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18.02.2016

Freistaat Sachsen tritt dem ddn bei

Der Freistaat Sachsen ist als erstes Flächenland dem Demographie Netzwerk beigetreten. Das Netzwerk ist seit seiner Gründung Teil der Initiative Neue Qualität der Arbeit und in Sachsen bereits mit einem Regionalnetzwerk vertreten.

Sächsischer Landtag, Dresden © Frank Exß / dresden.de

"Ich freue mich, dass der Freistaat einmal mehr Vorreiter beim Thema Demographie ist", sagte der auch für Demographie zuständige Staatskanzleichef Fritz Jaeckel dazu in Dresden. "Angesichts der großen Herausforderungen unserer Zeit wird es immer wichtiger, Praxis und Expertise in geeigneten Foren zusammenzubringen. Der Freistaat Sachsen wird durch seine langjährige Erfahrung mit Themen der demographischen Entwicklung sicher einen wertvollen Beitrag in dem Netzwerk leisten können."

Aktuellen Bevölkerungsprognosen zufolge wird Sachsen bis 2030 um 240.000 Einwohner schrumpfen und jeder zweite Bewohner über 50 Jahre alt sein. Wirtschaft und Kommunen stellt dies vor große Herausforderungen, die nur im Zusammenspiel verschiedener Akteure gemeistert werden können. "ddn bietet mit seinem Regionalnetzwerk ein Forum aus der Praxis für die Praxis, um Ideen auszutauschen und voneinander zu lernen. Insbesondere die Stärkung der Demographiefestigkeit der Betriebe steht dabei im Vordergrund", erklärte ddn-Geschäftsführerin Martina Schmeink. Noch für dieses Jahr sind Veranstaltungen in Sachsen geplant, die vor allem die Sorgen der kleinen und mittleren Unternehmen in den Mittelpunkt rücken.

Der Freistaat Sachsen ist eines von rund 400 Mitgliedern im Demographie Netzwerk. Eine Mitgliedschaft bietet Unternehmen und Institutionen zahlreiche Vorteile, die ddn hier zusammengefasst hat.

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