Navigation und Service

Bundesministerium für Arbeit und Soziales (Link zur Startseite) Eine Initiative für
Arbeitgeber und Beschäftigte

Zukunft sichern, Arbeit gestalten

08.09.2015

Die Initiative in der Presse

Mit ihren vier Themenschwerpunkten gibt die Initiative Neue Qualität der Arbeit wichtige Impulse für Debatten über Qualität und Entwicklung von Arbeit. Veröffentlichungen wie Studien, Best-Practice-Beispiele, Pressemitteilungen oder Statements unserer Themenbotschafter werden regelmäßig in den Medien aufgegriffen - direkt oder als Grundlage für weitere Recherchen. Dieses Presseecho werden wir künftig zusammenfassen und monatlich hier veröffentlichen.

Ein Stapel Zeitungen. © Colourbox.de

Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt - und in den Medien

Das Thema psychische Gesundheit in der Arbeitswelt gewinnt immer mehr an Bedeutung für Unternehmen aller Branchen und Größen - das spiegelt auch das Medieninteresse im August wieder. Arbeit und Arbeitsrecht, eine Zeitschrift für Personalmanagement, berichtet am 3.8. in ihrer Internetausgabe über den online-Check "Psychische Gesundheit", der vom Projekt Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt (psyGA) der Initiative Neue Qualität der Arbeit entwickelt wurde. Der Check unterstützt Arbeitgeber, Personalverantwortliche und Beauftragte für Gesundheitsmanagement und Arbeitsschutz dabei, den Status quo am Arbeitsplatz zu analysieren und passende Maßnahmen zu entwickeln. Auch die Deutsche Handwerkszeitung berichtet in der Printausgabe vom 7.8. über das Thema "Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt" und betont, dass das Projekt konkrete Lösungen für den Arbeitsalltag entwickelt. Und das Fachmagazin Personalwirtschaft stellt in seinem Sonderheft zu Betrieblicher Gesundheit unter der Überschrift "Mitarbeiter stärken ihre Resilienz" ein neues E-Learning Tool des Projektes psyGA vor. "Kern des E-Learning-Tools ist die individuelle Analyse der Faktoren, die Stress im Arbeitsleben verursachen oder aber die persönlichen Ressourcen stärken."

Arbeitsqualität - Weiter Interesse an Wunsch und Wirklichkeit

Die Studie der Initiative zu erlebter und gewünschter Arbeitsqualität findet immer noch große Aufmerksamkeit. Vor allem Fachmedien nehmen sich jetzt des Themas an, wie das Personalmagazin, das in seiner aktuellen Printausgabe vom 24.8. einen Gastbeitrag "Noch bleiben Wünsche offen" von Benjamin Mikfeld und Peer-Oliver Villwock (beide im Bundesministerium für Arbeit und Soziales) bringt. Der Artikel fasst die wichtigsten Erkenntnisse der Studie zusammen, stellt die Ergebnisse der repräsentativen Befragungen in Grafiken dar und gibt Handlungsansätze für Personalverantwortliche. Das Fachmagazin der Rohstoffbranche, Steine und Erden, stellt in der Rubrik "Schwerpunkt" die Studie und ihre Erkenntnisse über die Kluft zwischen Wunsch und Wirklichkeit vor ("Wo es läuft, wo es hakt").

Wie geht gute Führung? - Tipps der Initiative in der Presse

Mit ihrer Befragung von 400 Führungskräften ("Führungskultur im Wandel") wird die Initiative in den Medien weiter als Experte für Fragen rund um Unternehmensführung wahrgenommen. Die IG Metall bringt am 31.7. auf ihrer Internetseite unter der Überschrift "Das alte System passt nicht mehr" ein Interview mit Prof. Dr. Bernhard Badura von der Universität Bielefeld zum Thema Führungskultur. Darin verweist der Experte auf die Studie der Initiative Neue Qualität der Arbeit, die besagt, "dass sich 77 Prozent der Führungskräfte einen Wandel in der Kultur hin zu mehr Vertrauen, Kooperation und Werteorientierung wünschen." Die Online-Ausgabe der Wirtschaftswoche zieht für einen großen Beitrag über Führungsqualität ("So geht gute Führung") neben anderen Quellen auch Erkenntnisse aus dem Monitor "Führungskultur im Wandel" heran: "Laut einer Umfrage der Initiative Neue Qualität der Arbeit unter 400 Führungskräften sind Flexibilität und Diversität weitgehend akzeptierte Erfolgsfaktoren." Agitano, das Online- Wirtschaftsforum Mittelstand, stellt am 26.8. die Frage "Manager bereit für die Industrie 4.0?" und bezieht sich dabei auch auf den Führungskräfte-Monitor: "Die Initiative Neue Qualität der Arbeit des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales wollte es genauer wissen. Um ein (...) differenziertes Bild der Führungskultur in Deutschland zu zeichnen, wurden Tiefeninterviews mit 400 Führungskräften durchgeführt."

