Navigation und Service

Bundesministerium für Arbeit und Soziales (Link zur Startseite) Eine Initiative für
Arbeitgeber und Beschäftigte

Zukunft sichern, Arbeit gestalten

30.01.2019

Projekt GeZu 4.0 startet

Das Projektvorhaben GeZu 4.0 (Gemeinsam die Zukunft meistern) ist mit dem Auftakttreffen am 04.12.2018 in Lübeck gestartet. GeZu 4.0 gehört zu den 17 Projekten, die im Rahmen der BMAS-Förderrichtlinie „Zukunftsfähige Unternehmen und Verwaltungen im digitalen Wandel" (Lern- und Experimentierräume) gefördert werden.

GeZu 4.0 - Erstes Projekttreffen GeZu 4.0 - Erstes Projekttreffen © FAW gGmbH Akademie Lübeck; Projekt "GeZu 4.0"; Martin Ingber

GeZu 4.0 unterstützt kleine und mittlere Unternehmen, die vielschichtigen Herausforderungen des digitalen Wandels anzugehen und erste Lösungsansätze zu entwickeln.

In unternehmensübergreifenden (geschützten) Lern- und Experimentierräumen können sich Unternehmen aus dem regionalen Umfeld gemeinsam mit den Chancen und Herausforderungen des digitalen Wandels auseinandersetzen – immer geleitet von der grundlegenden Frage: „Was hat die Digitalisierung mit meinem Unternehmen und unserem Geschäftsmodell zu tun?“.

Das projektinterne Auftakttreffen fand in den Räumen der Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) Lübeck statt. Zu den weiteren Partnern des Projekts zählen die Stiftung „Mittelstand – Gesellschaft – Verantwortung“, Kokon Consult, Berendt & Partner, der Unternehmerverband Mecklenburg-Schwerin e.V. und das Virtual Dimension Center Fellbach w.V..

Durch diese besondere Konstellation ist das Projekt GeZu 4.0 sehr eng mit den Netzwerken des INQA-Partnernetzwerkes Offensive Mittelstand in den Regionen Baden-Württemberg, Lübeck-Mecklenburg, Rhein-Ruhr und dem Saarland verbunden.  Darüber hinaus bestehen ein Vielzahl von gewachsenen Verbindungen zu weiteren Netzwerken der Offensive Mittelstand, die für KKU und MKU aus den jeweiligen Regionen den Zugang zu den Experimentierräumen vereinfachen.

Das Treffen diente in erster Linie dem Erfahrungsaustausch, einem besseren Kennenlernen der Teammitglieder und der Erarbeitung eines ersten Workshop-Konzepts als Grundlage für den Ablauf der Experimentierräume. In der Runde herrschte schnell Konsens darüber, dass eine Steigerung des Digitalisierungsgrads in Unternehmen nicht (nur) von technischen Entwicklungen abhängig ist. Entscheidend ist hier vielmehr, die Mitarbeiter von Beginn an in den digitalen Transformationsprozess mit einzubeziehen.

Empfehlen und Drucken