Navigation und Service

Bundesministerium für Arbeit und Soziales (Link zur Startseite) Eine Initiative für
Arbeitgeber und Beschäftigte

Zukunft sichern, Arbeit gestalten

11.12.2018

Starter-Set Strategische Personalplanung veröffentlicht

Digitalisierung, demographischer Wandel und Fachkräftemangel bestimmen zurzeit viele Bereiche der Unternehmens- und Personalarbeit. Die Projektpartner des INQA-Projekts „Strategische Personalplanung für kleine und mittelgroße Unternehmen“ haben mit dem sogenannten Starter-Set Strategische Personalplanung einen Werkzeugkasten entwickelt, um Schritt für Schritt und ohne externe Hilfe eine strategische Personalplanung durchführen zu können.

Freigabe des Starter-Set Strategische Personalplanung durch die Projektpartner Klaus Maack (wmp consult – Wilke Maack GmbH), Prof. Dr. Jutta Rump (IBE-Ludwigshafen), Dr. Gerhard Rübling (DGFP),  André Große-Jäger (BMAS) und David Zapp (IBE-Ludwigshafen) Freigabe des Starter-Set Strategische Personalplanung durch die Projektpartner Klaus Maack (wmp consult – Wilke Maack GmbH), Prof. Dr. Jutta Rump (IBE-Ludwigshafen), Dr. Gerhard Rübling (DGFP), André Große-Jäger (BMAS) und David Zapp (IBE-Ludwigshafen) © Melanie Blumentritt / IBE Ludwigshafen

Auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Personalführung (DGFP) am 4. Dezember 2018 gab André Große-Jäger vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) im Namen der Projektpartner IBE-Ludwigshafen, wmp consult – Wilke Maack GmbH und der DGFP das neue Starter-Set Strategische Personalplanung für die Öffentlichkeit frei. Es ist ab sofort hier kostenfrei zum Bestellen und Herunterladen verfügbar.

Ein zentrales Element der strategischen Personalplanung ist es, sicherzustellen, dass in den nächsten Jahren genau die richtige Anzahl an Mitarbeitenden für das Erreichen der Unternehmensziele zur Verfügung steht. Die fachlichen Kompetenzen sind dabei ebenso entscheidend. Gerade in Zeiten, die schnelle Veränderungen mit sich bringen, ist es für Unternehmen wichtig zu wissen, wie sich die Anforderungen an Mitarbeitende verändern und welche Kompetenzen hierfür benötigt werden.

Mit Hilfe des IT-Tools Pythia können Personalbestand und Personalbedarf schrittweise analysiert, zukünftige Abweichungen festgestellt und notwendige Maßnahmen abgeleitet werden. Das Tool nimmt auch die erforderlichen Mitarbeiterkompetenzen in den Blick.

Martina Wiesmann, Head of Human Resources der Hahn Air Lines GmbH, berichtete als eine der ersten Testerinnen des IT-Tools von ihren positiven Erfahrungen: "Wir hatten schon lange vor Jobgruppen zu bilden und mit diesem Tool ist es uns sehr leicht gefallen. Das IT-Tool Pythia ist hierfür nur zu empfehlen. Mit den hinterlegten Beispielkompetenzen des Tools lassen sich die zukünftig benötigten Kompetenzen der eigenen Belegschaft ganz einfach erfassen und langfristig bestimmen."

Empfehlen und Drucken