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Physische und psychische Gesundheit Startseite Wissen Gesundheit Physische und psychische Gesundheit Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz

Die Zahl der Krankschreibungen aufgrund psychischer Erkrankungen steigt seit Jahren an. Ein häufiger Grund ist Stress am Arbeitsplatz. Was können Unternehmen für die psychische Gesundheit ihrer Beschäftigten tun?

„Bleiben Sie gesund!“ Wohl noch nie stand das Thema Gesundheit so sehr im Mittelpunkt wie seit dem Ausbruch von COVID-19. Doch nicht nur in Zeiten der Coronavirus-Pandemie sollten wir auf unsere Gesundheit achten – privat und am Arbeitsplatz. Dabei verschieben sich die Gründe für Erkrankungen und Fehlzeiten. Die Zahl der Arbeitsunfälle sinkt in Deutschland seit Jahren. Dagegen wächst der Anteil psychischer Erkrankungen als Ursache für Krankschreibungen, vor allem in Berufsfeldern wie Pflege, Bildung und Verwaltung. Laut BKK Gesundheitsreport 2018 sind sie die zweithäufigste Diagnosegruppe bei Krankschreibungen. Die durch psychische Krankheiten ausgelösten Fehltage haben sich in den vergangenen 20 Jahren verfünffacht. Kritische Lebensereignisse und Stress am Arbeitsplatz spielen häufig eine Rolle. Dieser Artikel gibt Ihnen einen Überblick darüber, was Unternehmen für die physische und psychische Gesundheit der Beschäftigten tun können.

Welche Faktoren beeinflussen die psychische Gesundheit?

Bei einer Frühberentung aus Gesundheitsgründen machen „Psychische Störungen und Verhaltensstörungen“ mittlerweile mehr als 40 Prozent und somit die häufigste Ursache aus. Daher sollten Unternehmen und Beschäftigte Anzeichen für psychische Erkrankungen ernst nehmen und darauf reagieren. Aber was sind die Faktoren, die die Psyche belasten? Die Sicht der Beschäftigten stellt der INQA-Monitor „Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt“ vor, der die Ergebnisse aus mehreren Befragungen zusammenfasst. Typische Belastungsfaktoren im Arbeitskontext sind Über- oder Unterforderung, Angst vor Jobverlust, mangelnde Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Andererseits können gute Rahmenbedingungen auch zur Zufriedenheit mit der Arbeit und damit zum psychischen Wohlbefinden beitragen.

Der Monitor „Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt“ bündelt aktuelle Erkenntnisse zu betrieblichen und individuellen Einflussfaktoren nach Einschätzung der Beschäftigten.

Weitere Informationen im Artikel „Wie Arbeit die psychische Gesundheit stärken kann

Gesundheit So geht Ho­me­of­fi­ce mit Kind

Wer zu­hau­se ar­bei­tet, ge­winnt Zeit für die Fa­mi­lie. Die­se Tipps hel­fen Be­schäf­tig­ten da­bei, dass das Ho­me­of­fi­ce mit Kind ge­lingt.

3 Minuten Lesezeit
Gesundheit Work-Li­fe-Ba­lan­ce: Wa­rum sie sich lohnt und wie sie ge­lingt

Für Be­schäf­tig­te wie Un­ter­neh­men gilt: Ei­ne aus­ge­wo­ge­ne Work-Li­fe-Ba­lan­ce zahlt sich aus, denn sie för­dert Mo­ti­va­ti­on und Mit­ar­bei­ter­bin­dung. Mit ei­ner Rei­he von Maß­nah­men kön­nen Be­trie­be die Ver­ein­bar­keit von Be­ruf und Pri­vat­le­ben stär­ken.

3 Minuten Lesezeit
Post-Ho­li­day-Syn­drom? 6 Tipps für ei­nen ent­spann­ten Start in den Ar­beit­sall­tag

Som­mer­zeit ist Ur­laubs- und Er­ho­lungs­zeit. Und auf je­de ar­beits­freie Zeit folgt ein ers­ter Ar­beits­tag. Hier fin­den Sie 6 Tipps für ei­nen ent­spann­ten Start in den Ar­beit­sall­tag.

