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Bundesministerium für Arbeit und Soziales (Link zur Startseite) Eine Initiative für
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14.12.2015

Bausteine für ein vernetztes Alternsmanagement

Eine neue Veröffentlichung fasst die Ergebnisse des INQA-Projekts "Gesund und qualifiziert älter werden in der Automobilindustrie - Partizipation und Inklusion von Anfang an" (PINA) zusammen. Projektpartner waren das Institut für Arbeitswissenschaft der TU Darmstadt und der Lehrstuhl für Arbeit und berufliche Rehabilitation der Universität zu Köln.

Arbeiter am Fließband in der Automobilindustrie montieren Autos die noch noch keine Scheiben und Türen haben. © Fotoagentur FOX/Uwe Völkner

In Kooperation mit mehreren namhaften Praxispartnern aus der Automobilindustrie befasste sich das Projekt mit der Frage, wie eine Vernetzung betrieblicher Maßnahmen wie Gesundheitsförderung, Weiterbildung und Personalentwicklung zu einer alternsgerechten Arbeitsgestaltung beitragen kann.

Die Broschüre zeigt Wege auf, wie Unternehmen sich den Herausforderungen des demografischen Wandels stellen können. Fünf im Projekt entwickelte Bausteine zur Implementierung und Stärkung eines vernetzten Alternsmanagements werden vorgestellt: eine einführende Orientierungshilfe zur alternsgerechten Arbeitsgestaltung, eine Kennzahlenlandkarte, ein Leitfaden für Führungskräfte, eine Checkliste zur Planung zielgruppenadäquater Angebote der Betrieblichen Gesundheitsförderung sowie ein Leitfaden zur Gestaltung einer erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen Betrieben und Sozialversicherungsträger. Diese Bausteine sind auf einer beigefügten CD-ROM verfügbar und können auch im Internet heruntergeladen werden.

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