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15.03.2019

BMAS gibt Startschuss für Zukunftszentren

Quelle: BMAS

Mit der Veröffentlichung einer ESF-Förderrichtlinie „Zukunftszentren - Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), Beschäftigten und Selbstständigen bei der Entwicklung und Umsetzung innovativer Gestaltungsansätze zur Bewältigung der digitalen Transformation“ gibt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) den Startschuss für die Schaffung von regionalen Zukunftszentren in den fünf ostdeutschen Bundesländern.

Bis zum 25. April 2019 können unter www.zuwes.de Interessenbekundungen eingereicht werden.

Bei dem Förderprogramm legt das BMAS den Fokus darauf, innovative Konzepte zur Weiterbildung im Betrieb zu entwickeln und zu erproben - beispielsweise dazu, wie digitale Kompetenzen in Unternehmen gefördert werden können. Die Zukunftszentren sollen regionale Unterstützungsbedarfe auswerten und daraus innovative Lehr-Lernkonzepte entwerfen, um die Beschäftigten von KMU passgenau zu qualifizieren.

Ein übergeordnetes „Zentrum digitale Arbeit“, soll das Wissen bündeln und für bundesweiten Austausch sorgen. Es soll u.a. Impulse in die „Regionalen Zukunftszentren“ aus aktuellen Forschungsergebnissen geben, um die regionalen Horizonte zu erweitern und die Entwicklung innovativer Ansätze zu fördern. Ebenfalls neu geschaffen werden soll ein „Haus der Selbstständigen“. Dieses soll Informationen zur Gründung von Interessenvertretungen und zu selbstregulierenden Verfahren bereitstellen, um die Vergütungssituation, Arbeitsbedingungen und soziale Sicherung von Solo-Selbstständigen und Plattformbeschäftigten zu verbessern.

Die Förderrichtlinie ist am 13. März 2019 im Bundesanzeiger veröffentlicht worden.

Bis Juni 2022 stehen für die „Zukunftszentren“ mehr als 36 Millionen Euro allein aus ESF- und Bundesmitteln bereit.

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