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Bundesministerium für Arbeit und Soziales (Link zur Startseite) Eine Initiative für
Arbeitgeber und Beschäftigte

Zukunft sichern, Arbeit gestalten

07.07.2015

Die Initiative in der Presse

Mit ihren vier Themenschwerpunkten gibt die Initiative Neue Qualität der Arbeit wichtige Impulse für Debatten über Qualität und Entwicklung von Arbeit. Veröffentlichungen wie Studien, Best-Practice-Beispiele, Pressemitteilungen oder Statements unserer Themenbotschafter werden regelmäßig in den Medien aufgegriffen - direkt oder als Grundlage für weitere Recherchen. Dieses Presseecho werden wir künftig monatlich an dieser Stelle veröffentlichen.

Ein Stapel Zeitungen. © Colourbox.de

Großes Medienecho mit Studie zu Arbeitsqualität

Mit gleich drei größeren Themen war die Initiative Neue Qualität der Arbeit im Juni in den Medien präsent. Allen voran stieß die jüngst veröffentliche Studie "Gewünschte und erlebte Arbeitsqualität" auf breites Interesse. Bereits am 3. Juni berichtet Spiegel Online im Ressort KarriereSpiegel unter dem Titel "Die Problemzonen der Arbeitgeber" über die Studie und benennt einen "Trend in Richtung Arbeitszeitverlängerung". Die Welt am Sonntag nimmt sich am 21. Juni der Studie an und stellt unter der Überschrift "Sicher, unbefristet, nett" die wichtigsten Ergebnisse der Studie - sicherer Arbeitsplatz vor Karriere - vor. Auch Welt Online ("Lieber eine sichere Stelle als die große Karriere"), Focus Online ("Gehalt, Kollegen, Karriere: Das ist deutschen Arbeitnehmern wirklich wichtig"), die Berliner Morgenpost ("Sicherer Job ist wichtiger als hohes Gehalt") und N24 Online ("Job-Glück. Was für die Deutschen wirklich zählt") greifen das Thema auf. Die Berliner Morgenpost Online setzt am 30. Juni unter dem Stichwort "Motivationsstudie" inhaltlich einen Schwerpunkt auf der fehlenden Motivation von Arbeitnehmern durch ihre Vorgesetzten und zitiert die Studie erneut.

Immer noch präsent: Studie zur Führungskultur

Obwohl schon vor mehr als einem halben Jahr veröffentlicht, wird auch die Studie "Führungskultur im Wandel" immer noch von einigen Medien als wichtiges Thema wahrgenommen. Die Huffington Post geht am 5. Juni unter der Überschrift "Führungskultur in der Arbeitswelt 4.0 - bisher mehr Wunsch als Wirklichkeit" der Frage nach, wie sich die Beziehungen unter Kollegen und zwischen Führungskräften und Mitarbeitern in Zukunft verändern. Der Bericht stützt sich im wesentlichen auf Ergebnisse der Studie und geht auf den Widerspruch ein, dass sich drei Viertel der Führungskräfte einen Wandel in der Führungskultur wünschen, sich aber trotz ihrer Position und Einflussmöglichkeiten nicht in der Lage sehen, die Situation zu ändern. Zitiert wird in diesem Zusammenhang auch Themenbotschafter Thomas Sattelberger.

Der Online-Fachdienst für IT-News, jaxenter, berichtet am 1. Juni unter der Überschrift "Der Mensch im Focus von DevOps, Scrum und Wissensmanagement" sehr ausführlich und branchenspezifisch über steigende Belastungen von Arbeitnehmern in der IT-Branche und stellt dabei eine Relation zu den Ergebnissen aus der INQA-Studie zu Führungskultur her. Und der Online-Dienst Human Ressources Manager berichtet vom Personalmanagementkongress 2015 und bezieht sich in dem Artikel "Muss sich HR selbst abschaffen" auch darauf, dass laut der INQA-Studie drei von vier Führungskräften der Meinung sind, Führungskultur müsse sich verändern.

"Erreichbarkeit im Urlaub"

Rechtzeitig zur beginnenden Urlaubszeit veröffentlicht das Projekt Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt psyGA der Initiative Neue Qualität der Arbeit eine Pressemitteilung zum Thema Erreichbarkeit im Urlaub. Eine entsprechende dpa--Deutsche Presseagentur-Meldung ("Führungskräfte sollten beim Thema Erreichbarkeit Vorbild sein“) sorgt für Verbreitung in der Presse: am 23. Juni bei Merkur Online, am 24. Juni bei N24 Online und der Pforzheimer Zeitung, am 25. Juni bei den Deutsch Türkischen Nachrichten und am 28. Juni im Karriere-Supplement der Berliner Morgenpost. Der Online-Dienst haufe.de greift direkt auf die psyGA-Pressemitteilung zurück und schreibt am 11. Juni: "Die Initiative Neue Qualität der Arbeit hat sich dieses Problems pünktlich zur Arbeitszeit angenommen und gibt Tipps, wie Führungskräfte aus diesem Dilemma herausfinden."

Weitere Themen

Die Zeit Online veröffentlichte am 22. Juni ein Interview mit der Themenbotschafterin Gesundheit der Initiative Neue Qualität der Arbeit, Dr. Natalie Lotzmann, über gesundes Älterwerden am Arbeitsplatz. Darin geht es unter anderem um die Vorteile altersgemischter Teams.

Thomas Sattelberger ist als Themenbotschafter gleich zweimal in den Medien vertreten. In einem Interview mit dem Handelsblatt am 5. Juni zum Thema MINT und am 15. Juni in Perspektiven, Zeitschrift für Führungskräfte, die über den Dialogprozess des BMAS "Arbeiten 4.0" berichtet und Herrn Sattelberger als Themenbotschafter der Initiative mit seinem Plädoyer für Familienarbeitszeit und individualisierte Lösungen zitiert.

Über das INQA-Audit beim Technologieunternehmen Harting berichten branchenspezifische Medien: die Fachzeitschrift Produktion am 3. Juni und der Onlinedienst industrielle-automation.net am 9. Juni - beide mit Erklärung der wichtigsten Details und Vorgehensweisen beim Audit.

Das Brandenburger Wirtschaftsmagazin FORUM widmet sich in seiner Ausgabe vom 5. Juni dem Thema der Betrieblichen Gesundheitsförderung und erwähnt zusammen mit anderen Maßnahmen von Arbeitgebern und Gesellschaft das von der Initiative Neue Qualität der Arbeit geförderte Projekt "GeMit - Gesunder Mittelstand Deutschland".

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