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Gesundheit Kein Stress mit dem Stress! Psy­chi­sche Ge­sund­heit im Hand­werk

Das Ar­beits­pen­sum ist hoch, der Druck auch – kein Wun­der, das im Hand­werk der An­teil von Be­schäf­tig­ten mit psy­chi­schen Er­kran­kun­gen zu­nimmt. Früh­zei­ti­ge be­trieb­li­che Ge­sund­heits­prä­ven­ti­on lohnt sich.

2 Minuten Lesezeit
Gesundheit Kein Stress mit dem Stress! So beu­gen Be­schäf­tig­te vor

Ein Ar­beits­le­ben am Li­mit kann auf Dau­er krank ma­chen. Mit neun be­währ­ten Maß­nah­men kön­nen sich Be­schäf­tig­te vor Stress am Ar­beits­platz schüt­zen. Das Ziel: Stress­si­gna­le früh­zei­tig er­ken­nen und so die psy­chi­sche Ge­sund­heit im Job stär­ken.

2 Minuten Lesezeit
Gesundheit Kein Stress mit dem Stress! Tipps für Füh­rungs­kräf­te

Füh­rungs­kräf­te sind Vor­bild bei der psy­chi­schen Ge­sund­heit am Ar­beits­platz. Doch nur wer sei­ne ei­ge­nen Gren­zen kennt, kann auch der Ver­ant­wor­tung für an­de­re ge­recht wer­den. Sie­ben Tipps für Füh­rungs­kräf­te, um Stress im Job zu be­wäl­ti­gen.

2 Minuten Lesezeit
Gesundheit Re­si­li­enz: Das kön­nen Un­ter­neh­men vom Leis­tungs­sport ler­nen

Wie stär­ken Sport­ler*in­nen ih­re psy­chi­sche Wi­der­stands­fä­hig­keit und blei­ben auch in Kri­sen men­tal stark? Ex-Welt­klas­se-Ski­sprin­ger Sven Han­na­wald und wei­te­re Ex­pert*in­nen aus dem Leis­tungs­sport er­klä­ren, was sie Un­ter­neh­men für mehr Re­si­li­enz ra­ten.

4 Minuten Lesezeit
Gesundheit Tech­no­lo­gie ist nicht die ein­zi­ge Ur­sa­che für Stress

Die Di­gi­ta­li­sie­rung der Ar­beits­welt hat Fol­gen für die Mit­ar­bei­ter­ge­sund­heit. Stress macht vor al­lem die Ar­beits­ge­stal­tung, er­klärt Or­ga­ni­sa­ti­ons­psy­cho­lo­ge Ber­tolt Mey­er. Im In­ter­view spricht er über ge­sun­de Füh­rung und die Ver­ant­wor­tung der Un­ter­neh­men.

5 Minuten Lesezeit
Gesundheit Mit der psy­GA-Kam­pa­gnen­box die psy­chi­sche Ge­sund­heit im KMU stär­ken!

Das The­ma psy­chi­sche Ge­sund­heit ist in vie­len Be­trie­ben noch im­mer ta­bu. In der psy­GA-Kam­pa­gnen­box ha­ben wir Ma­te­ria­li­en zu­sam­men­ge­stellt, um die be­trieb­li­che Auf­klä­rung und Wis­sens­ver­mitt­lung zu un­ter­stüt­zen und Vor­ur­tei­le zu re­du­zie­ren.

2 Minuten Lesezeit

Sollte man mit psychischen Belastungen offen umgehen?

Voraussetzung dafür, dass sich psychisch belastete Menschen helfen lassen, ist eine Atmosphäre, in der Beschäftigte offen mit ihren Leiden umgehen können – ohne Angst, auf Ablehnung zu stoßen. Egal, ob die Gründe privater oder beruflicher Natur sind: Jeder Mensch durchlebt schwierige Phasen, die die Seele belasten. Psychische Erkrankungen kommen daher oft vor, über sie gesprochen wird aber selten. Daher fällt es vielen Betroffenen schwer, mit ihren Nöten offen umzugehen. Wer dies tut, läuft Gefahr, stigmatisiert zu werden, wie aktuelle Studien belegen. Die Stigmatisierung wiederum ist eine zusätzliche Last für die Betroffenen und erschwert ihnen den Umgang mit der Erkrankung. Dabei gilt: Je früher Betroffene professionelle Hilfe in Anspruch nehmen, desto eher lässt sich die psychische Gesundheit wiederherstellen.

