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Bundesministerium für Arbeit und Soziales (Link zur Startseite) Eine Initiative für
Arbeitgeber und Beschäftigte

Zukunft sichern, Arbeit gestalten

14.12.2016

Die Initiative in der Presse

Mit ihren vier Themenschwerpunkten gibt die Initiative Neue Qualität der Arbeit wichtige Impulse für Debatten über Qualität und Entwicklung von Arbeit. Veröffentlichungen wie Studien, Best-Practice-Beispiele, Pressemitteilungen oder Statements unserer Themenbotschafter werden regelmäßig in den Medien aufgegriffen - direkt oder als Grundlage für weitere Recherchen. Lesen Sie hier das Presseecho für den Monat November 2016.

Ein Stapel Zeitungen. © Colourbox.de

"Vielfalt leben" - Förderung von Chancengleichheit und Diversity

In einem Expertenbeitrag in der Welt berichtete Theresa Fleidl vom Flughafen München über das Engagement ihres Betriebes im Bereich "Diversity". Die Leiterin Konzernausbildung und HR-Marketing erläutert in ihrem Statement, wie der Flughafen mithilfe des Audits der Initiative Neue Qualität der Arbeit einen strategischen Entwicklungsplan in den Schwerpunkten Frauenförderung und Demografie entwickelt hat. Das Audit habe wichtige Weichen zur Förderung von Chancengleichheit in ihrem Betrieb gestellt.

Fachkräfte gesucht: Potenziale erkennen, Talente fördern

Unter dem Titel "Fachkräfte gesucht" erläutert die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung verschiedene Strategien und Programme, die gerade dem Mittelstand bei der nachhaltigen Sicherung von Arbeitskräften helfen. Erwähnt werden dabei neben Angeboten der Offensive Mittelstand auch die Programme der Initiative Neue Qualität der Arbeit, die gerade in der betrieblichen Praxis kleiner und mittlerer Unternehmen wichtige Beiträge für eine moderne Unternehmenskultur leisten.

Plötzlich Chef - Tipps für neue Führungskräfte

Das Magazin t3n berichtete in seiner letzten Ausgabe über neue Führungskräfte und die Herausforderungen, denen sie in ihrer neuen Rolle begegnen. Als Referenz zitiert das Technikmagazin die INQA-Studie "Führungskultur im Wandel" und zieht daraus die Bilanz: "Während ein Angesteller hauptsächlich seinen Aufgaben nachgeht, müssen sich Chefs vor allem auf eine Fähigkeit konzentrieren: Kommunikation." Neben Organisation und Absprachen sind vor allem regelmäßige Feedbacks und das Wissen über die Tätigkeiten der Mitarbeitenden von Bedeutung: "Der Chef als Diktator hat ausgedient."

Ebenfalls mit dem Thema Führungskultur beschäftigten sich die VDI-Nachrichten. Unter dem Titel "Vertrauen als Grundfaktor" wird auch hier die Die INQA-Studie "Führungskultur im Wandel" zitiert. Sie zeigt, dass drei Viertel der Führungskräfte eine grundlegende Änderung der Führungspraxis am Standort Deutschland für notwendig halten. Gerade Aspekte wie psychische Überlastungen durch verdichtete Arbeitsbedingungen seien demnach auf den Führungsstil zurückzuführen. Ein wichtiger Faktor dabei sei die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Mit Vertrauensarbeitszeiten und individuellen Lösungen lasse sich der Stress ausgleichen.

Gesundes Arbeiten - Stress und Prävention

Der Berliner Tagesspiegel berichtete in diesem Monat psychische Belastungen in Pflegeberufen und stellte auch hier den Bezug zwischen Stress und fehlender Führungskultur her. Die INQA-Studie "Gewünschte und erlebte Arbeitsqualität" unterstreicht diese These: In der Umfrage unter mehr als 5000 Beschäftigten wurde "gute Führung" von über 90 Prozent als besonders wichtig für die Zufriedenheit am Arbeitsplatz eingestuft. Gerade in der Pflege führen mangelnde Wertschätzung und fehlendes Vertrauen zu enormen psychischen Belastungen, die sich auch am Krankenstatd messen lassen.

Flexibilität fördern - Arbeitszeitbox für KMU

Flexible, mitarbeiterorientierte Arbeitszeitmodelle fördern die Motivation, Zufriedenheit und Leistungsbereitschaft in Unternehmen. Das Personalmagazin stellte in diesem Zusammenhang das INQA-Programm "Arbeitszeitbox" vor. Die Arbeitszeitbox enthält Methoden, Instrumente und Beispiele, die in verschiedenen Phasen im Betrieb umgesetzt und angewandt werden können.

psyGA und unternehmensWert:Mensch

"Werkzeuge gegen das Burnout" titelte die Deutsche Handwerkszeitung und empfahl die psyGA-Handlungshilfe "Kein Stress mit dem Stress". In Zeiten der Arbeitsverdichtung seien im Handwerk psychische Belastungen auf dem Vormarsch. Meist sind diese Stressfaktoren an ganz konkrete Defizite in betrieblichen Abläufen gekoppelt. Am Beispiel der Schreinerei Übelhack wird gezeigt, wie gezielte Maßnahmen zur Stressvermeidung, von der Morgengymnastik bis zur Planung der Materialressourcen, in den Betriebsalltag integriert werden können. Der Schreinermeister Oliver Freymark sieht sein Engagement als eine lohnende Investition: "Es ist schwierig, gute Leute zu bekommen. Also muss ich dafür sorgen, dass es ihnen gut geht. Ich mache das zum Wohle meiner Firma." Ebenfalls aufgenommen wurde das Thema in dem Magazin des Deutschen Handwerksblattes.

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