Bloß keinen Staub aufwirbeln: Effiziente Staubabsaugung beim Parkettschleifen
Holzstäube sind seit 1982 als krebsverdächtig eingestuft, was sich auch im Gefahrstoffrecht niederschlägt (TRGS 553, 901, 905, 906). Kritisch ist die Kombination mit anderen belastenden Stoffen wie Lösemitteln. Aber auch Harthölzer wie Eiche gelten als besonders belastend. Holzstaub wirkt zudem sensibilisierend, kann also Allergien auslösen.
Durch die flächendeckende Anwendung von Absaugsystemen konnte die Situation für die Beschäftigten in der Holzverarbeitung und im Handwerk deutlich entschärft werden. Dennoch werden vielerorts die gültigen Arbeitsplatzgrenzwerte von 2 mg pro Kubikmeter Raumluft überschritten. Dabei können die Grenzwerte durch verbesserte Absaugungsanlagen inzwischen eingehalten werden.
Die BG Bau weist explizit auf das Absaugsystem Bona Dust Care hin, das beim Parkettschleifen den Staub sehr wirksam zurückhält. Ein zweistufiger Zyklon-Abscheider und ein sehr wirkungsvolles Filtersystem reduzieren den Staubanteil auf 0,1 mg/m3. Dies ist deutlich weniger, als sich mit herkömmlichen Stausaugersystemen im mobilen Einsatz erreichen lässt.
Die mobile Absaugeinheit kann direkt vor Ort an die jeweilige Schleifmaschine angeschlossen werden. Die ergonomische Gestaltung des Geräts erleichtert den Einsatz. Durch die äußerst wirksame Staubabsaugung entfallen zugleich die umfangreichen Reinigungsarbeiten nach dem Parkettschleifen, so dass der Einsatz des Saugers gleichzeitig die Effizienz steigert.
Ergebnisse
- gesünderes Arbeiten, geringere Staubbelastungen für den Verarbeiter
- sauberes Oberflächenbild
- schnelleres Arbeiten, Staubsackwechsel entfällt
Erfolgsfaktoren
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Hemmende Faktoren
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Weiterführende Informationen
Wesentliche gesetzliche Rahmenbedingungen im Umgang mit dem Gefahrstoff "Holzstaub" sind in der TRGS 553 (Technische Regeln für Gefahrstoffe - Holzstaub) zusammengefasst.
BG Bau- Medien zum Thema StaubTechnische Regeln für Gefahrstoffe - Holzstaub (PDF: 190 KB)
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