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DiCo unterstützt die digitale Transformation in der Pflege

Digitalisierung und KI aus der Mitte der Belegschaft heraus: Mit DiCo entsteht ein KI-gesteuertes Assistenzsystem für Pflegeeinrichtungen.

Pflegekräfte sind die Stützen der Gesellschaft – im demografischen Wandel mehr denn je. Mit der Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz erhalten Sie ein neues Fundament. Doch aus welchem Material setzt es sich zusammen?

DiCo verfolgt den innovativen Ansatz, Digitalisierung in der Pflege durch die Entwicklung eines KI-gesteuerten Assistenzsystems voranzubringen. Die Abkürzung DiCo bedeutet Digital Companion für intelligente Beratung und interaktive Erfahrung für digitale Technik in der Pflege.

Assistent analysiert Prozesse und schlägt geeignete Tools vor

Das Projekt will Akteure in der Pflege sowohl bei dem digitalen Transformationsprozess an sich als auch bei der Auswahl konkreter geeigneter Technologien unterstützen. Der zu entwickelnde sogenannte „Digital-Companion“ soll dabei in der Lage sein,

  • Pflegekräfte und Führungskräfte in Pflegeeinrichtungen für digitale Transformation in der Pflege sowie diesbezügliche Erfolgsfaktoren zu sensibilisieren,
  • den Reifegrad der Organisation bezüglich digitaler Transformation einzuschätzen,
  • den Aufbau einer geeigneten Projektorganisation zur Steuerung des digitalen Transformationsprozesses zu unterstützen,
  • die partizipative Entwicklung einer Digitalisierungsstrategie methodisch zu unterstützen, die konkrete Bedarfe im Kontext von Digitalisierung aufgreift,
  • passende E-Learning-Formate bereitzustellen,
  • spezifische Anforderungen an Technologien auf Basis der Prozesse und Rahmenbedingungen in der Pflegeeinrichtung zu analysieren und
  • dementsprechend geeignete Technologien vorzuschlagen und deren Voraussetzungen, Vor- und Nachteile sowie Schulungsbedarfe aufzuzeigen.

DiCo gestaltet die Digitalisierung in der Pflege mit Unterstützung von KI

Mit Hilfe von KI funktioniert der Digital-Companion kontextsensitiv, anwenderorientiert, dynamisch, multimedial, multimodal und selbstlernend. Eine umfangreiche Transferphase ermöglicht eine große Verbreitung des neuen Unterstützungssystems und schafft so viel Potenzial, die digitale Transformation und den Einsatz von KI in der Pflege zu stärken.
Das Projekt setzt an Kernproblemen der digitalen Transformation in der Pflege an: Die Anschaffung bestimmter Technologien wird häufig impulsiv und oft allein durch die Leitungsebene sozialer Organisationen getroffen. Digitalisierung wird reduziert auf einzelne Technologien. Dabei ist sie ein organisationaler Transformationsprozess.

Erfolgreiche digitale Transformation und der Einsatz von KI braucht die Kompetenz aller Beschäftigten

Im Alltag geht der Blick auf Auswirkungen von Technik auf Strukturen und Prozesse in der Organisation verloren. Der Prozess der Digitalisierung und der Einsatz von Künstlicher Intelligenz wird nicht eingebettet in strategische Überlegungen. Er bezieht die Anforderungen und die Kompetenz der Mitarbeitenden nicht mit ein. DiCo aber setzt auf ein digitales Unterstützungssystem für einen partizipativen, strategischen, bedarfsorientierten Transformationsprozess, der zugleich die Kompetenzentwicklung aller Akteure voranbringt.

Dr. Vanessa Kubek im Interview

Das Projekt läuft bis 23.09.2023 am Institut für Technologie und Arbeit e.V. in Kaiserslautern. Unterstützt wird es vom Zentrum für Telemedizin Bad Kissingen, der Zana Technologies GmbH, der Ergosign GmbH, von Das Demographie Netzwerk e.V., der Ökumenischen Sozialstation Ludwigshafen, dem Seniorenheim Saaleufer, dem Bayerischen Roten Kreuz - Alten- und Pflegeheim Bad Neustadt und dem Caritas-Altenzentrum St. Hedwig. Ansprechpartnerin für DiCo ist Dr. Vanessa Kubek.

Telefon: 0631 205 83 27

E-Mail: vanessa.kubek@ita-kl.de

Homepage: https://dico-pflege.de

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