Liebe Leserin, lieber Leser,
überall im Land können wir in diesen Tagen morgens und mittags wieder kleine Mädchen und Jungen mit meist viel zu großen Schulranzen beobachten. Und so wie ich, wird sich die eine oder der andere von Ihnen beim Anblick der ABC-Schützen an den eigenen Schulstart erinnern. Lang ist es her. Und lange wird es dauern, bis die Schulanfänger von heute den Betrieben als junge Talente und Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. Dabei leiden zahlreiche Unternehmen längst an einem Fachkräftemangel, wie eine am Dienstag präsentierte Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages ergab. Die Reaktionen auf die Erhebung stimmen mich jedoch zuversichtlich, da sie die INQA-These bestätigen, dass der demographische Wandel einer neuen Qualität der Arbeit kräftig Vorschub leisten wird. Die Wirtschaftsvertreter erklärten, dass sie nun stärker auf ältere Arbeitnehmer setzen, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und auch das betriebliche Gesundheitsmanagement verbessern müssten. Das hören wir gern. Wir unterstützen sie ebenso gerne dabei, mit hilfreichen Informationen und praxisnahen Handlungsanleitungen. Herzliche Grüße aus Berlin,

Dr. Christa Sedlatschek Stellv. Leiterin INQA
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