Ausgeglichenes Chancenverhältnis: Der IT-Dienstleister ConSol* setzt auf eine frauen- und familienfreundliche Unternehmenskultur
Die Firmenidee des 1984 gegründeten mittelständischen Unternehmens aus
München: Die Lösung komplexer Spezialaufgaben im Bereich IT gemäß dem
Motto: "Qualität durch Kompetenz".
Frauen sind in der IT-Branche noch immer in der Minderheit. Die Ursachen dafür sind vielfältig. Der IT-Dienstleister ConSol* lässt diese Tatsache allerdings nicht auf sich beruhen, sondern nutzt die eigenen Gestaltungsspielräume, um Chancengleichheit und Frauenförderung im Unternehmen umzusetzen. So ermöglicht man es, beim Kampf um die besten Köpfe alle Potenziale auszuschöpfen.
Ausgeklügelte Strategien ermöglichen bei ConSol* eine erfolgreiche Balance zwischen Erwerbstätigkeit und Familie. Wirtschaftlicher Erfolg und eine familienfreundliche Unternehmenspolitik schließen einander nicht aus, sondern – davon ist man in München überzeugt - ergänzen sich und steigern den Unternehmenserfolg.
Dabei verfolgt das Unternehmen einen ganzheitlichen Ansatz. Chancengleichheit beginnt mit einer objektiven Leistungsmessung. Ein Ranking-System stellt unternehmensweit eine einheitliche, objektive und faire Beurteilung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sicher, anhand derer die Leistungen bewertet werden. Neben den regelmäßigen Mitarbeitergesprächen versucht das Unternehmen zudem durch interne Umfragen herauszufinden, wo die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter liegen.
Innovative Arbeitszeitmodelle sichern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Dazu gehören flexible Arbeitszeiten, Telearbeitsplätze, Job-Sharing oder Elternzeitmodelle. Bei Dienstreisen oder Auslandseinsätzen wird auch die individuelle private Situation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter berücksichtigt.
Die ConSol*-Akademie dient der internen Weiterbildung und hilft auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Elternzeit, den Anschluss nicht zu verlieren.
Eine wichtige Funktion im Unternehmen hat der „Ältestenrat“, das sogenannte Dirs-Gremium. Es diskutiert gemeinsam mit der Geschäftsleitung über strategische Unternehmensbelange. Oberste Pflicht der Dirs-Mitglieder ist der Informationsaustausch mit den Mitarbeitern in beide Richtungen. Die Dirs sollen Meinungen, Stimmen und Stimmungen der „Basis“ auffangen und Hintergrundinformationen zu Management-Entscheidungen geben, um das Verständnis der Mitarbeiter zu vertiefen und die getroffenen Entscheidungen nachvollziehbar zu machen. Bei den vierteljährlichen Meetings des Dirs-Gremiums kann sich jeder Beschäftigte um einen der drei freien Rotationsplätze bewerben, um seine Anliegen vorzubringen. Dabei ist standardmäßig ein Platz für eine Kollegin reserviert.
Solches Engagement macht sich nicht nur für das Unternehmen selbst „bezahlt“, sondern es spricht sich auch herum. Neben der wiederholten Auszeichnung als „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ konnte ConSol* am 6. Oktober 2008 den Frauenförderpreis des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen in Empfang nehmen.
Ergebnisse
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geringere Fluktuation, unterdurchschnittliche Fehlzeiten
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besseres Betriebsklima und erhöhte Einsatzbereitschaft
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vereinfachte Rekrutierung neuer Mitarbeiter
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starke Bindung der Mitarbeiter an das Unternehmen
Erfolgsfaktoren
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Weiterführende Informationen
ConSol* war 2011 zum 7. Mal in Folge prämierter Teilnehmer im Wettbewerb "Deutschlands Beste Arbeitgeber".
Daneben gehört ConSol* auch zu "Europas Besten Arbeitgebern".
Gute Vorschläge gesucht: Die ConSol* Software GmbH baut beim Gesundheitsmanagement auf die Ideen der Mitarbeiter
Deutschlands Beste Arbeitgeber 2011
Hilfen für eine familienfreundliche Unternehmenskultur
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