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04.03.2019

BMAS-Forschungsbericht Prognose „Digitalisierte Arbeitswelt“ veröffentlicht

Quelle: BMAS

Mit dem Projekt „Entwicklung eines Analyseinstruments zur Prognose von Fachkräfteangebot und -nachfrage in Deutschland (Fachkräftemonitoring)“ verfolgt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) das Ziel, verbesserte Erkenntnisse über Trends in der Angebots- und Nachfrageentwicklung zu erzielen.

Auf Basis dieses Fachkräftemonitorings wurde die BMAS-Prognose „Digitalisierte Arbeitswelt“ entwickelt, deren zentrale Ergebnisse aktuell in einem Forschungsbericht vorgestellt werden.

Die Prognose zeigt, dass sich die Arbeitswelt 2035 in Folge des wirtschaftlichen und beruflichen Strukturwandels um über 7 Millionen Arbeitsplätze von der heutigen Arbeitswelt unterscheiden wird. Obwohl ein flächendeckender Mangel an Arbeitskräften nicht ersichtlich ist, treten berufsspezifische Fachkräfteengpässe auf. Das ist u. a. in den „medizinischen Gesundheitsberufen“, aber auch in der „Landwirtschaft“, „Klempnerei, Sanitär, Heizung, Klimatechnik“, „Polizei, Kriminaldienst, Gerichts-, Justizvollzugsdienst“ und „Erziehung, Sozialarbeit, Heilerziehungspflege“ festzustellen. Bei Berufsgruppen mit breiten Zugangsmöglichkeiten für Personen mit berufsfremder oder ohne berufsfachliche Qualifikationen besteht hingegen eine hohe Konkurrenz bei der Stellensuche. Das ist bspw. bei der „Lagerwirtschaft“, „Reinigung“, „Gastronomie“ oder im „Einkauf und Vertrieb“ der Fall.

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