Aktuell
Ein letzter Informationsbrief zum Abschied
Zum Jahreswechsel hat der Thematische Initiativkreis (TIK) INQA-Trauma-Prävention seine Arbeit beendet, nicht ohne vorher eine Fortführung der etablierten TIK-Aktivitäten sicherzustellen. Nach fünf erfolgreichen Jahren unter dem Dach von INQA hat der alte TIK Trauma als Arbeitsgruppe "Psyche und Trauma" bei der Dachorganisation der Unfallversicherungsträger DGUV eine neue Heimat gefunden.
Wissen
Eine kompetente Prävention, Akutversorgung und Nachsorge setzt Wissen voraus: Hier finden Sie Basisinformationen, Literatur und Links zum Thema Traumatische Ereignisse.
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Gute Praxis
Doppelstrategie: Traumatische Ereignisse vermeiden und im Ernstfall schnell und professionell handeln.
Nach Extremerlebnissen wie Verkehrsunfällen mit verletzten oder getöteten Verkehrsteilnehmern oder gewalttätigen Übergriffen, droht dem Fahrpersonal von Bussen und Bahnen häufig ein psychischer Unfallschock - die so genannte posttraumatische Belastungsreaktion. Polizei und die Kölner Verkehrsbetriebe AG versuchen, es gar nicht soweit kommen zu lassen und sensibilisieren Fußgänger für die Gefahren. Und wenn der Ernstfall dennoch eingetreten ist? Dann steht professionelle Hilfe für die Beschäftigten schnell bereit.
Thematischer Initiativkreis
Traumatische Ereignisse
Ende des Jahres 2008 hat der Thematische Initiativkreis (TIK) INQA-Trauma seine Arbeit beendet, nicht ohne vorher eine Fortführung der etablierten TIK-Aktivitäten sicherzustellen. Nach fünf erfolgreichen Jahren unter dem Dach von INQA hat der alte TIK Trauma als Arbeitsgruppe "Psyche und Trauma" bei der Dachorganisation der Unfallversicherungsträger DGUV eine neue Heimat gefunden.