Ist es ratsam, trotz psychischer Erkrankung zur Arbeit zu gehen?

Wenn die Betroffenen keine Hilfe in Anspruch nehmen und die belastende Situation anhält, wird die Erkrankung im Laufe der Zeit schwerwiegender. Psychische Belastungen können zu Fehlzeiten führen, aber auch zu Präsentismus: Das bedeutet, dass Betroffene trotz Krankheit zur Arbeit gehen. Internationale Untersuchungen haben herausgefunden, dass Präsentismus bei Vorhandensein einer Depression zu einem besonders hohen Produktivitätsverlust führt. Die Kosten sind für Betriebe um das Fünf- bis Zehnfache höher als die Kosten durch krankheitsbedingte Fehlzeiten. Das macht deutlich, wie wichtig es ist, in Unternehmen einen offenen Umgang mit psychischen Belastungen und Erkrankungen zu pflegen. Der psychischen Gesundheit der Beschäftigten sollte ein hoher Stellenwert eingeräumt werden und Betroffene ermutigt werden, Hilfsangebote frühzeitig in Anspruch zu nehmen.

Etwa 62 Prozent der Beschäftigten würden mit einer schweren Depression zur Arbeit gehen, ohne mit einer*m Vorgesetzten oder Kolleg*innen darüber zu sprechen (Beschäftigtenbefragung HealthVision 2019).

Weitere Informationen im Artikel „Psychische Erkrankungen ernst nehmen, Vorurteile abbauen

Gesundheit In­di­vi­du­el­les Ler­nen er­mög­li­chen und för­dern

Di­gi­ta­ler, öko­lo­gi­scher und de­mo­gra­fi­scher Wan­del: Was das Zu­sam­men­spiel die­ser drei Fak­to­ren be­son­ders macht und wel­che Chan­cen das für Un­ter­neh­men und Be­schäf­tig­te be­deu­tet, er­läu­tert Oli­ver Stet­tes vom Deut­schen In­sti­tut der Wirt­schaft im In­ter­view.

2 Minuten Lesezeit
Gesundheit Mit elek­tri­schen Hel­fern län­ger und bes­ser ar­bei­ten

Wie kön­nen Hand­werks­un­ter­neh­men Be­ru­fe at­trak­ti­ver und ge­sün­der ge­stal­ten? IN­QA und der Zen­tral­ver­band Sa­ni­tär Hei­zung Kli­ma (ZVS­HK) ha­ben im Rah­men des IN­QA-Ex­pe­ri­men­tier­raums Hand­werks­ge­sel­le 4.0 ver­schie­de­ne Un­ter­stüt­zungs­sys­te­me für die SHK-Bran­che ge­tes­tet.

2 Minuten Lesezeit
Gesundheit Pra­xis­an­lei­tung in der Pfle­ge: So bleibt Ihr Per­so­nal ge­sund

Mit ei­ner gu­ten Pra­xis­an­lei­tung le­gen Sie schon in der Leh­re ei­nen wich­ti­gen Grund­stein für mehr Ge­sund­heits­schutz.

2 Minuten Lesezeit
Gesundheit So ver­bes­sern Sie die Ar­beits­be­din­gun­gen in der Pfle­ge

Die Ar­beits­be­din­gun­gen in der Pfle­ge sind her­aus­for­dernd. So stär­ken die St. Ge­re­on Se­nio­ren­diens­te die psy­chi­sche Ge­sund­heit im Be­trieb.

2 Minuten Lesezeit
Gesundheit Exoske­let­te: So kann Pfle­ge in Zu­kunft leich­ter wer­den

Pro­fes­sio­nel­les Pfle­gen kann kör­per­lich be­las­ten. Wie gut Exoske­let­te Be­we­gun­gen un­ter­stüt­zen, wird im Ex­pe­ri­men­tier­raum EX­PER­TI­SE 4.0 er­probt.

2 Minuten Lesezeit
Gesundheit Für ei­nen ge­sun­den Rücken – das Scree­ning Ge­sun­des Ar­bei­ten

Mit dem Scree­ning Ge­sun­des Ar­bei­ten kön­nen Sie Be­las­tun­gen der Wir­bel­säu­le und der Rücken­mus­ku­la­tur ak­tiv ent­ge­gen­wir­ken.

2 Minuten Lesezeit

Welche Folgen hat Stress für die psychische Gesundheit am Arbeitsplatz?

