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Neue Podcast-Folge zu nachhaltigen Lieferketten

Kinderarbeit verhindern, Wasservorräte schützen, den Arbeitsschutz stärken, existenzsichernde Löhne zahlen – nachhaltige Lieferketten schützen Menschenrechte, sind dabei stabiler und krisenfeste. Mit dem Nationalen Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte (NAP) soll der Menschenrechtsschutz in globalen Liefer- und Wertschöpfungsketten verbessert werden. Im Aktionsplan wird neben der Schutzpflicht des Staates auch  klar die Verantwortung von Unternehmen benannt. Im Rahmen einer repräsentativen Unternehmensbefragung größerer Unternehmen wurde nun ermittelt, wie die deutsche Wirtschaft die Menschenrechte in ihren globalen Wertschöpfungsketten achtet. Die Mehrheit der Unternehmen konnte hier keine Angaben machen. Aus diesem Grund haben die Bundesministerien für Arbeit und Soziales (BMAS) und für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) ein Lieferkettengesetz angekündigt. Das übergeordnete Ziel ist klar: Arbeitsbedingungen und Sozialstandards für Menschen, die in den Lieferketten deutscher Unternehmen arbeiten, müssen verbessert werden – ganz gleich, an welchem Ort der Welt sie ihren Lebensunterhalt verdienen. 

Der Aktionsplan richtet sich an alle Unternehmen mit globalen Wertschöpfungsketten. Das geplante gesetzliche Vorhaben adressiert explizit Unternehmen mit über 500  Arbeitnehmer*innen. Unabhängig  von gesetzlichen Pflichten sind auch KMU als Zulieferer und Abnehmer von Produkten Teil europäischer sowie globaler Lieferketten und somit für ein nachhaltiges Lieferkettenmanagement mitverantwortlich. Dass auch KMU  durchaus Standards für würdige Arbeitsbedingungen entlang ihrer Lieferketten setzen können, beweist der CSR-Preis der Bundesregierung. In der Sonderpreiskategorie „Verantwortungsvolles Lieferkettenmanagement" sind in diesem Jahr drei der fünf nominierten Unternehmen KMU.  

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) unterstützt Unternehmen, die ihrer menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht nachkommen wollen, mit vielen verschiedenen Umsetzungshilfen sowie mit einem Kennlern-Tool, das einen ersten Überblick über die wichtigsten Inhalte des Nationalen Aktionsplans gibt. Ob durch sozialökologische Standards, Lieferantenschulungen oder langfristige Geschäftsbeziehungen – nachhaltiges Lieferkettenmanagement schützt nicht nur Menschenrechte, es kann als zentraler Bestandteil der eigenen Unternehmenskultur auch die Attraktivität des Unternehmens als Arbeitgeber erhöhen.

Bundesminister Hubertus Heil ist in unserer neuen Folge der „INQA-Arbeitswoche“ zu Gast, um mit Moderatorin Anja Heyde über Lieferketten, die EU Ratspräsidentschaft und aktuelle Herausforderungen zu sprechen. Warum ist die Einführung eines Lieferkettengesetzes auch in Zeiten von Corona notwendig? Wo können sich Unternehmen Unterstützung holen? Und warum ist das nachhaltige Lieferkettenmanagement auch für kleine und mittlere Unternehmen relevant? 

Zur Relevanz der geplanten gesetzlichen Regelungen für KMU unterstreicht  Hubertus Heil: „Mit diesem Gesetz wollen wir nicht den Handwerker um die Ecke überfordern. Die Vorstellung, dass jeder Handwerker wissen muss, wo sein Kupferkabel, dass er irgendwo verlegt, herkommt, das wäre unverhältnismäßig.“ Der Bundesminister macht zudem deutlich, dass es bereits viele Unternehmen gebe, die sich für faire Bedingungen entlang der Zulieferkette engagieren. Diese sei hinsichtlich der Qualitätskontrolle von Produkten bereits sehr gut zu überblicken, das gleiche Level müsse jedoch auch in der Kontrolle von Menschenrechten und Arbeitsbedingungen erreicht werden:

Hörzeit 20 Minuten

Diese sowie alle weiteren Podcast-Folgen können Sie direkt auf dieser Seite hören sowie auf Spotify, Apple Podcasts, Google Podcasts und Deezer. Neue Folgen gibt es bis zum 24. Juli 2020 jeden Freitag ab 12.00 Uhr.

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