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Bundesministerium für Arbeit und Soziales (Link zur Startseite) Eine Initiative für
Arbeitgeber und Beschäftigte

Zukunft sichern, Arbeit gestalten

08.03.2016

Die Initiative in der Presse

Mit ihren vier Themenschwerpunkten gibt die Initiative Neue Qualität der Arbeit wichtige Impulse für Debatten über Qualität und Entwicklung von Arbeit. Veröffentlichungen wie Studien, Best-Practice-Beispiele, Pressemitteilungen oder Statements unserer Themenbotschafter werden regelmäßig in den Medien aufgegriffen - direkt oder als Grundlage für weitere Recherchen. Lesen Sie hier das Presseecho für den Monat Februar 2016.

Ein Stapel Zeitungen. © Colourbox.de

Das Jahr 2016 ist in vollem Gange, die ersten INQA-Projekte wurden erfolgreich abgeschlossen. Die Abschlussveranstaltungen der Projekte MINTrelation und BrainPA stießen - so unterschiedlich ihre Zielsetzung - in den Medien auf breites Interesse. Ein Beleg für die Aktualität der vielfältigen INQA-Themen.

So war "Wie Mittelständler sich für weibliche Nachwuchskräfte 'schön machen' können" das Thema in der Neuen Westfälischen am 19.2., die in diesem Zusammenhang über das INQA-Projekt "MINTrelation Zukunftswerkstatt Technikberufe" berichtete. Beim Abschlussforum des Projektes in der Fachhochschule Bielefeld diskutierten 130 Fachleute über eine frauen- und familienfreundliche Unternehmenskultur, speziell in technischen Berufsfeldern. Das Thema Nachwuchs und die Sicherung von weiblichen Fachkräften sind die Themen, die auch in der MINTtoolbox, einem der zentralen Ergebnisse des Projekts, angegangen werden. Die darin enthaltenen praktischen Handlungsanweisungen bieten Unternehmen wichtige Denkanstöße, um Frauen für technische Berufe zu begeistern.

Seinerseits medialen Anklang erfuhr das INQA-Projekt BrainPA. Die Frankfurter Rundschau, die Berliner Zeitung, der Kölner Stadtanzeiger und die Mitteldeutsche Zeitung berichteten unter der Überschrift "Projekte gegen Arbeitsbelastung im Alter" über die Problematik des demografischen Wandels in körperlich stark beanspruchenden Branchen. Der Tenor: Deutsche Unternehmen müssen sich auf eine älter werdende Belegschaft einstellen, um den demografischen Entwicklungen Rechnung zu tragen. Ein funktionierendes Gesundheitsmanagement sei dabei ebenso essenziell, wie die Entlastung älterer Arbeitnehmer.

Um die Thematik lebensphasenorientierte Arbeitszeitmodelle ging es in der Rheinischen Post, die die INQA-Themenbotschafterin Prof. Dr. Jutta Rump zum Thema "Vereinbarkeit von Familie und Beruf" zitiert. Der Hintergrund: Immer wieder gibt es Lebensphasen, in denen es für Arbeitnehmer schwierig ist, die Ansprüche zwischen Arbeit und Familie in Einklang zu bringen. In anderen Zeiten können Mitarbeitende ihrem Unternehmen wieder stärker zur Verfügung stehen. An diesen Lebensphasen orientieren sich Arbeitgeber zusehends. Jutta Rump kommentiert: "Es ist eine neue Philosophie bei den Arbeitgebern. Sie realisieren immer mehr, dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Mitarbeiter ganz zentral ist." In einer verdichteten und schnelllebigen Arbeitswelt benötigen Firmen Angestellte, die diesen Anforderungen gewachsen sind. Dies funktioniere nur, wenn trotz Doppelbelastung weder Familie noch Job zu kurz kommen.

unternehmensWert:Mensch und INQA-Audit

Die Thüringer Allgemeine berichtet unter der Überschrift "Ein Hoch auf zukunftsfähige Unternehmenskultur" über den erfolgreichen Start des INQA-Audits bei der Arnstädter Seniorenresidenz "Pro Seniore".

Ein ausführliches Unternehmer-Interview zu unternehmensWert:Mensch wurde in Faktor A, dem Arbeitgebermagazin der Bundesagentur für Arbeit, veröffentlicht. Gleich zwei Mal erscheint unternehmensWert:Mensch in dem Fachmagazin "Der Sicherheitsmanager". Hier findet unternehmensWert:Mensch zum Thema "Gesundheitsgerechte Gestaltung von Nacht- und Schichtarbeit" als Unterstützungsangebot Erwähnung. Ein Interview mit einer Erstberatungsstelle klärt über die Angebote und Vorteile von unternehmensWert:Mensch auf.

Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz

Über das INQA-Projekt psyGA berichteten in diesem Monat unter anderem die Berliner Woche und der General-Anzeiger Lüchow-Dannenberg, die sich beide mit dem Thema "klare Absprachen am Arbeitsplatz" beschäftigten. Ziel ist es, durch gezielte Konzentrationsphasen, sogenannte "Stille Stunden", den Stress zu senken und die Produktivität, die häufig durch Multitasking gestört wird, zu steigern.

Das Fachmagazin "Perspektiven, Zeitschrift für Führungskräfte" stellt das eLearning-Tool für Beschäftigte vor und verweist auf das Hörbuch "Kein Stress mit dem Stress. Handeln, bevor der Job krank macht".

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