Unsere Themenbotschafter - Autoren und Experten in den Medien

Mit ihrer Expertise gestalten die vier Themenbotschafter der Initiative für Neue Qualität der Arbeit den Diskurs über aktuelle Themen der Arbeitswelt aktiv mit. So veröffentlicht der Behörden Spiegel am 10.8. einen Gastbeitrag von Prof. Dr. Jutta Rump, Leiterin des Instituts für Beschäftigung und Employability (IBE) und der wissenschaftlichen Mitarbeiterin Silke Eilers, über den demographischen Wandel und Nachwuchssorgen im Öffentlichen Dienst. Darin warnen die Autorinnen vor drastischen Personalengpässen im öffentlichen Dienst, wo in allen Bereichen das Durchschnittsalter kontinuierlich angestiegen sei und verweisen auf den Praxisreport "Verwaltung der Zukunft" der Initiative Neue Qualität der Arbeit. Der Focus Diabetes bringt in seiner Printausgabe vom 18.8. einen großen Bericht über Arbeit als Stressfaktor Nummer eins und die gefährlichen Folgen in Form steigender Blutzuckerwerte. Unter dem Titel "Bleiben Sie gelassen" beschreibt der Artikel Strategien für Entlastung und zitiert in diesem Zusammenhang Natalie Lotzmann als Themenbotschafterin der Initiative Neue Qualität der Arbeit: "Arbeiten sie gegen Ihren inneren Perfektionismus. (...) Loslassen ist schwierig, aber erlernbar."

Thomas Sattelberger kommt in einer Beilage der Personalberatung Kienbaum im aktuellen Personalmagazin zu Wort: In einem Interview zur Zukunft des Human Ressources Management (HRM) äußert er sich zur Digitalisierung und der daraus folgenden Entgrenzung in der Arbeitswelt 4.0, in der klassische Führung obsolet werde: "Die Logik 'Ich führe mich - ich führe andere - ich führe Führer' bildet ein altes hierarchisches Modell ab. Daher müssen die Personalfunktionen Formen hierarchieebenfreier Talentenwicklung gestalten."

Weitere Themen

Auch im Ferienmonat August punkten Urlaubsthemen und so stößt die psyGA-Mitteilung zur Erreichbarkeit im Urlaub nach wie vor auf Medieninteresse: Im Magazin der IHK Stuttgart erscheint sie in einer ausführlichen Version ("Der Urlaub ist zum Abschalten da"), als kleine Meldung bringen sie unter anderen das Hamburger Abendblatt und vier Kreisblätter, das Ostfriesenblatt in Leer und der Generalanzeiger Ostfriesland.

Die Nürnberger Zeitung nimmt am 22.8. die "Vor- und Nachteile der ständigen Erreichbarkeit" unter die Lupe und berichtet über ein gemeinsames Forschungsprojekt der Uni Freiburg und Uni München zur Erreichbarkeit von Arbeitnehmern im Privatleben. Das Projekt wird, wie im Artikel erwähnt, vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales im Rahmen der Initiative Neue Qualität der Arbeit für die Dauer von drei Jahren gefördert.

Das Unternehmermagazin Der Mittelstand widmet sich am 13. 8. dem Thema "Pflicht und Kür der Gesundheitsförderung" und berichtet über einen neuen Leitfaden der Gesetzlichen Krankenversicherer (GKV) zur betrieblichen Gesundheitsförderung. Darin geht es auch um das Projekt GeMit (Gesunder Mittelstand Deutschland). "Die Initiative Neue Qualität der Arbeit des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales fördert das Projekt, in dem bundesweit Betriebsnachbarschaften gegründet und evaluiert werden.

Empfehlen und Drucken