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2 Minuten Lesezeit Die 5 Schritte zur Projektentwicklung in der Netzwerkarbeit
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  • Damit Netzwerke erfolgreich funktionieren, braucht es gemeinsame Projekte und Ziele.
  • Denn sie geben der Netzwerkarbeit Richtung und Identität und stärken die Motivation der Partner*innen.
  • Erfahren Sie hier, wie Sie Ziele definieren und Maßnahmen festlegen und dabei Schritt für Schritt vorgehen.

Die Analyse ist erstellt, die Schwerpunkte für die Netzwerkarbeit sind ins Auge gefasst. Jetzt geht es darum, diese mit Leben zu füllen, das heißt Ziele, Maßnahmen und Projekten zu definieren. Entscheidend ist, dass alle Partner*innen hinter der Aufgabe stehen, um sie erfolgreich bewältigen zu können. Es sind die gemeinsam erarbeiteten Projekte, die die Zusammenarbeit legitimieren, dem Netzwerk eine Richtung geben und die Motivation stärken. Je klarer die Ziele benannt und je konkreter die einzelnen Maßnahmen definiert werden, desto einfacher wird die Umsetzung. Legen Sie daher möglichst genau fest, wo Sie hinwollen und was Sie bis wann tun und erreichen möchten – und was nicht. Wichtig ist auch, überschaubare Projektzeiträume zu bestimmen, um nicht auf halber Strecke die Energie zu verlieren. Gleichzeitig sollten Sie diesen Prozess möglichst kreativ und inspirierend gestalten, um guten Ideen den nötigen Raum zu geben.

Worauf Sie bei der Definition von Projekten und Zielen in der Netzwerkarbeit achten sollten

Zunächst gilt: Jedes Netzwerk braucht, wenn es erfolgreich sein möchte, eine professionelle Koordination – eine Art Spielemacher*in. Die Aufgabe besteht vor allem darin, eine gute Kommunikation und Zusammenarbeit im Netzwerk sicherzustellen, unter Umständen bei Konflikten zu moderieren und letztlich die Motivation im Netzwerk hochzuhalten. Wichtig sind zudem Projekte und Ziele, die konkret und nachvollziehbar für die Beteiligten sind. Um entsprechende Ziele zu erarbeiten, empfiehlt sich z. B. das aus dem Projektmanagement bekannte SMART-Modell. Danach sollten Sie Ihre Ziele wie folgt setzen:

  • spezifisch, d. h. präzise und eindeutig formuliert
  • messbar, d. h. eindeutig erkennbar, wann das Ziel erreicht ist
  • attraktiv, d. h. motivierend, anspruchsvoll und positiv formuliert
  • realistisch, d. h. mit den vorhandenen Ressourcen erreichbar
  • terminiert, d. h. ein Zeitpunkt für die Zielerreichung steht fest

Schritt-für-Schritt-Anleitung: Ziele festlegen und Projekte erarbeiten

Um die Ziele und Maßnahmen eines Projektes zu definieren und den Startschuss für eine Ihre Projekt- und Netzwerkarbeit zu geben, ist ein Planungsworkshop eine effiziente und partizipative Möglichkeit. Die besondere Herausforderung besteht darin, einerseits möglichst viel Raum für Kreativität zu schaffen, andererseits die dabei entstehenden Ideen in einen realistischen Projektplan zu gießen und damit auch umsetzbar zu machen. In diesen fünf Schritten gelangen Sie von der Projektidee zur Projektrealisierung:

Beteiligte auswählen

Am Anfang steht die Frage: Wer im Netzwerk kann dazu beitragen, für einen Handlungsschwerpunkt ein entsprechendes Projekt auf die Beine zu stellen und daran mitzuwirken? Für umfangreichere Projekte empfiehlt sich zudem ein Steuerungsgremium, das Ziele, Schritte und Ressourcen im Projekt koordiniert. Es bildet die Arbeitsebene, die bei Bedarf auch externe Expertise einholt.

Projekt formulieren

Nachdem die Beteiligten ausgewählt sind, gilt es, das Projekt gemeinsam zu formulieren. Folgende Fragen helfen: Wie könnte das Projekt heißen? An welche Zielgruppen richtet es sich? Was tut das Projekt und wie soll es funktionieren? Wer sollte mitmachen und welchen Beitrag leisten? Wie kann das Projekt in der Öffentlichkeit dargestellt werden?

Ziele entwickeln

Beginnen Sie mit dem „Ausmalen“ von konkreten Zuständen, die Sie in Zukunft erreichen wollen. Beschreiben Sie, was künftig anders sein wird als heute und was dieses Anderssein ausmacht. Auf dieser Basis dieser Zukunftsbilder entwickeln Sie dann Ihre konkreten Ziele, also einen Soll-Zustand im Gegensatz zum Ist-Zustand. Je messbarer das Ziel, desto genauer wissen die Beteiligten später, was zu tun ist.

Maßnahmen ableiten

Entwickeln Sie zunächst Lösungsideen für die vorher festgelegten Ziele. Fragen Sie sich dabei, ob die Idee wirklich auf das Ziel einzahlt, welche Unterstützung Sie benötigen und wie schnell die Idee umsetzbar ist. Im Anschluss werden Sie konkreter und verbindlicher, indem Sie Maßnahmen definieren, also festlegen, was genau zu welchem Zweck durch wen bis wann zu tun ist.

Projekt starten und kommunizieren

Der Maßnahmenplan steht. Klären Sie nun, wann das Projektteam mit der Umsetzung beginnen kann, wann es sich für weitere Schritte trifft und über welche Kanäle es am besten kommuniziert. Darüber hinaus sollten Sie im Sinne der Transparenz die anderen Netzwerkakteur*innen über den Projektstart informieren, bei Bedarf auch die Fachöffentlichkeit oder regionale Medien.

Netzwerkarbeit mit System: Gehen Sie Ihre Projektentwicklung strategisch an

Gut geplant ist halb gewonnen. Gehen Sie deshalb bei der Entwicklung von Zielen und Projekten in Ihrem Netzwerk strategisch vor. Was es dabei zu beachten gibt sowie die fünf Schritte der Projektentwicklung mit Beispielen und Tipps finden Sie in der Pocket-Checkliste „Das gemeinsame Projekt“.

Fotograf: David Biene

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