmal sind jedoch die psychischen Belastungen selbst für gestandene Helferinnen und Helfer zu groß. Die Feuerwehrunfallkasse Niedersachsen bietet daher ein Bündel an Maßnahmen an, damit die Retter den psychischen Belastungen ihres Berufes besser gewachsen sind.

 

Ein Handbuch für alle Fälle: Der Ratgeber zur Gefährdungsbeurteilung bündelt das Wissen zu Gefährdungen und Arbeitsschutzmaßnahmen im Betrieb

Das Arbeitsschutzgesetz schreibt den Betrieben vor, Gefährdungen zu identifizieren, die der Sicherheit und Gesundheit ihrer Mitarbeiter schaden können. Der "Ratgeber zur Gefährdungsbeurteilung" unterstützt Fachleute aus dem Arbeitsschutz bei der Planung und Durchführung der Gefährdungsbeurteilung. Das umfassende Kompendium basiert auf neuesten arbeitswissenschaftlichen Erkenntnissen, vermittelt branchenunabhängig Grundwissen und stellt konkrete Handlungshilfen zur Verfügung.

 

Systematisch zum Erfolg - mit dem INQA-Unternehmenscheck "Guter Mittelstand"

Wettbewerbsfähige Unternehmen mit gesunden und motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind kein Zufall. Der INQA-Unternehmenscheck "Guter Mittelstand" unterstützt betriebliche Entscheider dabei, die Potenziale ihres Hauses zu nutzen, Herausforderungen aktiv anzugehen und Krisen zu meistern.

 

"Hilfe zur Selbsthilfe" - Mit basik-net ist die optimale Regelbetreuung von Kleinstbetrieben möglich

Der Unternehmer ist von Gesetzes wegen verpflichtet, für ausreichenden Arbeits- und Gesundheitsschutz zu sorgen. Aber gerade in Klein- und Kleinstunternehmen sind sie auf Grund der Komplexität und Fülle der Aufgaben oft überfordert. Mit dem Internetportal "basik-net" wurde ein modernes Instrumentarium geschaffen, mit dem Verantwortliche des Maler- und Lackiererhandwerks sowie des Dachdecker- und Gerüstbauhandwerks bei der Erfüllung ihrer Pflichten effektiv unterstützt werden.

 

Umgang mit aggressivem Verhalten im Gesundheitsdienst

Das Problem der aggressiven Auseinandersetzungen in Kliniken, psychiatrischen Krankenhäusern, heilpädagogischen Einrichtungen und Wohn- und Pflegeheimen wird durch die Ausbildung erfahrener Mitarbeiter zu Trainern für Gewaltprävention in den Betrieben thematisiert.

 

Gesundheitliche Risiken durch ständige Erreichbarkeit mit den MASTER-Umsetzungshilfen reduzieren

Ständige Erreichbarkeit, d.h. die Erreichbarkeit außerhalb der eigentlichen Arbeitszeit für arbeitsbezogene Anfragen, ist nicht nur in der IT-Branche verbreitet und birgt für Beschäftigte Risiken für die psychische Gesundheit und die Aufrechterhaltung einer gesunden Work-Life-Balance. Mit den Umsetzungshilfen aus dem INQA-Projekt MASTER wurde das Phänomen erfasst und wirkungsvolle branchenübergreifende Gestaltungsansätze gemeinsam mit Beschäftigten entwickelt.

 

Erfolgreich durch Vielfalt - mit dem INQA-Check "Vielfaltsbewusster Betrieb"

Um den Fachkräftebedarf abzusichern und um Zugewanderte zielgerichtet zu integrieren, wird vor allem für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie für öffentliche Verwaltungen das Thema Diversity und Chancengleichheit immer relevanter. Mit dem INQA-Check können diese nun ihren Handlungsbedarf feststellen und Maßnahmen festlegen, um die Potenziale von Vielfalt in den betrieblichen Prozessen zu nutzen und die Diversität in den Teams zu fördern.

 

Flexible und bedarfsgerechte Arbeitszeitgestaltung: Mit der „Arbeitszeitbox“ von INQA für kleine und mittlere Unternehmen ganz einfach

In der Gestaltung flexibler, demografierobuster Arbeitszeitmodelle liegen große Potenziale - sowohl für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen als auch für die Gesundheit, die Zufriedenheit und die Work-Life-Balance der Beschäftigten. In der „Arbeitszeitbox“ sind die wichtigsten Erkenntnisse zum Thema praxisgerecht aufbereitet und leicht verständlich beschrieben. Die Instrumente der Arbeitszeitbox sind sofort und kostenfrei nutzbar.

 

BGM in einer Betriebsnachbarschaft als Alternative für Klein- und Kleinstunternehmen (KKU): Der GeMit – Leitfaden macht`s möglich

Für kleine Betriebe ist es schwierig, ein breites BGM-Angebot zu realisieren. Der Zusammenschluss mehrerer kleiner Unternehmen in einer Betriebsnachbarschaft erleichtert das Vorhaben ganz erheblich. So gewinnen die Beschäftigten und gleichzeitig profitieren die Unternehmen – sie machen sich für die Gesundheit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stark und positionieren sich als attraktiver Arbeitgeber.

 

GRAziL-Toolbox: Gestaltung des Leiharbeitseinsatzes in den Entleihunternehmen

Personalverantwortliche in Entleihunternehmen finden in der GRAziL-Toolbox eine Fülle von Instrumenten, die die Gestaltung der Planung und die Arbeits- und Gesundheitsschutzsituation der Leiharbeitnehmerinnen/Leiharbeitnehmern optimieren und damit nachhaltig stärken.

 

Arbeit 4.0: Mit den Entscheidungshilfen können KMU ihre Potenziale angesichts der Digitalisierung erkennen

Die Digitalisierung der Arbeit hat große Umwälzungen zur Folge. Kaum ein Bereich der Arbeitswelt bleibt davon unberührt. Dienstleistungen sind ebenso betroffen wie Fertigungsprozesse oder Betriebsstrukturen. Doch wie sollen kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ihre Potenziale erkennen, vollumfänglich auszuschöpfen und mit den Herausforderungen der Veränderungen umgehen?
Die KMU-Entscheidungshilfen helfen dabei sich auf die einhergehenden Veränderungen zielgerichtet vorzubereiten.

 

Personalplanung in kleinen und mittelgroßen Unternehmen– systematisch, vorausschauend und interaktiv mit dem „Starter-Set Strategische Personalplanung“

Das „Starter-Set Strategische Personalplanung“ unterstützt kleine und mittelgroße Unternehmen Schritt für Schritt bei der Umsetzung einer zukunftsfähigen strategischen Personalplanung.

 

Zukunfts-Check für KMU: die Potenzialanalyse Arbeit 4.0

Die vierte industrielle Revolution ist in vollem Gange. Unter den Stichworten Industrie 4.0 und Arbeit 4.0 werden inner- und interbetriebliche Prozesse immer intensiver vernetzt. Die Potenzialanalyse Arbeit 4.0 gibt kleinen und mittleren Unternehmen ein Werkzeug an die Hand, um den eigenen Standort bestimmen und die Chancen der neuen Technologien besser zu erkennen und zu nutzen.

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