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Aktuelle und wichtige Themen in diesem Bereich
Arbeitswelt Ge­leb­te Di­ver­si­tät in der Ar­beits­welt: Ar­beit braucht Dich. So, wie Du bist. 2 Minuten Lesezeit INQA-Meldung IN­QA-Coa­ching: Ein Pro­gramm für die di­gi­ta­le Zu­kunft 2 Minuten Lesezeit INQA-Meldung ESF-Plus Pro­gramm „Zu­kunfts­zen­tren“ geht wei­ter 2 Minuten Lesezeit INQA-Meldung Mit Krea­ti­vi­tät zu neu­en Fach­kräf­ten 3 Minuten Lesezeit
Physische und psychische Gesundheit Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz

Die Zahl der Krankschreibungen aufgrund psychischer Erkrankungen steigt seit Jahren an. Ein häufiger Grund ist Stress am Arbeitsplatz. Was können Unternehmen für die psychische Gesundheit ihrer Beschäftigten tun?

„Bleiben Sie gesund!“ Wohl noch nie stand das Thema Gesundheit so sehr im Mittelpunkt wie seit dem Ausbruch von COVID-19. Doch nicht nur in Zeiten der Coronavirus-Pandemie sollten wir auf unsere Gesundheit achten – privat und am Arbeitsplatz. Dabei verschieben sich die Gründe für Erkrankungen und Fehlzeiten. Die Zahl der Arbeitsunfälle sinkt in Deutschland seit Jahren. Dagegen wächst der Anteil psychischer Erkrankungen als Ursache für Krankschreibungen, vor allem in Berufsfeldern wie Pflege, Bildung und Verwaltung. Laut BKK Gesundheitsreport 2018 sind sie die zweithäufigste Diagnosegruppe bei Krankschreibungen. Die durch psychische Krankheiten ausgelösten Fehltage haben sich in den vergangenen 20 Jahren verfünffacht. Kritische Lebensereignisse und Stress am Arbeitsplatz spielen häufig eine Rolle. Dieser Artikel gibt Ihnen einen Überblick darüber, was Unternehmen für die physische und psychische Gesundheit der Beschäftigten tun können.

Welche Faktoren beeinflussen die psychische Gesundheit?

Bei einer Frühberentung aus Gesundheitsgründen machen „Psychische Störungen und Verhaltensstörungen“ mittlerweile mehr als 40 Prozent und somit die häufigste Ursache aus. Daher sollten Unternehmen und Beschäftigte Anzeichen für psychische Erkrankungen ernst nehmen und darauf reagieren. Aber was sind die Faktoren, die die Psyche belasten? Die Sicht der Beschäftigten stellt der INQA-Monitor „Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt“ vor, der die Ergebnisse aus mehreren Befragungen zusammenfasst. Typische Belastungsfaktoren im Arbeitskontext sind Über- oder Unterforderung, Angst vor Jobverlust, mangelnde Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Andererseits können gute Rahmenbedingungen auch zur Zufriedenheit mit der Arbeit und damit zum psychischen Wohlbefinden beitragen.

Der Monitor „Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt“ bündelt aktuelle Erkenntnisse zu betrieblichen und individuellen Einflussfaktoren nach Einschätzung der Beschäftigten.

Weitere Informationen im Artikel „Wie Arbeit die psychische Gesundheit stärken kann

Gesundheit Psy­chi­sche Krank­heit: Wie ein of­fe­ner Um­gang da­mit hel­fen kann

Ge­org Scho­me­rus er­forscht, wie un­se­re Ge­sell­schaft mit psy­chisch er­krank­ten Men­schen um­geht. Im In­ter­view spricht der Pro­fes­sor und Di­rek­tor der Kli­nik für Psych­ia­trie und Psy­cho­the­ra­pie am Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum Leip­zig dar­über, wel­che Ta­bus und Lö­sun­gen es gibt.

