Navigation und Service

Bundesministerium für Arbeit und Soziales (Link zur Startseite) Eine Initiative für
Arbeitgeber und Beschäftigte

Zukunft sichern, Arbeit gestalten

23.11.2016

Die Initiative in der Presse

Mit ihren vier Themenschwerpunkten gibt die Initiative Neue Qualität der Arbeit wichtige Impulse für Debatten über Qualität und Entwicklung von Arbeit. Veröffentlichungen wie Studien, Best-Practice-Beispiele, Pressemitteilungen oder Statements unserer Themenbotschafter werden regelmäßig in den Medien aufgegriffen - direkt oder als Grundlage für weitere Recherchen. Lesen Sie hier das Presseecho für den Monat Oktober 2016.

Ein Stapel Zeitungen. © Colourbox.de

"Talente der Zukunft" INQA-Themenbotschafter Thomas Sattelberger in der Welt

Unter dem Titel "Talente der Zukunft" berichtete die Welt am 17.10.2016 im Vorfeld der Messe "Zukunft Personal" über die Zukunft der Arbeitswelt. INQA-Themenbotschafter Thomas Sattelberger zeigt in seinem Gastbeitrag, wie sich Arbeitsmarkt und Bewerbersituation in den nächsten Jahren wandeln werden: Die Talente der Zukunft sind mehr Umworbene als Bewerberinnen und Bewerber. Er sieht die Verantwortung für gute und damit attraktive Arbeitsbedingungen dabei insbesondere bei der Führungsebene. Dabei bezieht er sich auch auf die Studie "Wertewelten Arbeiten 4.0", die eine Pluralisierung der Werte, über die Grenzen sozio-demografischer Merkmale hinaus, beweist: "Eine zeitgemäße Führungskultur geht deshalb von Individualisierung aus: Mitarbeiter und Führungskraft vereinbaren individuelle Lösungen auf Augenhöhe", so Thomas Sattelberger.

"Chefs – vergesst die Denke 'Gen X, Y oder Z'"

Das Thema "Generation Y" hat auch in diesem Monat die Medien beschäftigt. So berichteten Handelsblatt und Wirtschaftswoche über die Studie "Wertewelten Arbeiten 4.0" und griffen die These "Vergesst die Denke 'Gen Y'" auf. Das Credo: Nur eine individuelle Personalpolitik vermag es, den vielfältigen Ansprüchen von Bewerberinnen, Bewerbern und bestehenden Mitarbeitenden gerecht zu werden.

Wege aus der Stereotypenfalle

Wie prägen Vorurteile unser Verhalten in der Arbeitswelt? In einem Gastbeitrag auf dem Online-Magazin Edition F erklärt Prof. Jutta Rump, INQA-Themenbotschafterin für Chancengleichheit und Diversity, in diesem Monat, wie geschlechtsspezifische Stereotype entstehen und wie man ihnen im beruflichen Umfeld begegnen kann. Ihr Hinweis: Der Abbau von Vorurteilen ist eine Aufgabe, an der alle beteiligt sein müssen. Nur wer seine eigenen Vorannahmen hinterfragt, verhindert, dass aus vermeintlich harmlosen Klischees ernste Vorurteile werden.

psyGA und unternehmensWert:Mensch

Über einen "Salon mit Vorbild-Charakter" informierte im Monat Oktober die Fachzeitschrift "Friseurwelt". Besagter Salon - Amazing Hairstyles aus Siegburg - war zuvor im Rahmen des psyGA-Praxisordners "Kein Stress mit dem Stress. Lösungen und Tipps für Handwerksbetriebe" als gutes Beispiel für ein aktives Stressmanagement vorgestellt worden. Mit einem ganzheitlichen Ansatz, bestehend aus Ernährungs- und Bewegungsangeboten sowie Regeln für ein wertschätzendes Miteinander, war es dem Salon gelungen, sich gemeinschaftlich gegen den Alltagsstress zu wappnen.

Die Oldenburger Onlinezeitung berichtete im Rahmen des Themas "Demografischer Wandel" über das Beratungsprogramm unternehmensWert:Mensch. Das Fazit: Eine langfristige und krisensichere Personalstrategie bildet den Schlüssel, um den Herausforderungen der sich wandelnden Arbeitswelt erfolgreich entgegenzutreten. Bei der Beratung von kleinen und Kleinstunternehmen erkennt Monika Kretschmer von der Demografieagentur, einen klaren Trend: "Am stärksten ist das Handlungsfeld strategische Personalführung gefragt", so die Erstberaterin aus Oldenburg.

Empfehlen und Drucken