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Wie Sie stressfreier durch die Vorweihnachtszeit kommen

Die Sehnsucht nach einer entspannten Vorweihnachtszeit ist groß. Doch die Realität sieht oft anders aus: Viele Berufstätige tappen in dieser Zeit in die Stressfalle. Jahresabschlüsse stehen an, Projekte müssen dringend beendet und abgerechnet werden und die Planung für 2022 läuft auf Hochtouren. Aber da ist noch mehr: Weihnachten steht vor der Tür. Kein Fest weckt größere Erwartungen und so kommt zum Arbeits-Trubel schnell noch privater Stress hinzu. Hand aufs Herz: Wem ist das alles nicht schon mal zu viel geworden? In diesem Jahr wird dieses Gefühl, wie auch schon in der vergangenen Weihnachtszeit, für viele Menschen noch von besonderen Sorgen und dem Gedanken begleitet, wie sie Weihnachten in diesem Jahr feiern werden.

Wir geben Ihnen praktische Tipps für die Vorweihnachtszeit und erklären, wie Sie einen kühlen Kopf bewahren und Stress am Arbeitsplatz vermeiden können. Vor allem ein Perspektivwechsel hilft, gelassener durch die Wochen zu kommen.

So federn Sie beruflichen und privaten Stress in der Vorweihnachtszeit souverän ab

Der Ausnahmezustand der vergangenen anderthalb Jahre hat unsere psychischen Abwehrkräfte herausgefordert. Für die innere Balance ist es hilfreich, sich klarzumachen, dass immer noch eine Ausnahmesituation herrscht. Dann fällt es leichter, unsere eigenen Erwartungen an die Situation anzupassen. Auch in puncto Weihnachtstrubel: Wenn Sie bewusst beschließen, dass das Fest anders als sonst wird, entlastet das enorm – wahrscheinlich nicht nur Sie selbst.
Vor der Pandemie reihte sich seit Mitte November normalerweise Termin an Termin. Die Weihnachtsfeier im Betrieb oder im Sportverein, der Einkaufsbummel durch die vorweihnachtliche Stadt oder das Nikolausfest in der Kita. Viele von uns pflegen diese Rituale gern. Aber mal ehrlich: Nehmen wir manche Aktivitäten nur wahr, weil wir denken, dass sie erwartet werden? Bevor Sie in diesem Jahr also alle Verabredungen virtuell organisieren, nehmen Sie sich die Zeit, zu prüfen: Wer und was ist mir in diesem Jahr wichtig? Notieren Sie sich für Weihnachten 2022 anschließend, was Sie vermisst haben, um im kommenden Jahr genug Zeit dafür einzuplanen.
Eislaufen, Glühweintrinken, Weihnachtsmarkt – das fällt leider auch in diesem Jahr größtenteils aus. Aber wollten Sie nicht schon lange einmal dieses Lebkuchenhaus backen, die Wohnung so richtig gemütlich gestalten oder einfach nur das Buch lesen, dass Sie letztes Jahr geschenkt bekommen haben? In diesen besonderen Zeiten kann die Vorweihnachtszeit Ihnen neue Türen öffnen … Bewegung an der frischen Luft sollten Sie trotzdem nicht zu kurz kommen lassen.
An den Jahreszielen und -fristen ändert selbst die Corona-Pandemie nichts. Auch wenn wir virtuell vieles scheinbar gleichzeitig bewältigen, arbeitet unsere Psyche weiterhin am besten analog und hintereinander. Blicken Sie auf die letzten Wochen im Überblick und setzen Sie Prioritäten. Unterscheiden Sie dabei: Was muss, was kann und was sollte jetzt fertig werden? Vielleicht markieren Sie die verschiedenen Projekte farbig im Kalender. Dabei auch die „Slots“ für das ungestörte Abarbeiten nicht vergessen: Diese sollten eine „Muss-Priorität“ haben, um vor Weihnachten nicht aus dem Gleichgewicht zu kommen.
Bei Überlastung scheuen Sie sich nicht, sich Unterstützung zu holen und Kolleg*innen um Hilfe zu bitten. Das ist keine Schande und funktioniert auch im Homeoffice. Mitunter kann sich daraus sogar eine Win-win-Situation für beide Seiten ergeben.
Versuchen Sie, privaten und beruflichen Stress in der Vorweihnachtszeit zu trennen. Gar nicht so einfach im Homeoffice. Was dabei hilft? Routinen! Wenn Sie genau wissen, wann Sie arbeiten und wann Sie Freizeit haben, um insbesondere Weihnachtsgeschenke zu besorgen, ist der Kopf bei der Arbeit davon entlastet - und umgekehrt.

Und last but not least: Besonders heiße Eisen in der Vorweihnachtszeit sind Urlaubsvertretungen und Übergaben. Sie sorgen für zusätzlichen Stress. Schaffen Sie rechtzeitig verlässliche Vertretungsregeln für Feiertagsdienste oder die Weihnachtsferien. Das gelingt am besten im Team.

Mit diesen Tipps kann die Vorweihnachtszeit auch in diesem Ausnahmejahr besinnlich werden!

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