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Aktuelle und wichtige Themen in diesem Bereich
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Aktuelle und wichtige Themen in diesem Bereich
Das IN­QA Ho­me­of­fi­ce ABC: Fach­wis­sen für Füh­rungs­kräf­te und Be­schäf­tig­te Das Ziel klar vor Au­gen Stim­men aus der KMU-Welt: Tipps für ei­ne wi­der­stands­fä­hi­ge Un­ter­neh­mens­kul­tur „Kom­pe­tenz-Kom­pass“ lie­fert neue Er­kennt­nis­se zu den Kom­pe­ten­zen der Zu­kunft
Ergebnisse der Themen-Sessions im Rahmen der INQA-Zukunftswerkstatt 2020 „Herausforderungen begegnen. Arbeit neu denken“

 

Themen-Session: Krisenfest statt Krisenfrust: Wie können Unternehmen organisationale Resilienz fördern? (BMAS/INQA)

Format: Fishbowl

Speaker*innen:

Dr. Julia Borggräfe, Abteilungsleiterin Digitalisierung und Arbeitswelt im BMAS

Prof. Carsten Schermuly, SRH Hochschule Berlin

Prof. Anke Kopsch, Hochschule Darmstadt

Prof. Werner Stork, Hochschule Darmstadt


Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick

  • Damit ein Unternehmen gut durch die Krise kommt, sind drei wesentliche Faktoren wichtig: Es bedarf digitaler Arbeitsprozesse, einer funktionierenden Kompetenzplanung hinsichtlich des Personals und die Ermöglichung flexibler Arbeitsstrukturen.
  • Als zentrales Element für Resilienz sollte der Mensch im Mittelpunkt stehen: Beim Angang von Herausforderungen stehen zu oft Unternehmensstrukturen im Fokus, ohne dass die dort arbeitenden Menschen ausreichend Beachtung finden. Diese sind jedoch für die Resilienz eines Unternehmens von großer Bedeutung.
  • Um die Mitarbeiter*innen entsprechend in den Fokus zu rücken, kann das Konzept des „psychologischen Empowerments“ mit den vier Bereichen Erleben von Bedeutsamkeit, Kompetenz, Selbstbestimmung und Einfluss im Beruf Unterstützung bieten.

Themen-Session: Wie können KMU dabei unterstützt werden, die digitale Transformation zu meistern und eine zukunftsfähige Arbeitskultur zu entwickeln? (BMAS/INQA)

Format: Pitch

Speaker*innen:

Lutz Stratmann, Demografieagentur für die Wirtschaft GmbH

Tina Bakker-Riechers, Dr. Johanna Budwig GmbH & Co. KG

Gilles Ngameni, NgC GmbH

Enrico Jakusch, Drehtechnik Jakusch GmbH


Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick

  • Die Speaker*innen berichteten von ihrer Erfahrung mit den INQA-Angeboten für eine zukunftsfähige Unternehmenskultur:
    • Das INQA-Audit „Zukunftsfähige Unternehmenskultur“ unterstützt dabei Arbeitgeber*innen und Beschäftigte, ein besseres Arbeitsumfeld zu entwickeln. Im Rahmen eines professionell begleiteten Prozesses werden Chancen und Herausforderungen identifiziert und individuelle, betriebsspezifische Aktivitäten umgesetzt. Die Maßnahmen werden gemeinsam mit der Belegschaft erarbeitet. (Weitere Informationen zum INQA-Audit finden Sie hier)
    • Berichtet wurde ebenfalls vom INQA-Förderprogramm „unternehmensWert:Mensch“. Dadurch können in den Unternehmen nachhaltige Lern- und Veränderungsprozesse angestoßen werden. Das Programm zielt in erster Linie auf eine moderne Personalpolitik für den Mittelstand ab. Für Unternehmen mit weniger als 250 Beschäftigten wird der individuelle Handlungsbedarf analysiert und auf Basis dessen eine individuelle Prozessberatung zu geförderten Konditionen direkt im Unternehmen durchgeführt. (Weitere Informationen zum Förderprogramm finden Sie hier)

Themen-Session: Mit digitalen Prozessen den Fachkräftemangel besiegen (ddn)

Format: Pitch

Speaker*innen:

Peter Beining, Certified Digital Business Strategist, meii.de

Phillip Kielhorn, Personalverantwortlicher, Autohaus Markötter


Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick

  • Um eine jüngere Generation zu erreichen, wird die Präsenz auf (digitalen) Personalmessen empfohlen, die beispielsweise bewusst, von Ausbildenden für Auszubildende organisiert werden kann.
  • Zunehmend wird das Smartphone zur Jobsuche genutzt. Um diese jüngere Zielgruppe zu erreichen, sollten PDF-Anzeigen vermieden werden, um eine nutzerfreundliche Anzeige sicherzustellen.
  • Darüber hinaus ist der Einsatz von Recruitingsoftware nicht kostenintensiv, aber sehr effektiv: Durch die zentrale Verwaltung der Stellenanzeigen (Einstellung auf allen gängigen Portalen, automatisierte Kommunikation mit Bewerber*innen, etc.) kann die Arbeit deutlich erleichtert sowie transparenter und schneller für die Bewerber*innen gestaltet werden.

