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Bundesministerium für Arbeit und Soziales (Link zur Startseite) Eine Initiative für
Arbeitgeber und Beschäftigte

Zukunft sichern, Arbeit gestalten

10.10.2016

Die Initiative in der Presse

Mit ihren vier Themenschwerpunkten gibt die Initiative Neue Qualität der Arbeit wichtige Impulse für Debatten über Qualität und Entwicklung von Arbeit. Veröffentlichungen wie Studien, Best-Practice-Beispiele, Pressemitteilungen oder Statements unserer Themenbotschafter werden regelmäßig in den Medien aufgegriffen - direkt oder als Grundlage für weitere Recherchen. Lesen Sie hier das Presseecho für den Monat September 2016.

Ein Stapel Zeitungen. © Colourbox.de

Die Initiative in der Presse

Mit ihren vier Themenschwerpunkten gibt die Initiative Neue Qualität der Arbeit wichtige Impulse für Debatten über Qualität und Entwicklung von Arbeit. Veröffentlichungen wie Studien, Best-Practice-Beispiele, Pressemitteilungen oder Statements unserer Themenbotschafter werden regelmäßig in den Medien aufgegriffen - direkt oder als Grundlage für weitere Recherchen. Lesen Sie hier das Presseecho für den Monat September 2016.

Zukunftsfähige Personalpolitik - das INQA-Audit im Personalmagazin

"Erfolgsrezepte für die Zukunft" bietet Dr. Sigrun Mantei in diesem Monat im Personalmagazin. Die wissenschaftliche Mitarbeiterin der BAuA und Leiterin der INQA-Geschäftsstelle beschäftigt sich hier mit dem INQA-Audit Zukunftsfähige Unternehmenskultur und illustriert anhand des mittelständischen Unternehmens ELHA-Maschinenbau Liemke KG den Auditierungsprozess. ELHA-Geschäftsführer Hans Georg Liemke schätzt besonders den ganzheitlich-mitarbeiterorientierten Ansatz, der alle Mitarbeitenden in die Veränderungsprozesse einbezieht: "Häufig wissen Mitarbeitende sehr genau, wo die Probleme liegen und wie man diese pragmatisch lösen kann, um besser und auch zufriedener zu arbeiten", so Hans-Georg Liemke.

Andrea Nahles verleiht Abschlussurkunden des INQA-Audits

Bei einem Pressetermin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales zeichnete Bundesministerin Andrea Nahles mehr als 20 Unternehmen mit der INQA-Audit-Abschlussurkunde aus. Über den Erfolg der ausgezeichneten Unternehmen berichteten diverse regionale Medien, unter anderem der MDR im TV, Radio Westfalica, die Neue Westfälische, der Wiesbadener Kurier, die Kinzigtal Nachrichten, der Münchener Wochenanzeiger und die Lippische Landeszeitung. Weitere Veröffentlichungen gab es zudem in der Fachpresse, wie zum Beispiel dem VPLT Magazin und der MECHATRONIK.

Generation Y - gibt es nicht

"Generation Y - ach Quatsch!" titelte die F.A.Z.-online am 21.09.2016 unter Bezugnahme auf eine INQA-Sonderauswertung der Studie "Wertewelten Arbeiten 4.0" des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Ihr Ergebnis: Die Einteilung von Erwerbstätigen in verschiedene Generationen und spezifische Denkweisen ist überholt. Denn die Werte- und Wunschvorstellungen von guter Arbeit lassen sich keineswegs bestimmten Altersgruppen zuordnen. Die sinnsuchende Generation Y, wie sie allgemein oft beschrieben wird, existiert also in der Form nicht. "Für Arbeitgeber und Führungskräfte ist es wohl an der Zeit, den Glauben an eine Generation Y oder andere homogene Gruppen hinter sich zu lassen", kommentiert Peer-Oliver Villwock, Unterabteilungsleiter im Arbeitsministerium, angesichts der Ergebnisse. In einem ausführlichen Interview auf dem Messeblog der Zukunft Personal erklärt Peer-Oliver Villwock zudem, was diese Erkenntnis für die Arbeitswelt von morgen bedeutet.

psyGA und unternehmenswert:Mensch

Unter dem Motto "Aktiv führen, mehr erreichen" stellte Monika Kretschmer, Erstberaterin des Programms unternehmensWert:Mensch von der Demografieagentur Niedersachsen, das Beratungsprogramm der Initiative Neue Qualität der Arbeit vor. Über die Veranstaltung berichtet das IHK Magazin Ostfriesland und weist dabei auf die besonderen Vorteile des Programms hin. Über den Zusammenhang von psychischer Belastung und physischen Erkrankungen informierte die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Schwäbisch Hall bei einem Personalfrühstück im Rahmen von unternehmensWert:Mensch. Hierüber berichtete das Haller Tagblatt.

Die Wochenzeitung Markt am Mittwoch berichtete über das INQA-Projekt psyGA und stellte ein neues Angebot vor: Eine neue Checkliste hilft Vorgesetzten dabei, ihr Führungsverhalten zu überprüfen. Wichtigste Motivationskiller für Angestellte sind demnach Intransparenz, Kontrollwut und mangelnder Respekt. Zu einer guten Führungskultur gehört, neben dem persönlichen Umgang, auch die Berücksichtigung von Entwicklungs- und Berufszielen der Beschäftigten, um langfristige Perspektiven zu eröffnen.

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