Liebe Leserin, lieber Leser,


als Österreicherin und Wahl-Berlinerin konnte ich mich dieser Tage gleich doppelt über den Oscar für meinen Landsmann und Wahl-Berliner Christoph Waltz freuen. Diese begehrte Trophäe hat sich der Schauspieler wirklich verdient, darin waren sich alle so einig wie selten.

Ihre Auszeichnung ebenso verdient haben die 100 Preisträger des Wettbewerbs "Deutschlands Beste Arbeitgeber 2010", die Ende Februar von Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen geehrt wurden. Werfen Sie einen Blick auf die Besten-Liste, möglicherweise entdecken Sie das Geheimnis des Erfolges Ihres ärgsten Wettbewerbers: seine mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur.

Damit auch Sie Ihr kleines oder mittelständisches Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber positionieren können, haben wir gemeinsam mit der Deutschen Employer Branding Akademie und dem Bundesverband Mittelständische Wirtschaft eine kostenlose Handlungsanleitung entwickelt. Die Starthilfe "Attraktiver Arbeitgeber KMU" ist ab sofort erhältlich. Außerdem berichten wir über die Version 2.0 unseres Leitfadens "Screening Gesundes Arbeiten", der Betrieben helfen soll, den Umfang krankheitsbedingter Fehlzeiten zu reduzieren.

Und für alle Twitter-Nutzer unter Ihnen noch der Hinweis: unter twitter.com/INQAde "zwitschern" wir ab sofort unsere Meldungen.

Viel Spaß mit unserem INQA-Newsletter wünscht Ihnen

Dr. Christa Sedlatschek
Stellv. Leiterin INQA

 
Dr. Christa Sedlatschek, Stellv. Leiterin INQA

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Gäste der Prämierungsgala Deutschlands Beste Arbeitgeber im The Ritz Carlton Berlin

Ministerin von der Leyen zeichnet beste Arbeitgeber Deutschlands aus

Der Telekommunikationskonzern Telefónica O2, der Multi-Technologiekonzern 3M Deutschland, das Altenpflegeunternehmen domino-world und die IT-Managementberatung noventum consulting sind die Sieger des bundesweiten Wettbewerbs "Deutschlands Beste Arbeitgeber 2010". Im Rahmen einer Prämierungsgala Ende Februar in Berlin zeichnete Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen 100 Unternehmen aller Branchen und Größenklassen für ihre besondere Qualität und Attraktivität als Arbeitgeber aus. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales unterstützt den bereits zum achten Mal ausgerichteteten Wettbewerb im Rahmen der Initiative Qualität der Arbeit (INQA).

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Unternehmer, Personalplaner oder Betriebsräte, die die Arbeitszeitgestaltung und die Planung von Schichtarbeit in ihrem Betrieb optimieren wollen, können hierzu ab sofort auf eine Reihe praktischer und bewährter Beratungs- und Unterstützungsangebote zurückgreifen. Die Handlungshilfen, Fragebögen und Checklisten sowie ein Softwaretool wurden im Rahmen eines zweijährigen Projektes des thematischen Initiativkreises INQA-Produktion entwickelt. Nach dem Projektabschluss sind sie jetzt im Internet kostenlos verfügbar.

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Junge Fachkräfte im Betrieb

KMU als attraktive Arbeitgeber - kostenlose Starthilfe bestellen

Die neue Initiative "Attraktiver Arbeitgeber KMU" unterstützt kleine und mittlere Betriebe in Deutschland, Österreich und der Schweiz dabei, sich als Arbeitgeber attraktiver zu machen und sich im Wettbewerb um Fach- und Führungskräfte abzuheben. Die Initiatoren, darunter die Deutsche Employer Branding Akademie, der Bundesverband mittelständische Wirtschaft und INQA, haben in Zusammenarbeit mit etwa 40 Betrieben in Deutschland erstmals Lösungen und Modelle entwickelt, die KMU als Arbeitgeber wettbewerbsfähiger machen. Den Auftakt bildet eine kostenlose Starthilfe, die KMU an die Themen Arbeitgeberattraktivität und Employer Branding - auf Deutsch Arbeitgebermarkenbildung - heranführt und ihnen einen Leitfaden zur Selbstanalyse bietet.

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Eine Frau auf einer Liege bekommt die Schulter massiert

Arbeitsfähigkeit von chronisch Kranken erhalten

Fast ein Drittel aller Krankheitstage gehen auf Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparats zurück - dazu gehören chronische Krankheiten wie entzündliches Rheuma, aber auch Rückenschmerzen oder ein Mausarm. Außerdem zählen sie zu den häufigsten Ursachen für eine krankheitsbedingte Frühberentung, wie der am Mittwoch in Berlin vorgestellte deutsche "Fit for Work"-Report der unabhängigen britischen Work Foundation zeigt. Diese Erkrankungen haben somit nicht nur für die Erkrankten selbst, sondern auch für die Wirtschaft eine große Bedeutung, durch sie entstehen der Gesellschaft jährlich Kosten von insgesamt 26 Milliarden Euro.

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Eintragungen in die Körperskizze bei einer Haltungsanalyse

Zwei neue Online-Informationsportale zur Gesundheitsförderung

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) erweitert ihr Internetangebot um zwei neue Datenbanken im Bereich der Gesundheitsförderung. Mit den Portalen "Wegweiser Gesundheitsförderung" und "Leitbegriffe der Gesundheitsförderung" werden zwei bisher nur als Drucksachen verfügbare Publikationen ab sofort im Internet bereitgestellt.

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Der Leitfaden der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) unterstützt Unternehmen dabei, solche Gefährdungen am Arbeitsplatz zu ermitteln und zu beseitigen, die für Muskel-Skelett-Erkrankungen und damit für einen Großteil der krankheitsbedingten Fehlzeiten in vielen Unternehmen verantwortlich sind.

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Weiter Horizont: Umfassende Weiterbildungsmöglichkeiten erhalten die Beschäftigungsfähigkeit bei der ING-DiBa

Beruf ohne Weiterbildung ist heute kaum noch denkbar. Eine vorbildliche Personalentwicklung ist dabei nicht zeitlich oder thematisch eingeengt, sondern eröffnet - wie im Fall der Frankfurter Direktbank ING-DiBa - den Mitarbeitern über das gesamte Arbeitsleben hinweg neue Horizonte.

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Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
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