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Bundesministerium für Arbeit und Soziales (Link zur Startseite) Eine Initiative für
Arbeitgeber und Beschäftigte

Zukunft sichern, Arbeit gestalten

Kompaktes Arbeitszeitwissen für die Praxis

  • Stand: Juli 2013
  • Verfügbarkeit: Verfügbar als PDF

Broschüre

Zwei Arbeiter in der Metallverarbeitung besprechen den nächsten Arbeitsschritt. © Trefz GmbH

Arbeitszeit ist zu einem Schlüsselfaktor für Unternehmenserfolg geworden. Trotz des hohen Wirkungsgrads einer innovativen, flexiblen Arbeitszeitgestaltung sind Zeit und vorhandenes Wissen zum Thema jedoch gerade in kleinen und mittleren Unternehmen oft zu begrenzt, um die Gestaltungsmöglichkeiten optimal auszuschöpfen. Vorhandene Regelungen entsprechen häufig traditionell "gewachsenen" Konzepten, die nicht mehr zeitgemäß sind. Vor diesem Hintergrund werden Verbesserungspotenziale nicht erkannt und Beratungen zur flexiblen Arbeitszeitgestaltung kaum direkt nachgefragt. Suchen kleine und mittlere Unternehmen Unterstützung zur Arbeitszeitgestaltung, fehlen wiederum fachlich qualifizierte Berater/innen mit einer speziellen Ausrichtung auf die Situation in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Im Projekt "ArbeitsZeitGewinn in kleinen und mittleren Unternehmen" wurde daher ein praxistaugliches Beratungsmodell entwickelt, das speziell den Bedarf kleiner und mittlerer Unternehmen berücksichtigt.

In der Broschüre werden praktische Ergebnisse und Erfahrungen des Projekts rund um das Thema flexible Arbeitszeitgestaltung vorgestellt. Vor allem Multiplikatoren/innen soll sie in kompakter Form einen Einstieg zu den verschiedenen Ansatzpunkten der Arbeitszeitthematik in kleinen und mittleren Unternehmen bieten. Anhand von Beispielen guter Praxis werden bewährte Lösungsansätze zur Arbeitszeitgestaltung praxistauglich dargestellt.

Das Projekt "ArbeitsZeitGewinn" wurde als eines von zwei Vorhaben im Rahmen des Modellprogramms zur Bekämpfung arbeitsbedingter Erkrankungen vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) gefördert und durch die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) fachlich begleitet (Laufzeit 1. Januar 2010 bis 31. März 2013). Die Umsetzung erfolgte in einem Projektverbund des RKW Hessen, der FOM Hochschule für Oekonomie & Management und des RKW Kompetenzzentrums. Projektträger war die Gesellschaft für soziale Unternehmensberatung mbH (gsub).

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