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Bundesministerium für Arbeit und Soziales (Link zur Startseite) Eine Initiative für
Arbeitgeber und Beschäftigte

Zukunft sichern, Arbeit gestalten

"Die Kompetenzen der Personen sollen im Vordergrund stehen"

In Arbeit sprach mit Staatssekretärin Leonie Gebers aus dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales über aktuelle Herausforderungen der Fachkräfteeinwanderung und die Hintergründe des geplanten Fachkräfteeinwanderungsgesetzes.

Foto von Staatssekretärin Leonie Gebers ©  J. Konrad Schmidt / BMAS

Auf folgende Fragen zum Thema Fachkräfteeinwanderung ging Staatssekretärin Leonie Gebers im Interview ein:

  • Durch die Fachkräfteeinwanderung soll der Fachkräftebedarf deutscher Unternehmen gedeckt werden. Wie kann gewährleistet werden, dass diejenigen Fachkräfte kommen, die die hiesige Wirtschaft benötigt?
  • Die Anzahl der unbesetzten Ausbildungsplätze wächst kontinuierlich. Durch welche konkreten Maßnahmen soll Menschen aus Drittländern der Zugang zu diesen erleichtert werden?
  • Anhand welcher Kriterien wird unterschieden, wer zu Arbeits- und Ausbildungszwecken nach Deutschland kommen darf und wer nicht?
  • Wie viele Fachkräfte könnten perspektivisch durch das neue Gesetz pro Jahr nach Deutschland zum Arbeiten kommen?
  • Das Fachkräfteeinwanderungsgesetz sieht vor, dass zukünftig Fachkräfte in allen Berufen in Deutschland arbeiten können. Bisher war die Fachkräfteeinwanderung auf die Berufe begrenzt, in denen es Engpässe gibt. Wodurch ist diese Entscheidung begründet?
  • Es besteht künftig die Möglichkeit für Fachkräfte, sechs Monate nach einer Stelle zu suchen. Ist diese Möglichkeit an bestimmte Bedingungen geknüpft?
  • Auch die Zusammenarbeit mit dem Ausland spielt eine wichtige Rolle. Wie können die Verwaltungsverfahren übersichtlicher gestaltet werden?

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