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Bundesministerium für Arbeit und Soziales (Link zur Startseite) Eine Initiative für
Arbeitgeber und Beschäftigte

Zukunft sichern, Arbeit gestalten

Was ist gute Arbeit - Arbeit im Generationenvergleich

  • Stand: April 2008
  • Verfügbarkeit: Verfügbar
  • Artikel-Nr.: 1817

INQA-Bericht Nr. 28

Ein älterer Zahntechniker mit Brille arbeitet an einem Zahnmodell. © Fotoagentur FOX/Uwe Völkner

Diese Veröffentlichung basiert auf der repräsentativen Befragung "Was ist gute Arbeit? Anforderungen aus Sicht von Erwerbstätigen". In dem Bericht werden die Arbeitsbedingungen von Erwerbstätigen verschiedener Altersgruppen - selbständig Beschäftigte ausgenommen - thematisiert. Dabei wird dem Erleben von Unsicherheit und der subjektiven Einschätzung der Gesundheit besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Während im Rahmen der Erstauswertungen der Studie die Frage nach der Verbreitung von guter bzw. weniger guter Arbeit im Vordergrund stand, liegt der Fokus dieses Berichtes auf der Beobachtung von altersspezifischen Belastungen und Beanspruchungen.

Dabei steht zunächst die Frage im Vordergrund, ob sich die wahrgenommene Arbeitsqualität sowie das Arbeitserleben von Arbeitnehmer/-innen verschiedener Altersgruppen unterscheiden. Darauf aufbauend geht es um die Frage, ob es verschiedene Aspekte sind, die bei jüngeren oder älteren Arbeitnehmer/-innen ein besonders positives oder negatives Arbeitserleben bewirken.

Um verschiedene Beschäftigtengruppen zu vergleichen (und dies auch graphisch darzustellen) wurde ein Mittelwert-basierter Index entwickelt, der einen Überblick über die subjektiv wahrgenommene Arbeitsqualität im Allgemeinen bzw. in den einzelnen Dimensionen der Arbeit geben soll. In diese Kennziffer zur Beschreibung der Arbeitsqualität fließt ein,

  • ob und in welchem Maße die befragten Arbeitnehmer/-innen in der heutigen Arbeitswelt entwicklungsförderliche Ressourcen, das heißt, Einfluss- und Entwicklungsmöglichkeiten, Anerkennung und soziale Einbindung bzw. Sicherheit, kreative Potentiale, eine ausgewogene Abforderung ihrer vorhandenen Qualifikationen und Fähigkeiten usw. finden.
  • ob und in welchem Maß Arbeit als subjektiv belastend empfunden wird.

Neben der Ausgangsstudie - als INQA-Bericht Nr. 19 - sind als Sonderauswertungen der INQA-Bericht Nr. 21 "Gute Arbeit im Büro?!" und die Studie "Was ist gute Arbeit? - Anforderungen an den Berufseinstieg aus Sicht der jungen Generation" vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) erschienen.

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