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23.03.2018

Die neuen psyGA-Entwicklungsprojekte stellen sich vor

Mit dem Jahreswechsel geht psyGA in eine neue Runde. In der nunmehr dritten Förderphase hat sich das erfolgreiche INQA-Projekt „psychische Gesundheit in der Arbeitswelt“ (psyGA) wieder vielversprechende Partner ins Boot geholt. Zwölf neue Teilprojekte bearbeiten in den nächsten drei Jahren die unterschiedlichsten Aspekte des Themenfeldes psychische Gesundheit. Ein guter Anlass für das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den BKK-Dachverband, die neuen Kooperationspartner zu einem Treffen nach Berlin einzuladen und im gemeinsamen Austausch die neue Projektlaufphase zu starten.

Vertreterinnen der psyGA-Teilprojekte © neues handeln

In den kommenden drei Jahren soll die Expertise der betrieblichen Praxis noch systematischer in die Aufbereitung der psyGA-Materialien miteinbezogen werden. Dafür wurden zentrale Akteure identifiziert, die sich an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Praxis bewegen. Gemeinsam mit 24 aktiven Kooperationspartnern sollen nun neun Entwicklungsprojekte und 35 Veranstaltungen durchgeführt werden.

Die rund 30 Vertreterinnen und Vertreter der neuen Teilprojekte sowie rund 20 Mitglieder des psyGA-Teams, bestehend aus BMAS, BKK-DV, INQA-Geschäftsstelle und neues handeln, kamen am 12. März 2018 im Bundesministerium für Arbeit und Soziales zusammen, um sich kennenzulernen, auszutauschen und zu vernetzen.

In ungezwungenen Kurzinterviews boten Franziska Stiegler (BKK-Dachverband) und Sebastian Jarzebski (neues handeln) den Kooperationspartnern die Möglichkeit, sich und ihre Teilprojekte vorzustellen. Im Anschluss blickten Dr. Birgit Schauerte (BGF Institut), Sabrina Sebbesse (Siemens SBK) und Katja Keller-Landvogt (IKK classic) gemeinsam mit Dr. Kai Seiler (LIA.nrw) auf die vergangene Projektlaufphase zurück und stellten ihre gemeinsame Arbeit an der psyGA-KMU-Reihe vor.

In konstruktiver Atmosphäre wurde dann abschließend über die aktuellen Herausforderungen im Themenfeld psychische Gesundheit, geeignete Formate für den Transfer in die Zielgruppen sowie über die Bandbreite der neuen Teilprojekte diskutiert.

Alle Teilprojekte finden Sie in der Broschüre (PDF) zum Treffen.

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