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Informieren Sie sich über laufende und abgeschlossene Projekte zum Thema. Das Projekt "Demokomp" aus dem Jahr 2005 zum Beispiel hat wegweisende Projektergebnisse vorzuweisen.
Das INQA-Projekt möchte Unternehmen branchenübergreifend bei der Verwirklichung einer demografiefesten Unternehmenspolitik begleiten, um einen nachhaltigen kulturellen Wandel in den Betrieben zu initiieren und so die Umsetzung von bestehenden Tarifverträgen und Vereinbarungen zu fördern. Das Projekt wendet sich insbesondere an Akteure, die das Thema in die Betriebe tragen und die Umsetzung vorantreiben.
Gutes Personal können kleine Unternehmen auch unter den Bedingungen des demografischen Wandels finden. Voraussetzung: eine gute Führung und eine klare Personalstrategie. Das bedeutet eine Konzentration auf die Führungsbereiche Personalgewinnung, - bindung, - aktivierung und -entwicklung. Dazu wird die Offensive Mittelstand gemeinsam mit ihren Partnern einen neuen gemeinsamen Qualitätsstandard "Gute Personalführung" als Referenzinstrument entwickeln.
Die Konsequenzen des demografischen Wandels und seiner Auswirkungen auf das Arbeitsleben in der betrieblichen Praxis stellen die Unternehmen vor neue Herausforderungen. Die Erhaltung und Förderung von Arbeitsfähigkeit und Beschäftigungsfähigkeit, besonders bei alternden und älteren Beschäftigten, wird demografisch und globalwirtschaftlich bedingt immer wichtiger für den Arbeitsmarkt werden und eine entscheidende neue Aufgabe eines modernen Arbeits- und Gesundheitsschutzes sein.
Der Handlungsbedarf, um die langfristige Beteiligung von Frauen in Führungspositionen sicher zu stellen, ist erheblich. Das zeigen die Ergebnisse des abgeschlossenen INQA-Projektes "Frauen in Führungspositionen". Ein neues Projekt knüpft hier an, um den Transfer der Ergebnisse auf politischer und organisationaler Ebene zu befördern.
ProAge ist ein Modellprojekt, das sich auf den Erhalt und die Förderung der Beschäftigungsfähigkeit in der Altenpflege in Thüringen und angrenzenden Regionen konzentriert. Ziel ist die Schaffung verbesserter Arbeitsbedingungen unter Berücksichtigung einer älter werdenden Belegschaft.
Die Ausgangssituation im Handwerk sieht so aus, dass nur wenige der über 960.000 Betriebe Kenntnisse von den Instrumenten haben, um dem demographischen Wandel zu begegnen. Aus diesem Grund werden im neuen INQA-Projekt FABIH Schulungen von Multiplikatoren in den Handwerkskammern durchgeführt.
Das Institut für Technik der Betriebsführung (itb) wird im Rahmen des Forschungsprojektes "Fit für den Demografischen Wandel im Handwerk - FitDeH" ein Kompetenz-und Transferzentrum aufbauen und erproben. Dieses soll den Unterstützungspartnern von Handwerksbetrieben aktuelle Erkenntnisse und Handlungshilfen zum Thema Demografischer Wandel bereitstellen sowie deren entsprechenden Dienstleistungen für das Handwerk tatkräftig unterstützen.
Angesichts der demografischen Veränderungen und der damit verbundenen Anhebung des Renteneintrittsalters wird der Anteil älterer Beschäftigter in den Betrieben in den nächsten Jahren weiter steigen. Ziel des Projekts ist es daher, am Beispiel der Automobilindustrie das bisherige Alter(n)smanagement zu untersuchen, erfolgreiche Konzepte zu identifizieren und mit den beteiligten Unternehmen zu einem praxisnahen und übertragbaren Gesamtmodell weiterzuentwickeln.
Ziels des Projektes ist, den Erfolg von Gesundheitsförderungs- und Präventionsmaßnahmen sowie von Personalentwicklungsmaßnahmen zur Gestaltung des demographischen Wandels anhand nachvollziehbarer Parameter zu evaluieren. Dazu werden Analyse-, Umsetzungs- und Evaluationsmaßnahmen in zwei Gruppen von Handwerksbetrieben (Schwerpunkt: Metall und Holz) durchgeführt.
Projektziel sind die Bildung einer Allianz und die Entwicklung einer Kampagne für den professionellen Einsatz von Baumaschinen mit dem Ziel, die Arbeitssicherheit im Wirtschaftsbereich Bau zu verbessern. Dabei soll ein Imagegewinn für den gesamten Wirtschaftsbereich Bau und seine Beteiligten erzielt sowie die Akteure im thematischen Initiativkreis INQA-Bauen bei der Entwicklung des "Leitbildes Bauwirtschaft" unterstützen werden.