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05.10.2017

„In Arbeit“ erweitert Informationsangebot

Die INQA-Angebote zur interkulturellen Zusammenarbeit im Betrieb „In Arbeit“ sind erweitert worden. Neu sind die zweite Ausgabe des Magazins „In Arbeit“, eine Checkliste, um die Einstellung und Integration von Menschen mit Migrationshintergrund zu begleiten sowie Infokarten mit praxisnahen Tipps.

junge muslimische Frau mit Kopftuch © Sandra Stein

Die zweite Ausgabe des Magazins „In Arbeit“ wirft einen Blick hinter die Kulissen von Unternehmen, die Menschen mit Migrationshintergrund beschäftigen. Darunter sind die Schneiderwerkstatt Stitch by Stitch aus Frankfurt am Main, in der fünf geflüchtete Frauen aus Syrien und Afghanistan arbeiten, sowie ein Berliner Pflegeunternehmen, das einen aus Syrien Geflüchteten zum Pfleger ausbildet. Zudem kommen Expertinnen und Experten zu Wort. Das Magazin steht Ihnen als Online- und Printversion zur Verfügung.

Sie wollen Geflüchtete in den eigenen Betrieb integrieren und haben Fragen zu möglichen Beschäftigungsformen, rechtlichen Regelungen und zur Ausgestaltung der Zusammenarbeit im Unternehmen? Dann bietet das Serviceangebot Checkliste von „In Arbeit“ zahlreiche Hilfestellungen. Hier erfahren Sie, was Sie vor der Einstellung geflüchteter Menschen in den Betrieb beachten müssen, wie Sie die Mitarbeitersuche am besten gestalten, welche Fragen bei der Einstellung zu klären sind und wie die langfristige Zusammenarbeit gesichert werden kann.

Auf den Punkt und lösungsorientiert – das sind die neuen INQA-Praxistipps von „In Arbeit“. In den vier Handlungsfeldern von INQA bieten 17 Infokarten im praktischen Format Antworten auf zahlreiche Fragen rund um das Thema Vielfalt im Betrieb. Es geht z.B. um Verbesserung der Sprachkompetenzen, Neuerungen im Integrationsgesetz, Ausgestaltung des Personalmanagements in interkulturellen Belegschaften, Umgang mit Traumatisierung oder den Ablauf von Anerkennungsverfahren ausländischer Qualifikationen.

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