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Älterwerden in Beschäftigung

Schreinermeister und Geselle in der Werkstatt

Bei dem Themeninitiativkreis (TIK) "30-40-50plus - Älterwerden in Beschäftigung" handelt es sich um ein Expertennetzwerk, das neben der Wissensgenerierung den institutionsübergreifenden Dialog im Bereich "Demographischer Wandel" initiiert und organisiert. Wie profitieren Sie als Unternehmer, Personalverantwortlicher oder Betriebsrat davon?

Unterstützung, Engagement, Aufklärung

Die Beschäftigungsfähigkeit im Alter bleibt nicht allein durch Arbeiten erhalten, sondern erfordert Initiativen auf den Handlungsfeldern Gesundheit, Weiterbildung, Arbeitsgestaltung und Führungsverhalten. Soll ein solches ganzheitliches, auf diese vier Handlungsfelder abzielendes Age-Management rechtzeitig Wirkung zeigen, müssen die entsprechenden Maßnahmen jetzt konzipiert, eingeleitet und umgesetzt werden. Wir helfen Ihnen dabei.

Es gibt viel zu tun - wir packen es an!
Bereits 2001 hat der Europäische Rat ein ehrgeiziges Ziel formuliert: Bis 2010 soll bei der Gruppe der 55-64-Jährigen eine Beschäftigtenquote von 50% erreicht werden. Diese EU-Zielmarke hatte Deutschland mit 51,5 Prozent bereits im Jahr 2007 erreicht. Waren 2003 erst 39,9 Prozent der 55-Jährigen und Älteren in Deutschland in Beschäftigung, betrug die Quote in 2008 fast schon 54 Prozent. Das langjährige Engagement des INQA-Initiativkreises "Älterwerden in Beschäftigung" hat dabei eine wichtige Rolle gespielt. Die Bundesregierung hat das Ziel für 2010 erweitert auf 55 Prozent.

Wir stellen uns dieser Herausforderung gemeinsam mit unseren Partnern aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Attraktive Veranstaltungen wie der jährliche INQA-Know-how-Kongress, hochwertige Publikationen und innovative Projekte dokumentieren Arbeit und Einsatz des TIK.

Wir räumen mit Vorurteilen auf
Ältere sind häufiger krank, kaum lernfähig und weniger belastbar. In vielen Personalabteilungen ist das immer noch das gängige Credo - trotz zahlreicher Studien, die das Gegenteil belegen! Wir stellen Tatsachen gegen Vorurteile. Denn die Arbeitswissenschaft weiß schon lange: Die Älteren sind viel besser als ihr Ruf. Für die meisten Berufe ist weniger die Frage nach den grauen Haaren als die nach den grauen Zellen entscheidend. Und hier sehen die Älteren alles andere als alt aus!



Downloads

Drei Thesen zum demographischen Wandel

Flyer PDF: 653,9 KB

Drei Thesen zum demographischen Wandel

Langversion PDF: 434 KB