Themen-Session: Brückenbauen zwischen Unternehmen und Gesellschaft: Ja, aber wie? (ddn)

Format: Pitch

Speaker*innen:

Dr. Axel Klopprogge, Strategy for People und Goinger Kreis e.V.

Christoph Zeckra, Generali Deutschland AG

Katja Preugschat, Lilly Deutschland GmbH


Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick

  • Unternehmen können sich nicht frei machen von dem, was um sie herumpassiert, denn die Menschen, die in unserer Zivilgesellschaft leben, sind auch die Personen, die in den Unternehmen arbeiten. Dieser Wechselwirkung kann sich ein Unternehmen nicht entziehen, da gewisse gesellschaftliche Entwicklungen, wie Demographie oder Digitalisierung, für Unternehmen immer spürbarer werden.
  • Die Grenzen zwischen Unternehmen und Gesellschaft sind nicht mehr eindeutig. Die heutigen Herausforderungen sind sektorübergreifend und können nur durch ein gut organisiertes Zusammenspiel zwischen mehreren gesellschaftlichen Akteuren gelöst werden.
  • Dafür sollte die Zusammenarbeit mit Partnern verstärkt werden, um gemeinsam an der Fragestellung zu arbeiten, wie die Existenz von Unternehmen gesichert und die gesellschaftliche Verantwortung hergestellt werden kann. Eine Schnittstelle zwischen HR und CSR – in Anlehnung an die im Ausland bereits sehr verbreitete Position des Stakeholder Engagement Managers – sei ein Fortschritt dahingehend.

Kompetenzbedarfe für morgen – wie finden Unternehmen heraus, welche Skills sie in Zukunft brauchen? (DIHK)

Format: Breakout

Speaker*innen:

Dr. Iris Pfeiffer, Forschungsinstitut Betriebliche Bildung gGmbH

Dr. Sabine Stützle-Leinmüller, Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH


Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick

  • Um Kompetenzbedarfe erfolgreich zu ermitteln müssten in einem ersten Schritt die Unternehmensziele klar definiert werden. Darauf aufbauend können dann die Arbeitsbereiche und Mitarbeiter*innenkompetenzen abgeleitet werden.
  • Um die konkreten Bedarfe des Personals ermitteln zu können, müssen vor allem die Mitarbeiter*innen in den Fokus genommen werden. Oftmals können diese selbst am besten einschätzen, welche Weiterbildungsbedarfe sie haben.
  • Außerdem ist eine professionelle sowie individuelle Analyse und Begleitung des Teams notwendig. So ist ein Algorithmus beispielsweise nicht in der Lage, einen komplexen Lebenslauf und informell erworbene Kompetenzen zu erfassen, um ein entsprechendes Weiterbildungsangebot zu empfehlen.

Informelles im Digitalen – Wie schaffen wir kollegiale Nähe bei zunehmender räumlicher Distanz? (DIHK)

Format: Moderierter Workshop

Speaker*innen:

Dr. Sandra Berenbold, Geschäftsführerin, energy factory St. Gallen AG

Charlotte Reiff, Consultant, energy factory St. Gallen AG


Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick

  • Formate des Zufalls am Arbeitsplatz, wie der Schnack an der Kaffeemaschine, das Flurgespräch oder das Treffen in der Kantine sind nicht nur für kollegiale Beziehungen wichtig, sondern tragen zur Produktivität bei. Informelle Kommunikation fördert die Leistungsfähigkeit, verbessert die Teamkooperation, Verbundenheit und Identifikation mit dem Unternehmen oder Team und dient der Lösungs- und Ideenfindung.
  • Durch neue Präsenzmuster, Homeoffice und Videokonferenzen geht die Zufälligkeit aus analogen Begegnungen verloren – und mit ihnen eine wichtige Quelle für gutes Arbeiten.
  • Damit informelle Kommunikation nun auch in virtuellen Räumen geschehen kann, ist ein aktives Angebot notwendig. Besonders wichtig ist dabei der Gestaltungsspielraum für Mitarbeiter*innen und die feste Einplanung von Zeiträumen.

Azubi-Recruiting unter erschwerten Bedingungen. Wie Unternehmen in Zeiten von Corona dennoch Auszubildende finden (DGFP)

Format: Fischbowl

Speaker*innen:

Sonja Konur, Leiterin Recruitment & Selection, Customer Care bei der DFS Deutsche

Flugsicherung GmbH

Annika Niehaus, HR Business Partner, Robert Bosch GmbH (Standort Homburg)


Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick

  • Digitalisierung und Arbeit 4.0 haben nicht nur Einfluss auf die Arbeitswelt, sondern auch auf die Prozesse rund um die Ansprache bei der Gewinnung von Auszubildenden. Die Corona-Pandemie hat den digitalen Wandel im Personalmanagement zudem verstärkt.
  • Um das digitale Recruiting erfolgreich zu gestalten, ist es nicht ausschlaggebend, wie viel Personal oder Gelder zur Verfügung stehen. Vielmehr bilden Authentizität und Transparenz die Schlüssel zum Erfolg.
  • Drei Faktoren spielen dabei eine wichtige Rolle: Der zielgerichtete Einsatz digitaler Kanäle, authentische Berichte von Auszubildenden und die Einbeziehung wichtiger Multiplikator*innen, wie z. B. Informationsangebote auch für die Eltern.

