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„Es kommt sehr darauf an, dass man den Menschen als solchen wahrnimmt.“
  • In virtuellen Meetings ist die Moderation besonders wichtig. Dazu gehört, Rück- und Verständnisfragen zu stellen und auf Zwischentöne zu achten.
  • Sachlich-fachliche Themen lassen sich gut online besprechen, Mitarbeiter- und Konfliktgespräche sollten hingegen in Präsenz stattfinden.
  • Wertschätzung zu zeigen ist wichtig – das gilt auch und gerade bei online arbeitenden Teams.
  • Der klassische „Klönschnack“ am Kaffeeautomaten fehlt, wenn alle auf Distanz arbeiten. Tipp: Richten Sie eine „virtuelle Teeküche“ ein.

Warum ist die Art der Kommunikation im virtuellen Raum besonders wichtig?

Wenn Sie über Videochat mit anderen kommunizieren, fehlen in der Regel Gestik und Mimik. Das ist vor allem der Fall, wenn mehrere Menschen beteiligt sind. Ist der Bildschirm dann auch noch geteilt, entsteht am Bildschirmrand das, was ich immer „meine römische Büstensammlung“ nenne: viele kleine Bilder, teilweise von schlechter Qualität. Die Körpersprache der anderen Personen kann ich darauf nicht erkennen und damit auch nicht interpretieren. Darum ist es wichtig, dass die Moderation in solchen Meetings gut ist.

Was sollten Führungskräfte bei digitalen Teammeetings beachten?

Erstmal sollten sie eine Online-Etikette einführen, das heißt, festlegen, welche Regeln im virtuellen Raum gelten sollen. Diese Regeln kann man auch im Team gemeinsam erarbeiten.
Zweitens sollte die Führungskraft während des Meetings eine moderierende Funktion einnehmen; dabei kommt es sehr darauf an, wie man Worte setzt und Reflexionen einbaut. Man sollte zum Beispiel immer mal wieder innehalten, achtsam sein und Fragen stellen: Ist das bei Euch angekommen? Wie seht ihr das?

Gibt es Kompetenzen, die hierbei besonders nützlich sind?

Es sollte der Führungskraft gelingen, kommunikativ mit einer gewissen Leichtigkeit rüberzukommen, auch bei schweren Themen. Wortgewandtheit gehört also dazu – und Humor. Wenn Sie einen sehr fachlichen und sachlich orientierten Führungsstil haben, dann kommen Sie in Präsenz damit durch. Im virtuellen Raum lässt sich fehlende Sozialkompetenz jedoch viel schwerer ausgleichen und kann zu Problemen führen.

Ist im beruflichen Kontext eigentlich jede Art von Gespräch online möglich?

Fachlich-sachliche Themen kann man problemlos in der virtuellen Welt führen. Sobald es sich jedoch um persönliche Themen handelt, sollte man versuchen, das Gespräch in Präsenz zu führen. Dazu zählen Mitarbeitergespräche und Konfliktgespräche.

Warum ist es wichtig, sich bei bestimmten Themen persönlich zu treffen?

Gerade in mitarbeiterorientierten Gesprächen kommt es sehr darauf an, dass man den Menschen als solchen wahrnimmt. Körpersprache und Augenkontakt machen da viel aus. Das Nonverbale können die meisten Menschen in der Distanz jedoch nur bedingt wahrnehmen. Hinzu kommt: Distanz versachlicht die Atmosphäre, das menschliche fällt ein Stück weit weg. Bei Mitarbeiter- oder Konfliktgesprächen ist die Atmosphäre jedoch sehr wichtig.

Welche Rolle spielt Wertschätzung in der virtuellen Kommunikation?

Wertschätzung ist das A und O. Wenn wir in Präsenz arbeiten, gelingt das relativ leicht. Mal angenommen, es gab ein wichtiges Kundengespräch und das ist gut gelaufen. Dann kann ich im Anschluss einfach zu der Kollegin oder dem Kollegen gehen und sagen: Das war Klasse! Arbeite ich remote, muss ich die Person anrufen oder einen Termin für ein weiteres Onlinemeeting verabreden. Das heißt, der organisatorische Aufwand, um wieder zusammenzukommen, ist höher. Trotzdem sollte man nicht darauf verzichten.

Haben Sie einen Tipp, wie Teambuilding im virtuellen Raum gelingen kann?

Im realen Leben treffen wir uns mal in der Teeküche oder am Kaffeeautomaten zum Plausch. Arbeitet das Team vor allem online zusammen, kann man als kleinen Ausgleich eine virtuelle Teeküche einrichten: An einem bestimmten Tag, zu einer bestimmten Zeit, treffen sich alle online mit einem Tee oder Kaffee zum lockeren Austausch. Das fühlt sich zunächst oft etwas hölzern an, aber ich kann Ihnen versichern: wenn Sie das regelmäßig machen, dann wird es immer natürlicher. Und irgendwann merken Sie kaum noch, dass es ein virtuelles Treffen ist.

INQA-Botschafterin Jutta Rump ist Professorin für Allgemeine BWL mit Schwerpunkt Personalwirtschaft und Organisation an der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft in Ludwigshafen.

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