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INQA Chemie

Mann mit Schutzbrille füllt weiße Flüssigkeit in großen Behälter

Der thematische Initiativkreis besteht z.Zt. aus 12 Mitgliedern, von denen fast alle darüber hinaus in Gremien wie dem Ausschuss für Gefahrstoffe und internen Kreisen wie BG-Fachausschüssen, LASI-Gruppen, BDI-Arbeitskreisen und DGB-Gefahrstoff-AK aktiv sind. Sie übernehmen insofern - neben Fachaufgaben - die Rolle der Multiplikatoren. Im Netzwerk von INQA Chemie arbeiten weit über 50 Experten aus unterschiedlichsten Bereichen an den vier Schwerpunkten Branchenlösungen, Epoxidharze, Herstellerinformationen und Innovationen mit.

Ziele

Defizite in den Betrieben beim Umgang mit chemischen Produkten haben meist zwei Ursachen: unzureichende Informationen über die Produkte und Probleme bei der Umsetzung der gesetzlichen Regelungen. Ziel des TIK ist es daher, die Anwendungssicherheit von chemischen Produkten zu verbessern durch

  • maßgeschneiderte Produkte,
  • Anwendungstechnik und Schutzmaßnahmen,
  • verständliche Produktinformation,
  • qualifizierte Gefährdungsbeurteilung und
  • transparente Daten über gefährliche Eigenschaften.

Klein- und Mittelunternehmen  benötigen bei der Anwendung von chemischen Produkte in besonderem Maße die Unterstützung durch Hersteller oder Vertreiber. Verantwortliches Handeln ("responsible care") der Produkthersteller sichert umgekehrt deren Kundenstamm und Standortsicherung und gibt Impulse zur Erschließung neuer Märkte.


Einfach sichere Lösungen

Direkt anwendungssichere chemische Produkte oder solche mit integrierter Anwendungssicherheit schützen den Beschäftigen bereits, wenn der Standard einer guten Arbeitshygiene eingehalten wird. Zusätzlicher Aufwand für Schutzmaßnahmen ist nicht erforderlich.
Diese 'einfach sicheren' Lösungen bieten einen produkt- oder verfahrensintegrierten Schutz, der immer wirksam ist.

  • Nachhaltige Entwicklung: langfristige Produktsicherheit über die gesamte Wertschöpfungskette
  • Innovation: verlässliche Grundlage für zukunftsfähige Produkte und Dienstleistungen
  • Qualität der Arbeit: Sicherheit und Gesundheit für alle Beschäftigten, Selbstständigen und Heimwerker

Aktionsfelder

Der im März 2004 gegründete Initiativkreis Chemie konzentriert sich auf vier Themenfelder:

  • Förderung innovativer chemischer Produkte und Verfahren
  • Förderung und Bekanntmachung von tätigkeits- und branchenbezogenen Hilfestellungen für den Umgang mit Chemikalien
  • Informationen zur Erstellung und Nutzung von Sicherheitsdatenblättern
  • Sicherer Umgang mit Epoxidharzen.

Mitglieder und Netzwerk

Mitglieder

  • IGF der Bergbau BG, Dr. Dahmann
  • BG BAU, Dr. Rühl
  • Verband der Chemischen Industrie, Dr. Schäfer
  • IG Bergbau, Chemie, Energie; Hauptverwaltung, Herr Weis
  • Bernd Schwegemann GmbH & Co. KG, Frau Janssen
  • Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. - Abt. Umweltpolitik, Dr. Holtmann
  • Kooperationsstelle Hamburg, Dr. Lißner
  • Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW, Herr Holter-Hauke
  • BG für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege, Dr. Eickmann
  • Verband Deutscher Betriebs- und Werksärzte, Dr. Siebert
  • BG BAU, Dr. Kersting
  • BG Druck und Papierverarbeitung, Dr. Küter

 

Netzwerk

  • 3M Deutschland GmbH
  • Allgemeine Unfallversicherungsanstalt AUVA, Österreich
  • AMD der BG BAU Limburg
  • Beratungs- und Informationsstelle Arbeit & Gesundheit 
  • Berufsgenossenschaft Chemie 
  • Berufsgenossenschaft Elektro Textil Feinmechanik
  • Berufsgenossenschaft Metall Nord Süd
  • BGIA - Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung
  • Brenntag GmbH 
  • Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
  • Bundesministerium für Arbeit und Soziales 
  • Bundesverband Korrosionsschutz e.V.
  • BZR Institut Bonn
  • C.S.B. GmbH
  • Chemical Check GmbH
  • Chemie & Umweltberatung
  • Chemie und Vorschrift
  • Deutsche Bauchemie e.V.
  • Deutscher Beton- und Bautechnik-Verein E.V.
  • Etras GmbH
  • Fachverband Fliesen und Naturstein im ZDB
  • FoBiG GmbH
  • Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V.
  • Hauptverband Farbe Gestaltung Bautenschutz e.V.
  • Heinrich Hahne GmbH & Co. KG
  • Henkel AG & Co. KGaA
  • Hessisches Sozialministerium
  • Holz-Berufsgenossenschaft
  • Huntsman Advanced Materials (Austria) GmbH
  • IG Bauen-Agrar-Umwelt
  • IG Metall
  • Industrieverband Klebstoffe e.V.
  • Informationsverbund Dermatologischer Kliniken IVDK
  • Infraserv GmbH & Co. Höchst KG 
  • Ingenieurbüro Holzschutz Nieke
  • Invista (Deutschland) GmbH
  • IVAM UvA B.V., Niederlande
  • Kemper Systems GmbH & Co. KG
  • Landesgütegemeinschaft Betoninstandsetzung und Bauwerkserhaltung Hessen-Thüringen e.V.
  • MC-Bauchemie Müller GmbH & Co. KG
  • Merck KGaA
  • Ökopol Institut für Ökologie und Politik GmbH
  • PlasticsEurope Association of plastics manufacturers, Brüssel
  • QualiSys GmbH
  • Regierungspräsidium Kassel
  • Remmers Bautechnik GmbH
  • Rheinischen LandesMuseum, Bonn/Museum des Landesverbandes Rheinland
  • Scheidel GmbH & Co. KG
  • SCHOMBURG GmbH
  • Sika Deutschland GmbH
  • Stichting ARBOUW, Niederlande
  • Schweizerische Unfallversicherungs Anstalt (SUVA)
  • Tana-Chemie GmbH
  • TechniData AG
  • Umweltbundesamt
  • Unfallkasse Hessen
  • Unfallkasse Nordrhein-Westfalen
  • Verband der deutschen Lackindustrie e.V.
  • Verwaltungs-Berufsgenossenschaft
  • Volkswagen AG
  • Wacker Chemie AG
  • Wayss & Freytag Ingenieurbau AG
  • Zentrum für Umweltforschung und Umwelttechnologie

Ansprechpartner

Dr. Reinhold Rühl
BG BAU - Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft
Prävention - Gefahrstoffe
Hungener Straße 6
60389 Frankfurt
Tel.:  069/4705-213 
Fax:  069/4705-299 
E-Mail:  reinhold.ruehl@bgbau.de  

Dr. Martin Henn
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)
Friedrich-Henkel-Weg 1-25
44149 Dortmund
Tel.: 0231/9071-2457
Fax: 0231/9071-2611
E-Mail: henn.martin@baua.bund.de



Downloads

Flyer INQA Chemie

PDF: 97,9 KB

Arbeiten mit Gefahrstoffen: 7 Fragen an den gesunden Menschenverstand

Flyer PDF: 188 KB

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