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01.04.2019

Volles Haus beim Check-up zum Frühstück unter dem Motto „Reicht unser Wissen für den digitalen Wandel?“

„Reicht unser Wissen für den digitalen Wandel?“ - mit dieser Frage beschäftigten sich die gut 180 Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim „Check-up zum Frühstück“ am 20. März 2019 im Tagungszentrum der Handwerkskammer Hannover.
Das Format wurde im Rahmen des INQA-geförderten Verbundprojektes „Fachkräftezentren Handwerk“ mit den regionalen Akteuren Region Hannover, Offensive Mittelstand, ddn, Demografieagentur und Handwerkskammer Hannover entwickelt. Die Handwerkskammer Hannover Projekt- und Servicegesellschaft hatte als Verbundkoordinator den Hut auf.

Bild mit den Veranstaltern der Check-up-Veranstaltung im Tagungszentrum der Handwerkskammer Hannover Die Unterstützer der Check-up-Veranstaltung © Handwerkskammer Hannover/Becker

Dr. Carl-Michael Vogt, der stellvertretende Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Hannover, begrüßte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer und betonte, dass jede Veränderung die Abläufe im Betrieb erleichtern solle und Digitalisierung die Aufgabe habe, „für uns alle da zu sein“.

Zunächst hörten die Gäste ein Einführungsreferat und netzwerkten bei einem gemeinsamen Frühstück. Danach konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus insgesamt sechs Fachvorträgen wählen. Inhaltlich deckten die Referate unterschiedlichen Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung ab. Sie befassten sich mit generationenübergreifendem und lebenslangem Lernen, Fachkräftegewinnung und der optimalen Nutzung der Digitalisierung für den eigenen Betrieb. Die Ergebnisse der Vorträge wurden abschließend im Rahmen einer Podiumsdiskussion zusammengefasst.

Katja Mikus, die Projektleiterin des Verbundprojektes, freute sich: „Es gab schon zur Frühstückspause ganz viel positive Resonanz. Ich finde es auch toll, dass heute unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern so viele unterschiedliche Wirtschaftsbereiche vertreten sind. Handwerk, Industrie, Gesundheitswesen und öffentliche Einrichtungen. Ich glaube, das Konzept funktioniert.“

Das Veranstaltungskonzept wurde als Roadshow im Rahmen des Projektes „Fachkräftezentren Handwerk“ konzipiert und soll innerhalb der Projektlaufzeit noch an weiteren Standorten (Niedersachsen und Bayern) mit regionalen Akteuren durchgeführt werden.

Weitere Informationen fasst ein umfangreicher Tagungsrückblick zusammen.

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