Viele kleine und mittlere Betriebe erstellen Gefährdungsbeurteilungen psychischer Belastungen in Eigenregie, oft verbunden mit hohem Aufwand: Das Thema an sich ist selbst für Fachkundige komplex und benötigt Einarbeitungszeit, die im eigentlichen Geschäftsbetrieb fehlt. Zudem kann es schwierig sein, wirklich zu erfahren, was die psychischen Belastungen der Mitarbeitenden sind, wenn man in einer persönlichen und hierarchischen Beziehung steht.
Gleichzeitig bietet sich in der Erhebung eine große Chance zur Früherkennung. Sorgen, Befindlichkeiten, Belastungen können wahrgenommen werden, lange bevor sie wirklich zum Problem werden, außerdem lassen sich Ressourcen, wie zum Beispiel ein motivierendes Arbeitsklima oder stabile sozialen Beziehungen würdigen und stärken - was wiederum die Situation der Mitarbeitenden fördert.
Die Veranstaltung ermöglicht sich über Möglichkeiten auszutauschen, wie Arbeitsanalysen kompakt gelingen und für alle Beteiligten nutzbare Ergebnisse liefern können.
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