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Bundesministerium für Arbeit und Soziales (Link zur Startseite) Eine Initiative für
Arbeitgeber und Beschäftigte

Zukunft sichern, Arbeit gestalten

20.01.2015

Online-Befragung zur Belastungssituation in Handwerksbetrieben

Wie sehen die Arbeitsbedingungen von Inhaberinnen und Inhabern sowie Führungskräften von Handwerksunternehmen tatsächlich aus? Wie bewerten sie persönlich das Ausmaß ihrer individuellen Belastung? Antworten auf diese Fragen soll jetzt eine Umfrage im Rahmen des INQA-Projekts "Zukunftssicherung durch Unterstützung und Kompetenzentwicklung für das Handwerk in der Region" liefern.

Frauenhände tippen auf einer Tastatur. © Colourbox.de

Im weiteren Verlauf des Projektes sollen auf Basis der Befragungsergebnisse im engen Kontakt mit regionalen Akteuren des Handwerks und der Offensive Mittelstand, einem Netzwerk der Initiative Neue Qualität der Arbeit, die Unterstützungsstrukturen für Handwerksbetriebe in mehreren Pilotregionen weiter ausgebaut werden – und vor allem auch die Selbsthilfemöglichkeiten der Betriebe gestärkt werden.

Fallen Inhaber oder Leistungsträger in Handwerksbetrieben über einen längeren Zeitraum aus, wirkt sich das unmittelbar auf wichtige Aspekte der Arbeitstätigkeit aus – vom Betriebsklima über die Arbeitsplanung und -vorbereitung, bis hin zur Motivation der Mitarbeiter. Nicht selten gerät so die Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit des Unternehmens in Gefahr.

Inhaberinnen, Inhaber und Führungskräfte von Handwerksunternehmen werden daher gebeten, das Projekt zu unterstützen und sich rund 10 Minuten Zeit zu nehmen, einen Online-Fragebogen auszufüllen. Die Befragung wird anonym ausgewertet.

"Zukunftssicherung durch Unterstützung und Kompetenzentwicklung für das Handwerk in der Region" (ZUKeHR) ist ein Gemeinschaftsprojekt des Instituts Leistung Arbeit Gesundheit (ILAG), des Berufsforschungs- und Beratungsinstituts für interdisziplinäre Technikgestaltung e. V. (BIT) und der IKK classic. Es wird im Rahmen der Initiative Neue Qualität der Arbeit durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) gefördert und durch die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) fachlich begleitet.

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