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Post-Holidays-Syndrom in der Weihnachtsedition: Fünf Tipps für einen entspannten Start ins neue Arbeitsjahr

Die Weihnachtszeit ist für viele eine kleine Auszeit. Sie bietet die Möglichkeit, sich zu erholen, mit den Liebsten schöne Stunden zu erleben und gemeinsam zu schlemmen. Doch schneller als ein*e jede*r schauen kann, folgt auf die arbeitsfreie Zeit der erste Arbeitstag im neuen Jahr. Es warten nicht nur unzählige Mails im Posteingang, auch reiht sich ein Termin an den anderen und die nächsten Deadlines sind gesetzt. Das Resultat? Stress und ein erschwerter Wiedereinstieg in den Arbeitsalltag.

Wie Studien zeigen, leiden etwa zwei Drittel der Beschäftigten Deutschlands unter dem sogenannten Post-Holidays-Syndrom. Darunter verstehen Arbeitspsycholog*innen ein Leistungs- und Stimmungsloch, in das Beschäftigte direkt nach dem Urlaub fallen.

Was können Sie tun, damit die Erholung der Weihnachtszeit länger währt? Wie halten Sie Ihr Energielevel – und verfallen nicht gleich wieder in alte Verhaltensmuster? Fest steht: Es lohnt sich, dem Post-Holidays-Syndrom entgegenzuwirken. Denn der Einstieg ohne dieses Syndrom ist nicht nur stressfreier, sein Ausbleiben wirkt sich auch langfristig auf Ihre Motivation und Gesundheit aus.

Petra Kruppenbacher, Beratungsleiterin des Mitarbeiterunterstützungsprogramms MUP Rhein-Neckar, setzt auf die richtige Einstellung: „Urlaub ist der erholsame Teil der Arbeitszeit. Denken Sie nicht zu sehr in den Kategorien vor und nach dem Urlaub. Nutzen Sie die arbeitsfreie Zeit, um sich in Ruhe und mit Abstand positiv auf den Wiedereinstieg einzustimmen.“ Dazu empfiehlt sie Fragen wie: Was ist schön an meinem Job? Woran habe ich Freude?

Gegen das Tief nach dem Urlaub empfiehlt Kruppenbacher außerdem folgende Tipps, um dem Post-Holidays-Syndrom nach der Weihnachtszeit vorzubeugen.

Weihnachten sinnvoll organisieren

Gute Organisation ist das A und O. Bei vielen besteht zu Weihnachten die Gefahr, dass gerade die Festtage mehr Arbeit und weniger Erholung mit sich bringen. Mit Stress im Nacken ist der spätere Start in den Arbeitsalltag deutlich erschwert. Deshalb: Sorgen Sie vor. Wie das funktioniert? Am besten nehmen Sie sich Zeit und fragen Sie sich, was Ihnen jetzt an Weihnachten besonders wichtig ist. Stellen Sie diese Frage auch Ihren Liebsten und kommunizieren Sie offen. Vielleicht erwartet niemand die Gans mit fünf Beilagen, sondern freut sich bei Würstchen und Kartoffelsalat viel mehr über die gemeinsame besinnliche und stressfreie Zeit. So können Sie den Aufwand für Weihnachten minimieren – und sich auf das fokussieren, was allen wichtig ist. Ein weiterer, großer Stressfaktor in der Weihnachtszeit ist das Beschaffen der Geschenke. In den seltensten Fällen funktioniert die „Wir schenken uns nichts“-Methode. Sprechen Sie deshalb konkret über Alternativen. Wie wäre es damit, wenn Sie gemeinschaftlich Geld spenden? Oder Wichteln?

Zeit zwischen den Jahren aktiv gestalten

Denken Sie nach der Weihnachtszeit nicht nur an die Zukunft und die guten Vorsätze für das nächste Jahr. Nutzen Sie die besonderen Tage auch, um mit dem alten Jahr abzuschließen. Das schafft Ordnung im Kopf – und macht den Weg frei für alles, was in den nächsten zwölf Monaten passiert. Dazu bietet es sich an, die Fotos auf dem Smartphone oder auch den Terminkalender durchzugehen und sich aktiv an alles zu erinnern. Überlegen Sie außerdem, ob es noch Aufgaben gibt, die Sie gerne abschließen oder umsetzen möchten. Würden Sie vielleicht gerne jemanden nach langer Zeit anrufen? Oder noch eine schon länger anstehende Aufgabe erledigen wie zum Beispiel den Keller aufräumen und somit symbolisch einen ordentlichen Abschluss schaffen?

Sich nicht unter Druck setzenZack, und so schnell sitzen Sie wieder am Schreibtisch. Und obwohl die Zeit zwischen den Jahren frei war, haben sich neue Aufgaben angesammelt. Wichtig ist nun, diese erst zu priorisieren und sich das Arbeitspensum in überschaubare Einheiten aufzuteilen. Was überschaubar konkret heißt, ist individuell. Eine gute Möglichkeit sind zeitliche Einheiten, und zwar zwischen 30 Minuten und eineinhalb Stunden. Lehnen Sie sich nach dieser Zeitspanne kurz zurück und reflektieren Sie: Was habe ich geschafft? Und was ist mein nächstes Ziel? Das sorgt für kleine Erfolgserlebnisse. Informieren Sie frühzeitig Kolleg*innen oder Vorgesetzte, wenn Sie merken, dass Fristen nicht eingehalten werden können. Das entlastet!Auszeiten für die richtige Balance einplanen

Denken Sie daran: Sie sind nicht auf Knopfdruck voll leistungsfähig. Überfrachten Sie sich also in den ersten Tagen nicht gleich mit Arbeit, sondern verplanen Sie Ihre Kapazitäten sinnvoll und nachhaltig. Das sorgt dafür, dass Aufgaben machbar sind – und Sie weniger gestresst. Besonders wichtig ist, sich regelmäßig klare Pausen zu gönnen. Deshalb: Tun Sie Ihrem Körper etwas Gutes und essen Sie nicht am Schreibtisch. Verbringen Sie Ihre kleinen Auszeiten lieber an der frischen Luft und gehen Sie Spazieren. Solche Aktivitäten lassen Sie konzentrierter und produktiver werden – und sind am Ende gut für Ihre Gesundheit.

Neue Urlaubspläne schmieden

Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub. Deshalb: Planen Sie direkt den nächsten Kurztrip! Studien belegen, dass kleinere Urlaubseinheiten von fünf bis zehn Tagen deutlich erholsamer sind als übergroße Blöcke an einem Stück. Der Jahresanfang ist die beste Zeit, um die freien Tage gut und sinnvoll zu verteilen.

Und wie Sie ohne Stress aus ihrem ersten Urlaub kommen? INQA hat für Sie auch einen Artikel zum Post-Holidays-Syndrom für Ihren ersten Urlaub im neuen Jahr.

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