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03.07.2019

Sommerhitze im Büro: Tipps für Arbeitgeber und Beschäftigte

Quelle: BAuA

Der heiße Sommer hat auch seine Schattenseiten – das spüren derzeit viele, die im Büro arbeiten.

Die Raumtemperatur im Büro steigt und wird durch Computer, Drucker oder viele Personen zusätzlich spürbar. Laut einer Studie der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) ist die Leistungsfähigkeit bei höheren Lufttemperaturen zwar auch nach vier Stunden noch gegeben. Aber man fühlt sich weniger frisch und die Leistungsbereitschaft nimmt ab. Wer entscheidet, wann Betriebe Maßnahmen ergreifen und vor allem welche?

Nach den Technischen Regeln für Arbeitsstätten soll die Lufttemperatur in Arbeits- und Sozialräumen +26°C nicht überschreiten. Fenster oder Glaswände müssen mit Jalousien ausgerüstet sein, um direkte Sonneneinstrahlung zu vermeiden. Trotz dieser Reglungen gibt es für Beschäftigte keinen direkten Rechtsanspruch auf klimatisierte Räume oder Hitzefrei. Jedoch ist der Arbeitgeber verpflichtet, bei Temperaturen über 30°C etwas gegen die Belastungen durch Hitze zu tun. Die Maßnahmen umfassen z.B. Sonnenschutz, Klimatechnik und Arbeitsorganisation im Betrieb.

In der baua: Praxis kompakt finden Sie wichtige Tipps für Arbeitgeber und Beschäftigte zum Umgang mit Hitze im Büro.

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