2 Minuten Lesezeit
Gesundheit Mit der psy­GA-Kam­pa­gnen­box die psy­chi­sche Ge­sund­heit im KMU stär­ken!

Das The­ma psy­chi­sche Ge­sund­heit ist in vie­len Be­trie­ben noch im­mer ta­bu. In der psy­GA-Kam­pa­gnen­box ha­ben wir Ma­te­ria­li­en zu­sam­men­ge­stellt, um die be­trieb­li­che Auf­klä­rung und Wis­sens­ver­mitt­lung zu un­ter­stüt­zen und Vor­ur­tei­le zu re­du­zie­ren.

2 Minuten Lesezeit
Gesundheit Auf den Er­folgs­fak­tor Mensch set­zen

In­ter­view: Wie sich ei­ne mit­tel­stän­di­sche Bank mit Hil­fe von Ge­sund­heits­ma­na­ge­ment, Schu­lun­gen und in­ten­si­ver Ent­wick­lung ih­rer Füh­rungs­kräf­te den Her­aus­for­de­run­gen der Zeit stellt.

3 Minuten Lesezeit
Gesundheit Ar­beit nicht nur al­ters­ge­recht ge­stal­ten – son­dern auch al­terns­ge­recht

Im­mer mehr Äl­te­re ge­hen in Ren­te, im­mer we­ni­ger Jun­ge rücken nach – die­ses Pro­blem be­trifft fast al­le Bran­chen und Be­ru­fe. Ma­thi­as Mö­re­ke, stell­ver­tre­ten­der Vor­sit­zen­der des VW-Be­triebs­ra­tes in Braun­schweig, for­dert in ei­nem Gast­bei­trag neue Kon­zep­te für den Um­gang mit dem Al­ter(n) im Be­trieb.

2 Minuten Lesezeit
Gesundheit In­di­vi­du­el­les Ler­nen er­mög­li­chen und för­dern

Di­gi­ta­ler, öko­lo­gi­scher und de­mo­gra­fi­scher Wan­del: Was das Zu­sam­men­spiel die­ser drei Fak­to­ren be­son­ders macht und wel­che Chan­cen das für Un­ter­neh­men und Be­schäf­tig­te be­deu­tet, er­läu­tert Oli­ver Stet­tes vom Deut­schen In­sti­tut der Wirt­schaft im In­ter­view.

2 Minuten Lesezeit
Gesundheit Exoske­let­te: So kann Pfle­ge in Zu­kunft leich­ter wer­den

Pro­fes­sio­nel­les Pfle­gen kann kör­per­lich be­las­ten. Wie gut Exoske­let­te Be­we­gun­gen un­ter­stüt­zen, wird im Ex­pe­ri­men­tier­raum EX­PER­TI­SE 4.0 er­probt.

2 Minuten Lesezeit
Gesundheit Psy­chi­sche Er­kran­kun­gen ernst neh­men, Vor­ur­tei­le ab­bau­en

Ak­tu­el­le Er­he­bun­gen zei­gen: Wer psy­chisch krank ist, spricht sel­ten dar­über mit sei­nem Um­feld. Hier fin­den Sie die wich­tigs­ten Er­kennt­nis­se.

2 Minuten Lesezeit
Gesundheit Pra­xis­an­lei­tung in der Pfle­ge: So bleibt Ihr Per­so­nal ge­sund

Mit ei­ner gu­ten Pra­xis­an­lei­tung le­gen Sie schon in der Leh­re ei­nen wich­ti­gen Grund­stein für mehr Ge­sund­heits­schutz.

2 Minuten Lesezeit
Gesundheit Psy­chi­sche Ge­sund­heit be­ginnt mit re­den

Wie kann ein of­fe­ner Um­gang mit psy­chi­schen Er­kran­kun­gen er­reicht und wie kön­nen An­ge­bo­te und Ak­teu­re bes­ser ver­netzt wer­den? Das wur­de auf dem ers­ten Dia­log­fo­rum der Of­fen­si­ve Psy­chi­sche Ge­sund­heit dis­ku­tiert.

3 Minuten Lesezeit

Sollte man mit psychischen Belastungen offen umgehen?

