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Bundesministerium für Arbeit und Soziales (Link zur Startseite) Eine Initiative für
Arbeitgeber und Beschäftigte

Zukunft sichern, Arbeit gestalten

psyGA-Fokus: Tabuthema Psyche

  • Stand: September 2019
  • Verfügbarkeit: Verfügbar
  • Artikel-Nr.: 3235

Verschwommenes Gesicht einer Frau © Nora Barmeier

Obwohl Themen wie Burnout oder Stress inzwischen prominent diskutiert werden, umgibt die psychische Gesundheit am Arbeitsplatz immer noch ein Tabu. Empfehlungen für betriebliche Maßnahmen, sogar die gesetzlich vorgeschriebenen, bleiben im Flaschenhals der Stigmatisierung stecken. Wie gelingt uns ein offener Umgang mit dem Thema Psyche am Arbeitsplatz?

Über den Status quo und die Hürden, die es zu nehmen gilt, spricht Univ.-Prof. Dr. med. Wolfgang Gaebel. Wie es sich anfühlt, wenn die Psyche nicht mehr mitspielt, berichtet Sven Hannawald aus eigener Erfahrung. Das Beispiel der Siemens AG zeigt, wie ein offener Umgang am Arbeitsplatz gefördert werden kann. Das Betriebe die Gefährdungsbeurteilung nutzen können um eine aktive Präventionskultur fördern und was nötig ist, um eine Tabukultur Schritt für Schritt zu verändern, erklären Antje Juschkat, Dr. Annette Gebauer und Stefan Günther aus jahrzehntelanger Erfahrung in der Beratung von Organisationen.

Und wie sähe unsere Arbeitswelt ohne das Stigma aus? Dieser Frage widmen sich unsere Gastautoren und geben Einblick aus verschiedenen, gesellschaftspolitischen Blickwinkeln.

Über psyGA:

Das Projekt Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt (psyGA) der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) (Bundesministerium für Arbeit und Soziales) informiert darüber, wie Mitarbeitende vor zu viel Stress geschützt werden und sowohl Personalverantwortliche als auch Beschäftigte selbst Belastungen entgegenwirken können. Die Projektleitung liegt beim BKK Dachverband e. V.

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