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Gute Praxis zum Thema Pflege

Lassen Sie sich von aktuellen Lösungen anderer Einrichtungen inspirieren und finden Sie Ansprechpartner in Ihrer Region.
Die Beispiele guter Praxis stellen neben dem Angebot von Handlungshilfen für die Praxis, der Förderung von regionalen Netzwerken sowie von Umsetzungsprojekten einen weiteren Schwerpunkt der Initiative Neue Qualität der Arbeit im Bereich Pflege dar. Um gute und vorbildliche Lösungen aus der Praxis bekannt zu machen,

  • werden gute Lösungen aus der Praxis publiziert (INQA-Bericht Nr. 14),
  • ist INQA-Pflegen Initiativpartner des Wettbewerbs "Beste Arbeitgeber im Gesundheitswesen",
  • werden gute Praxisbeispiele hier in der Datenbank "Gute Praxis" mit Ansprechpartnern in den jeweiligen Einrichtungen vorgestellt.
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Gute Praxis zum Thema Pflege
Titel 
Region/Land 

"Gesünder Arbeiten" im St. Marien-Hospital hilft Patienten genauso wie Mitarbeitern.


Die intensive Kommunikation zwischen Verwaltung, Ärzten und Pflegepersonal im St. Marien-Hospital in Hamm trug wesentlich dazu bei die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter zu verbessern und die Patientenzufriedenheit zu steigern. Hauptsächlich erfolgten Veränderungen innerhalb des Arbeitsmanagements. mehr 
Nordrhein-Westfalen

Bewusstsein für Führung und Verantwortung - Führungskräftetraining am Klinikum Stadt Soest


Verantwortung übernehmen, neue Wege einschlagen, Motivation stärken - dies waren die übergeordneten Ziele der neuen Leitung im Klinikum Soest. Durch ein gezieltes Führungskräftetraining wurde der Veränderungsprozess im gesamten Haus unterstützt. mehr 
Nordrhein-Westfalen

Krankenhaus zum Wohlfühlen: Im Universitätsklinikum Freiburg baut man auf zufriedene Mitarbeiter


Das Universitätsklinikum Freiburg unterhält seit vielen Jahren ein Programm zur betrieblichen Gesundheitsförderung mit dem Ziel: Zufriedene und gesunde Mitarbeiter, die sich wohlfühlen. mehr 
Baden-Württemberg

Schema f wie flexibel: Im Samariterstift Zuffenhausen passen individuelle Betreuung der Bewohner und weniger Stress für die Pflegenden zusammen.


Alte Menschen fürchten am meisten, im Alten- oder Pflegeheim ihre bisherigen individuellen Lebensgewohnheiten aufzugeben und sich in ein starres Schema einfügen zu müssen. In Zuffenhausen wurde im Rahmen des Projekts Arbeitslogistik in der Altenpflege "ALIDA" herausgefunden, dass unterschiedliche Aufstehzeiten und zusätzliche Abendgestaltung Bewohnern und Mitarbeitern gleichermaßen Vorteile bringen. mehr 
Baden-Württemberg

Meisterhafte Pflegekunst - Alterns- und gesundheitsgerechte Karrierewege im Pflegeberuf


Um einen längeren Verbleib der Pflegekräfte im Pflegeberuf zu ermöglichen, wurde im Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) ein neues Karrieremodell entwickelt und umgesetzt. Vom Anfänger- bis zum Expertenstatus können die Pflegekräfte so entsprechend ihrer Erfahrungen im Beruf mitwachsen und ihre steigenden Kompetenzen in die Pflege einbringen. mehr 
Österreich

Geben, aber auch nehmen - Die Heiligenfeld Kliniken praktizieren eine Unternehmenskultur der "Achtsamkeit"


Erschöpft und ausgebrannt - dieses Gefühl ist in Heil- und Pflegeberufen häufig anzutreffen, weil körperliche und psychische Belastungen sehr hoch sind. Die Heiligenfeld Kliniken setzen dem eine Kultur der Wertschätzung entgegen und kümmern sich intensiv um das psychische und körperliche Wohl ihres Personals. Der Erfolg dieser Strategie zeigt sich in einer großen Arbeitszufriedenheit, engagierten Mitarbeitern, zufriedenen Patienten und einer Reihe von Auszeichnungen. mehr 
Bayern

Spielräume schaffen: Mit individuellen Arbeitszeiten zu mehr Zufriedenheit in der Pflege


Freie Absprache von Arbeitsbeginn und Arbeitsende, Kurzsabbaticals oder betrieblich unterstützte Tagespflege für die Betreuung von Kindern - im Alfried Krupp Krankenhaus in Essen sorgt ein individuelles Angebot flexibler Arbeitszeit- und Arbeitsorganisation für gesunde und motivierte Mitarbeiter. Persönliche Wünsche und Bedarfe werden bereits im Einstellungsgespräch thematisiert und als zentrales Element der Personalentwicklung verstanden. mehr 
Nordrhein-Westfalen

Injektion ohne Infektion - Sichere Instrumente und Spritzensysteme vermeiden Schnitt- und Nadelstichverletzungen


Infektionsrisiken drohen im Gesundheitswesen an vielen Stellen. Verletzungen durch gebrauchte Infektionsnadeln können schwerwiegende Krankheiten wie Hepatitis oder HIV zur Folge haben. Im Modellprojekt STOP-Nadelstich wurden daher Praxishilfen und ein computerbasiertes Lernangebot entwickelt, um solche Unfälle zu vermeiden und im Ernstfall richtig zu reagieren. mehr 
bundesweit

Hilfe für die Helfenden - Reha-Zentrum Lübben setzt auf familienfreundliche und gesundheitsfördernde Unternehmenskultur


Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist auch in helfenden Berufen ein Problem. Hinzu kommen zahlreiche weitere psychische und physische Belastungen im Pflegealltag. Das Beispiel des Reha-Zentrums Lübben zeigt, wie man sich als mittelständisches Unternehmen diesen unterschiedlichen Herausforderungen stellen und eine Unternehmenskultur entwickeln kann, die Familie und Gesundheitsförderung in den Mittelpunkt stellt. mehr 
Brandenburg

Wenn Helfer Hilfe brauchen - Psychologische Vorteile durch selbstbewusstes Auftreten im Pflegeberuf


Dass hohe Arbeitsbelastungen im Pflegeberuf auftreten, ist allgemein bekannt. Die psychiatrische Fachklinik MediClin an der Lindenhöhe verzeichnet durch dieses Problem einen erhöhten Krankenstand. Um diesem Trend entgegenzuwirken, beschloss die Leitung, ein Programm der BGW (Berufsgenossenschaft Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege) umzusetzen. mehr 
Baden-Württemberg
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