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Bundesministerium für Arbeit und Soziales (Link zur Startseite) Eine Initiative für
Arbeitgeber und Beschäftigte

Zukunft sichern, Arbeit gestalten

05.02.2016

Die Initiative in der Presse

Mit ihren vier Themenschwerpunkten gibt die Initiative Neue Qualität der Arbeit wichtige Impulse für Debatten über Qualität und Entwicklung von Arbeit. Veröffentlichungen wie Studien, Best-Practice-Beispiele, Pressemitteilungen oder Statements unserer Themenbotschafter werden regelmäßig in den Medien aufgegriffen - direkt oder als Grundlage für weitere Recherchen. Lesen Sie hier das Presseecho für den Monat Januar 2016.

Ein Stapel Zeitungen. © Colourbox.de

Wie in den vorigen Monaten war auch im Januar vor allem die Expertise unserer Themenbotschafterinnen und –botschafter gefragt.

Prof. Jutta Rump, Themenbotschafterin für Chancengleichheit und Diversity, war Gesprächspartnerin des Berliner Tagesspiegel in der Ausgabe vom 18. Januar - der Text erschien auch online. Unter dem Titel "Ohne Gezerre" widmete sich die Journalistin Kristin Kruthaup der Frage, wie Job und Familie in Balance gehalten werden können. Jutta Rump verwies auf neue lebensphasenorientierte Arbeitszeitmodelle und stellte klar: "Arbeitgeber realisieren immer mehr, dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Mitarbeiter ganz zentral ist."

Das Fachmagazin Versicherungswirtschaft veröffentlichte am 13. Januar auf seiner Website Auszüge aus einem im Dezember für die Printausgabe geführten Interview mit Jutta Rump. Das Leitthema: Stärken und Schwächen aktueller und zukünftiger Führungsmethoden. In Bezug auf die Führungskompetenz, insbesondere in der Finanz- und Versicherungsbranche konstatierte sie: "Deutschland ist nicht ganz so schlecht aufgestellt, wie manch einer behauptet. An der Sprachkompetenz kann noch etwas gefeilt werden, bei den Prozessfähigkeiten aber sind deutsche Manager führend. Handlungsbedarf besteht im internationalen Wettbewerb vor allem bei den sozialen Fähigkeiten."

Und im Deutschlandfunk diskutierte Jutta Rump am 22. Januar mit Birgit Hesse (Ministerin für Arbeit, Gleichstellung und Soziales in Mecklenburg-Vorpommern), Andreas Kruse (Direktor des Instituts für Gerontologie an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelber) und Franz Müntefering (Bundesminister, Generalsekretär und Bundestagsabgeordneter a.D., heute Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen) über die Frage: "Wie brisant ist der demografische Wandel?" Jutta Rump plädierte für mehr Flexibilität in Bezug auf den Renteneintritt - denn zu unterschiedlich seien heute die psychischen und physischen Anforderungen in verschiedenen Berufen. Wer noch Kräfte habe, der könne auch im höheren Alter noch als Mentor tätig sei – und wer einen früheren Ausstieg wünsche, solle die Option einer vorgezogenen Altersteilzeit haben.

Unser Themenbotschafter Rudolf Kast verfasste für die Januar-Ausgabe der Fachzeitschrift Wissensmanagement gemeinsam mit Prof. Dr. Christoph Igel von der TU Chemnitz einen ausführlichen Beitrag über die Zukunft der Wissensvermittlung. Zentrale Botschaft seines Fachartikels: Lebenslanges Lernen ist unverzichtbar - und gerade Schulen und Universitäten benötigen zeitgemäßere Curriculae und Methoden der Wissensvermittlung.

Thomas Sattelberger, Themenbotschafter Führung stellte in einem Interview über die Frauenquote mit der taz fest: "Die maskulin definierten Gepflogenheiten auf Chefetagen müssen aufhören. Zudem müssen Arbeitszeit- wie Karrieresysteme auch Unterbrechungen ermöglichen, damit Frauen in wichtigen Lebensphasen auch im Management flexibel sein können."

Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz

Auch das Programm psyGA fand Widerhall in der Presse: Ein Servicebeitrag über die Frage, wie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der täglichen E-Mail-Flut begegnen können, wurde unter anderem in der Jobwoche der Hamburger Morgenpost, im Generalanzeiger Zerbst und General-Anzeiger Altmark-Ost veröffentlicht. Und die IHK Erfurt empfiehlt die psyGA-App "Gesund führen".

INQA-Audit

Zu guter Letzt berichtet das Ehinger Tagesblatt / Südwestpresse über die erfolgreiche Teilnahme des Maschinenbauunternehmens Dalheimer am Audit der Initiative Neue Qualität der Arbeit. Die Journalistin Ingeborg Burkhardt besuchte das Unternehmen und zog das Fazit: "Der Aufwand hat sich gelohnt."

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