Navigation und Service

Bundesministerium für Arbeit und Soziales (Link zur Startseite) Eine Initiative für
Arbeitgeber und Beschäftigte

Zukunft sichern, Arbeit gestalten

12.07.2017

Konstituierung der Steuerungsgruppe zum Dialog "Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt"

Quelle: BMAS

Am 5. Juli 2017 traf sich die Steuerungsgruppe des Dialogs "Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt" zur ihrer ersten gemeinsamen Sitzung.

Der Dialog knüpft an die Ergebnisse der Studie „Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt – Wissenschaftliche Standortbestimmung“ der BAuA sowie an die gemeinsame Erklärung zur psychischen Gesundheit in der Arbeitswelt an, die das BMAS, der DGB und die BDA im Jahr 2013 beschlossen hatten.
Ziel des Dialogprozesses ist es, wirksame Umsetzungsschritte für die Gestaltung einer gesundheitsgerechten Arbeitswelt zu vereinbaren.
Der Dialog ist vom Selbstverständnis getragen, auf Grund der hohen Relevanz der arbeitsbedingten psychischen Belastungen für die Gesundheit der Beschäftigten als auch für die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe bis Ende 2018 die gemeinsame konzeptionelle Arbeit abzuschließen.

Mitglieder der Steuergruppe sind

  • das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), vertreten durch Frau Staatssekretärin Yasmin Fahimi,
  • die Arbeitgeberverbände AGV Banken, BAVC, BDA, DEHOGA, Gesamtmetall, HDE, VKA, ZDB, ZDH,
  • die Gewerkschaften DGB, IG BAU, IG BCE, IG Metall, GdP, NGG, ver.di,
  • die Sozialversicherungsträger DGUV, DRV-Bund, GKV Spitzenverband sowie
  • die Länder, vertreten durch den Vorsitzenden des Länderausschusses für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik (LASI) / der Nationalen Arbeitsschutzkonferenz (NAK) und
  • die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA).

Empfehlen und Drucken

Zusatzinformationen

Hinweis

Externe Meldungen

Die Veröffentlichung von Meldungen aus anderen Quellen bedeutet nicht, dass sich die Initiative Neue Qualität der Arbeit die hinter dem Link liegenden Inhalte zu eigen macht.
Dort veröffentlichte Meinungen oder Tatsachenbehauptungen liegen nicht in der Verantwortung der Redaktion.