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  • Gute Fachkräfte in der Hotellerie- und Gastronomiebranche zu finden, ist oft nicht einfach. Das gilt besonders für Ferienregionen abseits der großen Städte.
  • Um die Fachkräftesicherung erfolgreich anzugehen, sind mehrere Hotel- und Gastronomiebetriebe in St. Peter-Ording eine innovative Kooperation eingegangen: das „Nordsee Kollektiv“.
  • Im Vordergrund stehen Themen wie passender Wohnraum, Zugang zu Freizeitaktivitäten sowie zu Mobilität und Flexibilität.

Hochkommen – ankommen – weiterkommen in der „größten Sandkiste Deutschlands“: Das Nordsee Kollektiv, eine Kooperation von Hotel- und Gastronomiebetrieben aus der Ferienregion St. Peter-Ording, möchte gemeinsam nicht nur Fachkräfte gewinnen, sondern dem Personal auch das Ankommen in der Region erleichtern und eine langfristige Perspektive bieten. Denn dort zu arbeiten, wo andere Urlaub machen, ist zwar auf den ersten Blick attraktiv, wirft aber für Beschäftigte einige Fragen auf: Wo kann ich günstig wohnen? Was kann ich in meiner Freizeit machen? Wie bleibe ich auch ohne eigenes Auto mobil?

„Im hart umkämpften Fachkräftemarkt lassen sich selbst motivierte Bewerberinnen und Bewerber gerade in Ferienregionen meist nur noch dann gewinnen, wenn ihnen ein Gefühl für langfristige Perspektiven auch außerhalb des Betriebes aufgezeigt wird“, erklärt Diana-Nadine Brammann, Geschäftsführerin des „Nordsee Kollektivs“.

Betriebe arbeiten zusammen und schaffen sinnvolle Synergien

Dafür setzen sich mittlerweile sieben Betriebe, die eigentlich Konkurrenten sind, für eine gemeinsame Sache ein. „Die Initiative setzt mit ihren innovativen Ideen und Angeboten genau dort an, wo die individuelle Reichweite der Betriebe aufhört und zugleich sinnvolle Synergien geschaffen werden können“, erklärt Brammann.

So hat das Nordsee Kollektiv seit dem Start im Oktober 2020 bereits etliche Personalmanagement-Projekte umgesetzt. Im Sommer 2021 wurde beispielsweise das „Crew House“ eingeweiht: ein Haus mit 16 Wohneinheiten sowie Gemeinschaftsräumen und eigener Terrasse direkt am Meer – und in der Nähe der „Nordsee Kollektiv“-Betriebe. Dort können Auszubildende, Angestellte sowie Praktikantinnen und Praktikanten vorübergehend wohnen, bis sie eine feste Bleibe gefunden haben. Weil das Angebot so gut angenommen wurde, wird gerade ein zweites Crew House eingerichtet.

Weitere Angebote für die Angestellten sind ein Fitness-Studio namens „Power House“, das sieben Tage die Woche rund um die Uhr geöffnet ist, sowie ein „Crew Portal“, das über eine „Crew App“ erreichbar ist. In die betriebsübergreifende Angestellten-App ist auch eine „Crew Card“ integriert. Damit profitieren die Beschäftigten von Rabatten, aber auch kostenlose Besuche von Kino und Golfplatz sind möglich.

Nicht zuletzt gehören gemeinsame Weiterbildungsangebote, ein vergünstigtes Leasing-Angebot für E-Scooter oder E-Bikes, betriebsübergreifende Ausbildungs- und Karrieremodelle und Team-Events zum Gesamtpaket des Nordsee Kollektivs. Auch Recruiting-Kampagnen werden gemeinsam umgesetzt.

„Mit der steigenden Sichtbarkeit der Maßnahmen und des wachsenden Netzwerkes nimmt auch der Bekanntheitsgrad kontinuierlich zu“, freut sich Brammann.

Das Nordsee Kollektiv hat ein offenes Mitgliedsmodell. Es ermöglicht Arbeitgebenden, die nicht Teil des Kollektivs sind, dennoch, über eine Pauschale teilzunehmen – damit ihre Angestellten die Vorteile ebenfalls nutzen können.

„Die uneingeschränkte Transparenz untereinander fordert ein klares Commitment und die Bereitschaft, Kompetenz, Zeit und Geld einzubringen“, betont die Leiterin des Nordsee Kollektivs. „Diese Faktoren sind nicht nur förderlich, sondern entscheidend für eine derartige Kooperation“, fügt Brammann hinzu. „Hierbei gilt es, sich ständig in einer agilen Weise zu hinterfragen und das Handeln den aktuellen Gegebenheiten anzupassen.“

Das Nordsee Kollektiv wurde 2021 vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales für das gemeinsame Personalmanagement als „Innovatives Netzwerk 2021“ ausgezeichnet.

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