Es gibt viele Gründe für Stress am Arbeitsplatz: zu viele Projekte gleichzeitig, Ärger mit Kolleg*innen, Verdichtung des Arbeitstaktes. Wer unter anhaltendem Stress steht, riskiert gesundheitliche Folgen. Stress schwächt das Immunsystem, treibt Blutdruck und Cholesterinwerte in die Höhe, kann Diabetes und psychische Erkrankungen verursachen. Seelischer Stress kann auch auf die Nerven im Rücken drücken und so chronische Schmerzen verursachen. Wer Stress abbaut, tut etwas für einen gesunden Rücken. Dabei erkennen Betroffene die Warnsignale ihres Körpers wie etwa Erschöpfung, Rücken- oder Kopfschmerzen, Herzrasen oder Gereiztheit erst spät. Auch hier ist es hilfreich, wenn in Unternehmen offen mit Stress am Arbeitsplatz umgegangen wird. Denn wer sich seine Stressbelastung selbst eingesteht und anderen gegenüber zur Sprache bringt, kann etwas dagegen unternehmen und das psychische Wohlbefinden wiedererlangen.

Die INQA-Handlungshilfe „Kein Stress mit dem Stress“ für Beschäftigte unterstützt Mitarbeiter*innen dabei, mit stressigen Situationen am Arbeitsplatz besser umzugehen.

Weitere Informationen in den Artikeln „Kein Stress mit dem Stress! – So beugen Beschäftigte vorund „Für einen gesunden Rücken – das Screening Gesundes Arbeiten

Gesundheit „Psy­chi­sche Ge­sund­heit ist die Grund­la­ge für gu­tes Ar­bei­ten“

Die Psy­cho­lo­gin Ant­je Jusch­kat un­ter­stützt Be­trie­be bei der Um­set­zung ge­setz­li­cher Ver­pflich­tun­gen. Im In­ter­view mit IN­QA er­klärt sie, wel­che Rol­le das The­ma see­li­sche Ge­sund­heit spielt – und wel­che Hür­den es da­bei in Un­ter­neh­men gibt.

3 Minuten Lesezeit
Gesundheit So stär­ken Sie mit On­li­ne­tools die psy­chi­sche Ge­sund­heit

Di­gi­ta­le Tools wie Selfa­py kön­nen die psy­chi­sche Ge­sund­heit im Be­trieb för­dern. Die Fir­ma Gund­lach Bau und Im­mo­bi­li­en macht es vor.

2 Minuten Lesezeit
Gesundheit Wie Sie Stress in der Pfle­ge ver­rin­gern kön­nen

In der Pfle­ge ge­hört Stress oft zum Ar­beit­sall­tag. Mit ei­ner Rei­he ein­fa­cher, aber wir­kungs­vol­ler Maß­nah­men re­du­zie­ren Sie den Stress und meis­tern den Spa­gat zwi­schen pro­fes­sio­nel­lem Pfle­gean­spruch und ho­her Ar­beits­dich­te.

3 Minuten Lesezeit
Gesundheit „Re­si­li­enz kann man ler­nen“

Kri­sen wie der Krieg in der Ukrai­ne stel­len die psy­chi­sche Ba­lan­ce auf die Pro­be. Re­si­li­enz­for­scher Prof. Dr. Klaus Lieb er­läu­tert, wie sich psy­chi­sche Wi­der­stands­fä­hig­keit trai­nie­ren lässt und was Un­ter­neh­men da­zu bei­tra­gen kön­nen.

2 Minuten Lesezeit
Gesundheit Ar­beit nicht nur al­ters­ge­recht ge­stal­ten – son­dern auch al­terns­ge­recht

Im­mer mehr Äl­te­re ge­hen in Ren­te, im­mer we­ni­ger Jun­ge rücken nach – die­ses Pro­blem be­trifft fast al­le Bran­chen und Be­ru­fe. Ma­thi­as Mö­re­ke, stell­ver­tre­ten­der Vor­sit­zen­der des VW-Be­triebs­ra­tes in Braun­schweig, for­dert in ei­nem Gast­bei­trag neue Kon­zep­te für den Um­gang mit dem Al­ter(n) im Be­trieb.