Voraussetzung dafür, dass sich psychisch belastete Menschen helfen lassen, ist eine Atmosphäre, in der Beschäftigte offen mit ihren Leiden umgehen können – ohne Angst, auf Ablehnung zu stoßen. Egal, ob die Gründe privater oder beruflicher Natur sind: Jeder Mensch durchlebt schwierige Phasen, die die Seele belasten. Psychische Erkrankungen kommen daher oft vor, über sie gesprochen wird aber selten. Daher fällt es vielen Betroffenen schwer, mit ihren Nöten offen umzugehen. Wer dies tut, läuft Gefahr, stigmatisiert zu werden, wie aktuelle Studien belegen. Die Stigmatisierung wiederum ist eine zusätzliche Last für die Betroffenen und erschwert ihnen den Umgang mit der Erkrankung. Dabei gilt: Je früher Betroffene professionelle Hilfe in Anspruch nehmen, desto eher lässt sich die psychische Gesundheit wiederherstellen.

Ist es ratsam, trotz psychischer Erkrankung zur Arbeit zu gehen?

Wenn die Betroffenen keine Hilfe in Anspruch nehmen und die belastende Situation anhält, wird die Erkrankung im Laufe der Zeit schwerwiegender. Psychische Belastungen können zu Fehlzeiten führen, aber auch zu Präsentismus: Das bedeutet, dass Betroffene trotz Krankheit zur Arbeit gehen. Internationale Untersuchungen haben herausgefunden, dass Präsentismus bei Vorhandensein einer Depression zu einem besonders hohen Produktivitätsverlust führt. Die Kosten sind für Betriebe um das Fünf- bis Zehnfache höher als die Kosten durch krankheitsbedingte Fehlzeiten. Das macht deutlich, wie wichtig es ist, in Unternehmen einen offenen Umgang mit psychischen Belastungen und Erkrankungen zu pflegen. Der psychischen Gesundheit der Beschäftigten sollte ein hoher Stellenwert eingeräumt werden und Betroffene ermutigt werden, Hilfsangebote frühzeitig in Anspruch zu nehmen.

Etwa 62 Prozent der Beschäftigten würden mit einer schweren Depression zur Arbeit gehen, ohne mit einer*m Vorgesetzten oder Kolleg*innen darüber zu sprechen (Beschäftigtenbefragung HealthVision 2019).

Weitere Informationen im Artikel „Psychische Erkrankungen ernst nehmen, Vorurteile abbauen

Gesundheit So ver­bes­sern Sie die Ar­beits­be­din­gun­gen in der Pfle­ge

Die Ar­beits­be­din­gun­gen in der Pfle­ge sind her­aus­for­dernd. So stär­ken die St. Ge­re­on Se­nio­ren­diens­te die psy­chi­sche Ge­sund­heit im Be­trieb.

2 Minuten Lesezeit
Gesundheit So stär­ken Sie mit On­li­ne­tools die psy­chi­sche Ge­sund­heit

Di­gi­ta­le Tools wie Selfa­py kön­nen die psy­chi­sche Ge­sund­heit im Be­trieb för­dern. Die Fir­ma Gund­lach Bau und Im­mo­bi­li­en macht es vor.

2 Minuten Lesezeit
Gesundheit Wie Ar­beit die psy­chi­sche Ge­sund­heit stär­ken kann

Be­fra­gun­gen zei­gen, wel­che Fak­to­ren die psy­chi­sche Ge­sund­heit am Ar­beits­platz ver­bes­sern.

2 Minuten Lesezeit

Welche Folgen hat Stress für die psychische Gesundheit am Arbeitsplatz?

Es gibt viele Gründe für Stress am Arbeitsplatz: zu viele Projekte gleichzeitig, Ärger mit Kolleg*innen, Verdichtung des Arbeitstaktes. Wer unter anhaltendem Stress steht, riskiert gesundheitliche Folgen. Stress schwächt das Immunsystem, treibt Blutdruck und Cholesterinwerte in die Höhe, kann Diabetes und psychische Erkrankungen verursachen. Seelischer Stress kann auch auf die Nerven im Rücken drücken und so chronische Schmerzen verursachen. Wer Stress abbaut, tut etwas für einen gesunden Rücken. Dabei erkennen Betroffene die Warnsignale ihres Körpers wie etwa Erschöpfung, Rücken- oder Kopfschmerzen, Herzrasen oder Gereiztheit erst spät. Auch hier ist es hilfreich, wenn in Unternehmen offen mit Stress am Arbeitsplatz umgegangen wird. Denn wer sich seine Stressbelastung selbst eingesteht und anderen gegenüber zur Sprache bringt, kann etwas dagegen unternehmen und das psychische Wohlbefinden wiedererlangen.

