Neue gesetzliche Grundlagen wie „Digital First“, der Paragraf 45a SGB III und Job-to-Job-Erprobungsphasen schaffen neue Möglichkeiten für präventive Arbeitsförderung. Ziel der Veranstaltung ist: Regionen, Städte und Kommunen zu befähigen, eigene regionale Arbeitsmarktdrehscheiben aufzubauen.
Die Veranstalter möchten gemeinsam mit Unternehmen, Arbeitgeberverbänden, Gewerkschaften, Arbeitsagenturen, Wirtschaftsförderungen, Bildungsträgern und weiteren regionalen Akteuren diskutieren, wie eine digitale Arbeitsmarktdrehscheibe als gemeinsame regionale Infrastruktur konkret aufgebaut und betrieben werden kann.
Die Jobdrehscheibe zeigt dabei, wie sich die neuen Möglichkeiten technisch bereits heute abbilden lassen: Beschäftigte können frühzeitig und vertraulich aufgenommen, ihre Kompetenzen von Künstlicher Intelligenz (KI) gestützt analysiert und passende Beschäftigungsperspektiven automatisch identifiziert werden. Digitale Zwillinge, Skill-Gap-Analysen, Job-Market-Intelligence und KI-Job-Scouts unterstützen dabei, geeignete Stellen und Entwicklungsmöglichkeiten zu erkennen. Unternehmen können ihren Personalbedarf offen oder vertraulich einstellen und potenzielle Kandidat*innen zunächst ohne Offenlegung ihrer Identität kennenlernen.
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