2 Minuten Lesezeit
Gesundheit So be­geg­nen Sie kri­ti­schen Le­bens­er­eig­nis­sen am Ar­beits­platz

Mit in­ner­be­trieb­li­chen Struk­tu­ren kön­nen Sie Ih­ren Mit­ar­bei­ter*in­nen da­bei hel­fen, kri­ti­sche Le­bens­er­eig­nis­se zu ver­ar­bei­ten.

2 Minuten Lesezeit

Physische Gesundheit: Wie erhält man sich einen gesunden Rücken?

Physische und psychische Gesundheit hängen eng zusammen. Das erkennt man zum Beispiel an Beschwerden wie dem Volksleiden „Rücken“. Laut einer Erhebung der Krankenkasse DAK-Gesundheit von 2018 litten 75 Prozent aller Berufstätigen im Jahr der Befragung mindestens einmal unter Rückenschmerzen. Diese können körperlich, zum Teil aber auch psychisch bedingt sein. Pflegekräfte sind davon häufig betroffen, denn hier kommen zwei Faktoren zusammen: schwere körperliche Arbeit, die auf den Rücken geht – wie etwa das Umbetten von Patient*innen –, verbunden mit psychischem Stress durch die auch emotional anstrengende Arbeit. Unternehmen stehen in der Verantwortung, Arbeitsschutz mit Arbeitssicherheit und Schutz vor psychischer Überanstrengung zu verbinden und damit auch Maßnahmen zur Prävention von Rückenleiden und anderen physischen Leiden zu gewährleisten. Was Betriebe und Beschäftigte für einen gesunden Rücken tun können, beschreibt der INQA-Leitfaden „Screening Gesundes Arbeiten“.

Weitere Informationen: „Für einen gesunden Rücken – das Screening Gesundes Arbeiten

Gesundheit Wie Ar­beit die psy­chi­sche Ge­sund­heit stär­ken kann

Psy­chi­sche Er­kran­kun­gen sind der häu­figs­te Grund für Früh­ver­rent­nung. Un­ter­neh­men, die das see­li­sche Wohl­be­fin­den ih­rer Mit­ar­bei­ten­den stär­ken möch­ten, soll­ten die Quel­len psy­chi­scher Be­las­tun­gen ken­nen.

2 Minuten Lesezeit
Gesundheit Psy­chi­sche Er­kran­kun­gen ernst neh­men, Stig­ma­ti­sie­rung ab­bau­en

Psy­chi­sche Er­kran­kun­gen sind häu­fig, doch nur we­ni­ge Be­trof­fe­ne re­den dar­über. Zwei Stu­di­en be­le­gen: Vie­le von ih­nen füh­len sich stig­ma­ti­siert – mit weit­rei­chen­den Fol­gen.

2 Minuten Lesezeit
Gesundheit Ar­bei­ten in der Ver­wal­tung: So bleibt Ihr Team ge­sund

In die­sen acht Hand­lungs­fel­dern kön­nen Füh­rungs­kräf­te die psy­chi­sche Ge­sund­heit am Ar­beits­platz ge­zielt stär­ken.

2 Minuten Lesezeit

Wie geht man im Arbeitskontext mit kritischen Lebensereignissen um?

Nicht nur Stress am Arbeitsplatz kann zur psychischen Last werden. Das gilt auch für kritische Lebensereignisse im privaten Raum wie etwa eine schwere Erkrankung, der unerwartete Tod eines Angehörigen oder das Ende einer Beziehung. Sorgen und Gedanken an die traumatischen Erlebnisse belasten die Betroffenen auch bei der Arbeit. Dies kann sich auf die Leistungsfähigkeit auswirken. Auch für Kolleg*innen und Führungskräfte ist das keine leichte Situation. Eine Unternehmenskultur, die von Offenheit und Wertschätzung geprägt ist, erleichtert Gespräche über kritische Lebensereignisse. Von Vorteil ist es auch, wenn es im Unternehmen speziell geschulte Ansprechpartner*innen gibt, die Beschäftigte in Krisensituationen begleiten. In der INQA-Handlungshilfe „Beschäftigte in kritischen Lebenslagen unterstützen“ finden Sie konkrete Hinweise, wie betroffenen Kolleg*innen in schwierigen Situationen geholfen werden kann.

Stärken Sie die soziale Kommunikationskompetenz Ihres Leitungspersonals in Schulungen.

