Sicherheit und Gesundheitsschutz im Binnenhafen
In den letzten Jahren hat sich der Arbeitsplatz des Stauers durch den vermehrten Einsatz von Containern im Stückguttransport und durch neue Technologien wesentlich verändert. Insbesondere haben sich der Ort des betrieblichen Geschehens und damit die Gefährdungspotentiale vom Schiff zur Schnittstelle verschiedener Verkehrsträger (Schiene, Straße, Wasserstraße) verlagert.
Die Arbeitsbedingungen der Hafenarbeiter und die gesundheitsgefährdenden Belastungen und Gefährdungen werden nachhaltig durch veränderte Arbeitszeitregime, Arbeitsschwankungen, EDV-gestützte Kommunikation und geänderte Umschlagverfahren beeinflußt. Es ist erforderlich, die dadurch entstandenen technischen und arbeitsorganisatorischen Defizite zu ermitteln, das tätigkeitsspezifische Risikopotential zu beurteilen und geeignete Schutzmaßnahmen zu entwickeln.
Das ASER-Institut bietet maßgeschneidert die folgenden Dienstleistungen an:
- Planung und Durchführung von Gefährdungsbeurteilungen eines Arbeitsbereiches mit hohem Verkehrsaufkommen und mit Fremdfirmen vor Ort
- Entwicklung weiterführender Sicherheitsmanagementsysteme aus den Ergebnissen der oben genannten Gefährdungsbeurteilungen
- Unterstützung bei der Erstellung einer allgemeinen Hafenordnung unter dem Aspekt Sicherheit und Gesundheitsschutz
Ergebnisse
- Grundlage für eine zielgerichtete Verbesserung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes
Erfolgsfaktoren
|
Weiterführende Informationen
Begriffserklärung: Stauerei
Zur Gesamtübersicht aller Beispiele Guter Praxis