Traumatische Ereignisse

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Gute Praxis zum Thema Traumatische Ereignisse

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Gute Praxis zum Thema Traumatische Ereignisse
Titel 
Region/Land 

Krisenmanagement für Körper und Seele: Die Unfallkasse Post und Telekom hilft traumatisierten Mitarbeitern im Falle eines Falles mit einem professionellen Maßnahmenpaket


Vor traumatischen Ereignissen ist niemand gefeit. Physische und psychische Folgen lassen sich jedoch wirkungsvoll eindämmen. Die Unfallkasse Post und Telekom hat für die Mitarbeiter ihrer Mitgliedsunternehmen ein umfassendes Maßnahmenkonzept entwickelt. Dieses soll dazu beitragen, dass bei betroffenen Mitarbeitern keine akuten oder chronischen Belastungsstörungen auftreten. Auch andere Unternehmen können von durchdachten Instrumenten wie der Notfallmappe profitieren. mehr 
bundesweit

Wenn Helfer Hilfe brauchen: die Feuerwehrunfallkasse Niedersachsen bietet Unterstützung zur Bewältigung psychisch belastender Einsätze


Feuerwehrleute müssen in Extremsituationen außergewöhnliche geistige, psychische und körperliche Leistungen erbringen. Manchmal sind jedoch die psychischen Belastungen selbst für gestandene Helferinnen und Helfer zu groß. Die Feuerwehrunfallkasse Niedersachsen bietet daher ein Bündel an Maßnahmen an, damit die Retter den psychischen Belastungen ihres Berufes besser gewachsen sind. mehr 
Niedersachsen

SOS im Cockpit: Die Stiftung Mayday hilft fliegendem Personal nach Ausnahmesituationen


Flugbesatzungen werden so ausgewählt und ausgebildet, dass sie auch in stressigen Situationen Ruhe und Überblick bewahren. Doch auch sie sind vor den Folgen unbewältigter Ausnahmesituationen nicht gefeit. Die Stiftung Mayday unterstützt daher mit einem Betreuungsnetzwerk Flugbesatzungen und deren Angehörige nach Ausnahmesituationen und hilft auch präventiv. mehr 
bundesweit

Vorbereitung auf den Ernstfall - VBG unterstützt mit E-Learning-Tool Geldinstitute bei der Unterweisung der Beschäftigten


Geldinstitute sind gefordert, ihre Beschäftigten auf eine Situation vorzubereiten, die diese hoffentlich nie erleben müssen: den Überfall. Eine gelungene Unterweisung kann dazu beitragen, dass die Beschäftigten im Ernstfall angemessen reagieren und möglichst wenig unter den Folgen dieses traumatischen Ereignisses leiden. Um diejenigen, die die Unterweisung durchführen zu unterstützen, hat die VBG als gesetzliche Unfallversicherung ein "E-Learning-Tool" entwickelt. mehr 
bundesweit

Von Mensch zu Mensch: Kollegiales Erstbetreuungssystem hilft bei traumatisierenden Ereignissen


Beschäftigte in Verkehrsunternehmen werden durch Verkehrsunfälle mit schweren Personenschäden oder gar tödlichen Verletzungen sowie durch tätliche Angriffe oder lebensbedrohliche Situationen großen psychischen Belastungen ausgesetzt. Bei der Verkehrs AG Nürnberg stehen Kolleginnen und Kollegen als ehrenamtliche Erstbetreuer bereit, um nach traumatisierenden Ereignissen zu helfen. mehr 
Bayern

Ermittlungen in Sachen Gesundheit: Die Polizei in Sachsen-Anhalt untersucht systematisch die Arbeitsbedingungen ihrer 10.000 Beschäftigten


Zu den gesundheitlichen Gefahren des Polizeidienstes gehört nicht nur das Risiko, im Einsatz verletzt zu werden. Auch der "ganz normale" Polizeialltag ist nicht immer förderlich für die Gesundheit. Ein Projekt zum Gesundheitsmanagement "fahndet" deshalb seit einiger Zeit systematisch nach vermeidbaren Belastungen und Möglichkeiten, gesundheitliche Ressourcen gezielt zu fördern. Inzwischen ist ein beachtlicher Katalog von Maßnahmen zur Verbesserung der Dienst- und Arbeitsbedingungen sowie der Stärkung der persönlichen Gesundheitsressourcen der Beschäftigten der Landespolizei entstanden. mehr 
Sachsen-Anhalt

Doppelstrategie: Traumatische Ereignisse vermeiden und im Ernstfall schnell und professionell handeln.


Nach Extremerlebnissen wie Verkehrsunfällen mit verletzten oder getöteten Verkehrsteilnehmern oder gewalttätigen Übergriffen, fühlt sich das Fahrpersonal von Bussen und Bahnen häufig psychisch belastet - eine posttraumatische Belastungsreaktion. Polizei und die Kölner Verkehrsbetriebe AG versuchen, es gar nicht soweit kommen zu lassen und sensibilisieren Fußgänger für die Gefahren. Und wenn der Ernstfall dennoch eingetreten ist? Dann steht professionelle Hilfe für die Beschäftigten schnell bereit. mehr 
Nordrhein-Westfalen

Krisenmanagement nach (Personen-)Unfällen und unvorhersehbaren Zwischenfällen für MitarbeiterInnen der Verkehrsbetriebe SWM GmbH


Durch die innerbetriebliche Öffentlichkeitsarbeit und die Vernetzung von bestehenden externen Hilfseinrichtungen gelingt es dem Münchner Verkehrsbetrieb die Mitarbeiter für das Thema Traumatisierung zu sensibilisieren und zu motivieren auch externe Hilfsangebote anzunehmen. mehr 
Bayern

Wenn die Welt zerbricht - Hilfen für Fachkräfte in der Entwicklungsarbeit


Durch Krieg, Bürgerkrieg und Gewalt werden viele Menschen traumatisiert. Auch die, die als Fachkräfte im Entwicklungsdienst zur Hilfestellung in Krisenregionen sind, bleiben davon nicht unberührt und laufen Gefahr, selbst traumatisiert zu werden. Der Evangelische Entwicklungsdienst (EED) hat daher ein Programm zur Begleitung von Fachkräften in besonderen Belastungssituationen entwickelt und eine Broschüre erstellt. mehr 
Nordrhein-Westfalen

Uneingeschränkte Unterstützung: Unfallnachsorge für Beschäftigte im Fahrdienst bei der Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen AG


Unfälle und schwierige Situationen gehören leider zum Alltag von Beschäftigten in Nahverkehrsunternehmen. Die Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen AG (BOGESTRA) hat ein Programm entwickelt, dass durch schnelle Hilfe nach solchen Ereignissen der Entstehung und Verfestigung posttraumatischer Belastungsstörungen entgegenwirkt. mehr 
Nordrhein-Westfalen
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