Weitere Informationen: „So begegnen Sie kritischen Lebensereignissen am Arbeitsplatz

Gesundheit Psy­chi­sche Ge­sund­heit be­ginnt mit re­den

Wie kann ein of­fe­ner Um­gang mit psy­chi­schen Er­kran­kun­gen er­reicht und wie kön­nen An­ge­bo­te und Ak­teu­re bes­ser ver­netzt wer­den? Das wur­de auf dem ers­ten Dia­log­fo­rum der Of­fen­si­ve Psy­chi­sche Ge­sund­heit dis­ku­tiert.

3 Minuten Lesezeit
Gesundheit Auf den Er­folgs­fak­tor Mensch set­zen

In­ter­view: Wie sich ei­ne mit­tel­stän­di­sche Bank mit Hil­fe von Ge­sund­heits­ma­na­ge­ment, Schu­lun­gen und in­ten­si­ver Ent­wick­lung ih­rer Füh­rungs­kräf­te den Her­aus­for­de­run­gen der Zeit stellt.

3 Minuten Lesezeit
Gesundheit Ge­sund füh­ren: 10 Tipps für Füh­rungs­kräf­te

Mit dem rich­ti­gen Füh­rungs­stil las­sen sich psy­chi­sche Pro­ble­me von Mit­ar­bei­ten­den am Ar­beits­platz vor­beu­gen und die Ge­sund­heit stär­ken. Zehn Tipps für Füh­rungs­kräf­te zei­gen, wie ge­sun­de Füh­rung im Un­ter­neh­men ge­lingt.

2 Minuten Lesezeit

In welchen Berufsfeldern kommen psychische Erkrankungen besonders häufig vor?

Belastungen gibt es in allen Bereichen der Arbeitswelt, doch gibt es bestimmte Berufsgruppen, in denen psychische Erkrankungen besonders häufig vorkommen. Dazu gehören Beschäftigte im öffentlichen Nahverkehr, im Bildungssektor und in der Pflege. Viele Betroffene arbeiten in der Verwaltung. Die INQA-Handlungshilfe „Kein Stress mit dem Stress: Tipps für gesundes Führen im öffentlichen Sektor“ vermittelt Führungskräften in der Verwaltung einen praxisnahen Überblick über die wichtigsten Handlungsfelder in Sachen psychische Gesundheit. Auch bei Fachkräften im Gesundheitswesen treten psychische Erkrankungen vermehrt auf. Für Unternehmen stellt sich die Frage, wie gute Pflege gelingen kann, ohne dass sie auf Kosten der Beschäftigten geht. Wie kann Pflege in Zukunft so gestaltet werden, dass dieser für die Gesellschaft so wichtige Beruf attraktiver und gesünder wird? Auch zu diesen Fragen finden Sie hier weiterführende Links.

Nur eine gesunde Belegschaft, inklusive der Führungskräfte, ist motiviert und leistungsbereit und macht weniger Fehler.

Weitere Informationen zum Thema gute Pflege und psychische Gesundheit: Wie Sie Stress in der Pflege verringern können

Link zum Themenfeld Pflege in Zukunft: Praxisanleitung in der Pflege: So bleibt Ihr Personal gesund

Weitere Informationen über nachhaltiges Arbeiten in der Verwaltung: Arbeiten in der Verwaltung: So bleibt Ihr Team gesund

Gesundheit Psy­chi­sche Krank­heit: Wie ein of­fe­ner Um­gang da­mit hel­fen kann

Ge­org Scho­me­rus er­forscht, wie un­se­re Ge­sell­schaft mit psy­chisch er­krank­ten Men­schen um­geht. Im In­ter­view spricht der Pro­fes­sor und Di­rek­tor der Kli­nik für Psych­ia­trie und Psy­cho­the­ra­pie am Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum Leip­zig dar­über, wel­che Ta­bus und Lö­sun­gen es gibt.

2 Minuten Lesezeit
Post-Ho­li­day-Syn­drom? 6 Tipps für ei­nen ent­spann­ten Start in den Ar­beit­sall­tag

Som­mer­zeit ist Ur­laubs- und Er­ho­lungs­zeit. Und auf je­de ar­beits­freie Zeit folgt ein ers­ter Ar­beits­tag. Hier fin­den Sie 6 Tipps für ei­nen ent­spann­ten Start in den Ar­beit­sall­tag.

2 Minuten Lesezeit
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