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Bundesministerium für Arbeit und Soziales (Link zur Startseite) Eine Initiative für
Arbeitgeber und Beschäftigte

Zukunft sichern, Arbeit gestalten

Trainingskonzept zur Arbeitszeitgestaltung

  • Stand: Mai 2019
  • Verfügbarkeit: Verfügbar als PDF

Broschüre

Grafik zeigt Tisch mit neun Stühlen © Pixabay / Manfred Steger

Arbeitszeitprojekte in vier Schritten durchführen

Im Rahmen des INQA-Projekts ZEITREICH wurden das vorliegende Trainingskonzept und zielgruppenspezifische Leitfäden für die erfolgreiche Implementierung von flexiblen Arbeitszeitmodellen erstellt. Dabei stand der ein sozialpartnerschaftlicher Ansatz , bei dem die Interessen und Bedürfnisse beider Seiten (Unternehmensleitung, Beschäftigte) angemessen thematisiert und berücksichtigt werden, im Vordergrund.
Damit jedoch beide Seiten eine aktive Rolle bei der Gestaltung der Arbeitszeitpolitik im Betrieb bzw. der Verwaltung einnehmen können, bedarf es entsprechenden Know-hows.
Dieses Trainingskonzept soll Unterstützung dabei bieten, die Thematik der Zielkonflikte in der Zeitpolitik sowie entsprechendes Prozesswissen zu deren sozialpartnerschaftlichen Lösung im Rahmen von Seminaren und Workshops zu vermitteln.

Anwenden können das Trainingskonzept erfahrende Trainerinnen und Trainer, Beratende sowie weitere Multiplikatoren.
Zielgruppe sind Personalverantwortliche bzw. Betriebs- und Personalräte, die sich in der Praxis mit allgemeinen Fragen der Arbeitszeitgestaltung und Zielkonflikten in der Zeitgestaltung auseinandersetzen und an der Erarbeitung von Lösungswegen interessiert sind.

Das Konzept ist sowohl für klassische Schulungen von und in
Weiterbildungseinrichtungen als auch für Inhouse-Trainings anwendbar

Das Konzept bietet

  • einen modularen Aufbau, der es ermöglicht, je nach Vorkenntnissen der Teilnehmenden, Bedarf und zeitlicher Verfügbarkeit die einzelnen Prozessschritte mehr oder weniger ausführlich zu gestalten,
  • umfangreiche Seminarunterlagen, die von den Trainerinnen und Trainern zur Veranschaulichung der einzelnen Punkte des Konzepts genutzt werden können, aber auch den Teilnehmenden zur weiteren Verwendung im Betrieb zur Verfügung gestellt werden können (z.B. Interviewleitfäden, Fragebogenvorlagen etc.)
  • Verweise auf praktische Beispiele, die der Veranschaulichung der Lehrinhalte dienen.

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