Von der Krise lernen: die Themen der Zukunftswerkstatt 2020
  • Die Arbeitswelt verändert sich – die Corona-Pandemie stellt Betriebe vor gravierende Herausforderungen.
  • Fragen und Bedarfe von kleinen und mittleren Unternehmen stehen im Mittelpunkt
  • Die Zukunftswerkstatt schafft einen Raum für Diskussionen und Austausch und setzt Impulse für die Gestaltung der Arbeitswelt von heute und morgen.

Die Corona-Pandemie ist noch nicht überstanden. Die Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft lassen sich zum jetzigen Zeitpunkt nicht abschließend beurteilen. Erste Erkenntnisse für eine erfolgreiche Bewältigung aber sind offenkundig: Wie unter einem Brennglas macht die Corona-Pandemie sichtbar, worauf es in der Arbeitswelt der Zukunft ankommt – seien es digitale Arbeitsweisen, moderne Führung, Kulturwandel, Resilienz oder der souveräne Umgang mit Krisensituationen. Welche Perspektiven gibt es in der Krise und für die Zeit nach der Krise? Wo müssen Unternehmen umdenken? Um aus diesen Fragestellungen gemeinsame Perspektiven und Lösungen zu entwickeln, braucht es einen gemeinschaftlichen Dialog. Deshalb lädt die Zukunftswerkstatt 2020 zum gegenseitigen Austausch ein – in diesem Jahr digital. Der bewährte Werkstattcharakter soll dabei erhalten bleiben: Teilnehmer*innen sind aufgerufen, ihre Erfahrungen zu teilen, neue Formate auszuprobieren und gemeinsam Ideen für eine zukunftsfähige Arbeitsorganisation und Personalpolitik zu entwickeln.

Bedürfnisse von kleinen und mittleren Unternehmen im Mittelpunkt

Im Vorfeld der Zukunftswerkstatt finden sogenannten „Future Talks“ statt, in denen Sie zu aktuellen Themen Ihre Erfahrungen, Ideen und Fragen einbringen und so die Themensetzung für die Zukunftswerkstatt im November mitgestalten können.

Mehr zu den interaktiven Formaten erfahren Sie hier. Die Anmeldung zur Zukunftswerkstatt wird rechtzeitig vor Veranstaltungsbeginn auf INQA.de möglich sein.

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