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Bundesministerium für Arbeit und Soziales (Link zur Startseite) Eine Initiative für
Arbeitgeber und Beschäftigte

Zukunft sichern, Arbeit gestalten

19.08.2015

Neue Handlungshilfe: Gesundheit und Beteiligung in Change-Prozessen

Veränderungsprozesse gehören heutzutage zum Alltag vieler Unternehmen und Betriebe. In einer immer schnelleren Abfolge reagieren Unternehmen auf den Wandel des Marktes mit der Umgestaltung von Prozessen und Strukturen in den unterschiedlichsten Formen. Die Beschäftigten sind durch diese Reorganisationen "in Dauerschleife" nicht nur ständigen Anpassungserfordernissen ausgesetzt, sondern haben auch mit erheblichen Unsicherheiten zu kämpfen, nicht zuletzt mit der Sorge um ihren Arbeitsplatz.

Eine Frau kreist mit ihrem Finger den Begriff Change Management in einem Schaubild ein. © Colourbox

Das Dortmunder Forschungsbüro für Arbeit, Prävention und Politik (DoFAPP) hat sich diesen heiklen Themen im Rahmen des vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) durch die Initiative Neue Qualität der Arbeit geförderten Projekts "Psychosoziale Belastungen in Change Management-Prozessen" gewidmet. In Kooperation mit vier weiteren Forschungseinrichtungen verschiedener arbeitswissenschaftlicher Disziplinen wurde versucht, den aktuellen Stand der Wissenschaft bilanzierend darzustellen und Handlungsempfehlungen für die betriebliche Praxis zu geben. Daraus ist die Broschüre "Gesundheit und Beteiligung in Change-Prozessen. Eine Handlungshilfe für die betriebliche Praxis" entstanden. Die Broschüre richtet sich vornehmlich an Führungskräfte und Personalverantwortliche sowie Betriebs- und Personalräte und enthält Handlungsempfehlungen für eine beteiligungsorientierte und gesundheitsförderliche Gestaltung von Change-Prozessen.

Die Broschüre ist hier zum Download verfügbar und kann unter info@dofapp.de kostenfrei in gedruckter Form bestellt werden.

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