Arbeiten im Neuen Normal. Wie Unternehmen eine gute Balance zwischen Büro, Werkstatt und Homeoffice finden (DGFP)

Format: Pitch

Speaker*innen:

Stefanie Maring, Head of Corporate Center Labour Relations, TÜV NORD AG

Franziska Stiegler, Referentin psychische Gesundheit in der Arbeitswelt/ Projekt psyGA, BKK Dachverband e.V.


Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick

  • Vom ersten Lockdown des letzten Jahres wurden die Menschen überrascht und suchten anschließend nach pragmatischen Lösungen. Hinzu kam die Annahme, dass der Ausnahmezustand endlich sei. Nachdem sich die Belastung im Sommer dann zu einem Marathon verlängert hat und zusätzlich erschwert wurde, wie etwa durch Homeschooling, drängte sich die Frage nach dem New Normal immer stärker auf.
  • Franziska Stiegler interpretiert diese immer wieder aufkommende Diskussion des New Normals als Wunsch nach langfristiger Orientierung, die jedoch durch die dynamischen Umstände immer wieder gestört werde. Die fortgesetzte Anspannung führt zu einem erhöhten Stresslevel bei Mitarbeiter*innen.
  • Parallel zur AHA-Formel für die Infektionsprävention gelten für die psychologische Prävention folgende Schritte: „Ambiguitätstoleranz entwickeln, Haltung bestimmen, Anker setzen“. Ein regelmäßiges Ohr für Mitarbeiter*innen sei dabei essentiell. Bei Problemen ist es nicht immer zwingend nötig, direkt eine große Lösung zu finden. Vielmehr hilft es Mitarbeiter*innen häufig schon, gesehen, gehört und verstanden zu werden.

Themen-Session: Kulturwandel – von der geplanten Folgenlosigkeit zum Erfolgsfaktor (New Work SE)

Format: Live-Talk

Speaker*innen:

Dr. Nico Rose, International School of Management (ISM) Dortmund

Vanessa Weber, Geschäftsführerin eines KMU

Maike van den Boom, Universität Bonn


Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick

  • Eine positive Unternehmenskultur ist schon lange kein „nice to have“ mehr, sondern gilt vielmehr als Stellschraube für die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens. Dies zu erkennen ist die eine Sache, eine erfolgreiche Unternehmenskultur zu erschaffen eine ganz andere.
  • Denn in vielen Unternehmen gehören harte Budgetverhandlungen weiterhin zur Tagesordnung und der Erfolg des Einzelnen wird anhand persönlicher Kennzahlen und Leistungsindikatoren gemessen. Durch diese individuellen Zielvorgaben wird das Wir-Gefühl auf die Probe gestellt.
  • Deshalb braucht es eine Unternehmenskultur, die eine Team-Performance belohnt, die die Summe der Einzelleistungen übertrifft. Eine authentische Unternehmenskultur sollte dabei von Führungskräften mitgetragen und gefördert werden.
  • Die Existenzen und Möglichkeiten von Tools und Programmen sind zahlreich, die wertvollste Komponente – das Menschliche – können sie für das Team-Gefühl allerdings nicht ersetzen.

Themen-Session: Digitale Chancen im Recruiting – heute für morgen bereit sein (New Work SE)

Format: Live-Talk

Speaker*innen:

Marcus Merheim, E-Recruiting, XING

Ralf Lanwehr, Professor für Wirtschaftspsychologie, Experte für Führung, Kultur und Change


Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick

  • Der Fachkräftemangel wird auch nach Corona nicht verschwinden - im Gegenteil gehen die Baby Boomer schneller aus dem Arbeitsmarkt heraus. Unternehmen, deren finanzielle Situation es zulässt, sollten deshalb gerade jetzt in neue Mitarbeiter*innen investieren. Schließlich sind aktuell Talente (räumlich) verfügbar, die unter anderen Bedingungen deutlich schwieriger zu rekrutieren wären.
  • Mit der aktiven Rekrutierung in der Krise können Unternehmen gestärkt aus der Krise hervorgehen und sich zudem positiv von der Konkurrenz abheben.
  • Um das HR-Management zu einem Umdenken speziell im Bereich Recruiting zu bewegen, bedarf es allerdings vielerorts noch weitreichende Maßnahmen. Empfehlenswert wären eigene Fortbildungen in Zukunftsthemen, wie etwa in evidenzbasierter Personalarbeit, People Analytics oder Experimenten in Organisationen.
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