Fit per Mausklick: Ein virtueller Fitnesstrainer bringt Bewegung in die Pausen bei der Bahn-AG
Um den typischen Muskel-Skelett-Erkrankungen der Beschäftigten an Büroarbeitsplätzen vorzubeugen, setzt die Deutsche Bahn AG auf Paul, den virtuellen Fitnesstrainer.
Auch wenn in der Arbeitshektik keine Zeit für einen Spaziergang ist, lassen sich kleine Gymnastikübungen unkompliziert in den Büroalltag einbauen. Als virtueller Trainer zeigt Paul, wie einfach es geht und führt Nutzern des Programms, das auch als Bildschirmschoner funktioniert, Übungen am PC-Monitor vor Augen. Diese gliedern sich in Übungen für die Halswirbelsäule, den Schultergürtel, die Brustwirbelsäule und die Lendenwirbelsäule. Denn fest steht: Schmerzen im Rücken und Verspannungen im Nacken sind oft die Folgen von einer falschen Sitzhaltung sowie von zu wenig Bewegung. Diesen Problemen lässt sich vorbeugen. Pauls Appell: Nutzen Sie kleine Pausen am Schreibtisch und halten Sie sich mit den einfachen Büroübungen fit.
Paul wurde im Juli 2005 erstmals zum Download in das Intranet der Bahn AG eingestellt. Die Zugriffszahlen lagen auch im zweiten Monat noch bei mehreren tausend - "weit höher als bei anderen Themen, die im BahnNet kommuniziert werden", freuen sich die Verantwortlichen.
Ergebnisse
- Auflockerung von verspannter Muskulatur im Schulter-
und Nackenbereich - regelmäßige Anwendung optimiert die Sitzhaltung und beugt Muskelverspannungen vor
- Erhöhung des körperlichen Wohlbefindens am Arbeitsplatz
Erfolgsfaktoren
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Weiterführende Informationen
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