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Bundesministerium für Arbeit und Soziales (Link zur Startseite) Eine Initiative für
Arbeitgeber und Beschäftigte

Zukunft sichern, Arbeit gestalten

Arbeitsschutz in kleinen Betrieben

  • Stand: Oktober 2011
  • Verfügbarkeit: Verfügbar als PDF

Broschüre

Zwei Bauarbeiter schauen auf einen Plan. © Fotoagentur FOX/Uwe Völkner

Sicheres und gesundes Arbeiten in Kleinbetrieben ist das Thema dieser Broschüre. Der Arbeitsschutz in Kleinbetrieben wird aus der Perspektive der Inhaber und der leitenden Mitarbeiter betrachtet. Es geht darum, wirkungsvolle Lösungen für sicheres und gesundes Arbeiten in Kleinbetrieben vorzustellen. Die dargestellten Handlungshilfen gründen auf den Ergebnissen dreier erfolgreicher Praxisprojekte und sollen Sie als Verantwortlicher für Ihren Betrieb dabei unterstützen, den Arbeitsschutz zu einem festen Bestandteil des betrieblichen Alltags zu machen und ihn in Ihre täglichen Entscheidungen einzubeziehen.

Mehr als 250 Kleinbetriebe haben an den Projekten mitgearbeitet. Die Instrumente haben sich also in der Praxis bewährt. Unternehmer und Führungskräfte, die für sicheres und gesundes Arbeiten in ihrem Betrieb verantwortlich sind, werden durch das oft sehr komplexe und auf den ersten Blick wenig durch schaubare Gebiet des Arbeitsschutzes hin zu praxisgerechten und nutzbringenden Präventionsmaßnahmen geführt. Die Instrumente schaffen für die Unternehmen Sicherheit, ihre Betriebe vorschriftsmäßig entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen zu führen.

Die Broschüre richtet sich aber genauso an Unternehmensverbände, Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern und Innungen, sowie an Präventionsdienstleister, Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit. Die Broschüre kann damit auch als Instrument für Multiplikatoren dienen, die in einem besonderen Vertrauensverhältnis zu den Kleinbetrieben stehen und die kleinen Unternehmen dabei helfen, betriebliche Präventionsmaßnahmen zu planen und auszuführen.

Die Projekte wurden vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert und fachlich begleitet durch die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin.

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