Die INQA-Handlungshilfe „Kein Stress mit dem Stress“ für Beschäftigte unterstützt Mitarbeiter*innen dabei, mit stressigen Situationen am Arbeitsplatz besser umzugehen.

Weitere Informationen in den Artikeln „Kein Stress mit dem Stress! – So beugen Beschäftigte vorund „Für einen gesunden Rücken – das Screening Gesundes Arbeiten

Gesundheit Wie Sie Stress in der Pfle­ge ver­rin­gern kön­nen

In der Pfle­ge ge­hört Stress oft zum Ar­beit­sall­tag. So meis­tern Sie den Spa­gat zwi­schen pro­fes­sio­nel­lem Pfle­gean­spruch und ho­her Ar­beits­dich­te.

3 Minuten Lesezeit
Gesundheit Ar­bei­ten in der Ver­wal­tung: So bleibt Ihr Team ge­sund

In die­sen acht Hand­lungs­fel­dern kön­nen Füh­rungs­kräf­te die psy­chi­sche Ge­sund­heit am Ar­beits­platz ge­zielt stär­ken.

2 Minuten Lesezeit
Gesundheit So be­geg­nen Sie kri­ti­schen Le­bens­er­eig­nis­sen am Ar­beits­platz

Mit in­ner­be­trieb­li­chen Struk­tu­ren kön­nen Sie Ih­ren Mit­ar­bei­ter*in­nen da­bei hel­fen, kri­ti­sche Le­bens­er­eig­nis­se zu ver­ar­bei­ten.

2 Minuten Lesezeit

Physische Gesundheit: Wie erhält man sich einen gesunden Rücken?

Physische und psychische Gesundheit hängen eng zusammen. Das erkennt man zum Beispiel an Beschwerden wie dem Volksleiden „Rücken“. Laut einer Erhebung der Krankenkasse DAK-Gesundheit von 2018 litten 75 Prozent aller Berufstätigen im Jahr der Befragung mindestens einmal unter Rückenschmerzen. Diese können körperlich, zum Teil aber auch psychisch bedingt sein. Pflegekräfte sind davon häufig betroffen, denn hier kommen zwei Faktoren zusammen: schwere körperliche Arbeit, die auf den Rücken geht – wie etwa das Umbetten von Patient*innen –, verbunden mit psychischem Stress durch die auch emotional anstrengende Arbeit. Unternehmen stehen in der Verantwortung, Arbeitsschutz mit Arbeitssicherheit und Schutz vor psychischer Überanstrengung zu verbinden und damit auch Maßnahmen zur Prävention von Rückenleiden und anderen physischen Leiden zu gewährleisten. Was Betriebe und Beschäftigte für einen gesunden Rücken tun können, beschreibt der INQA-Leitfaden „Screening Gesundes Arbeiten“.

Weitere Informationen: „Für einen gesunden Rücken – das Screening Gesundes Arbeiten

Gesundheit Kein Stress mit dem Stress! – So beugen Beschäftigte vor

Stress am Ar­beits­platz kann die Ge­sund­heit be­las­ten. Mit ge­ziel­ten Maß­nah­men kön­nen Sie sich schüt­zen.

2 Minuten Lesezeit
Gesundheit Kein Stress mit dem Stress! – Tipps für Führungskräfte

Nur wer sei­ne ei­ge­nen Gren­zen kennt, kann als Füh­rungs­kraft sei­ner Ver­ant­wor­tung für an­de­re ge­recht wer­den.

2 Minuten Lesezeit

Wie geht man im Arbeitskontext mit kritischen Lebensereignissen um?

Nicht nur Stress am Arbeitsplatz kann zur psychischen Last werden. Das gilt auch für kritische Lebensereignisse im privaten Raum wie etwa eine schwere Erkrankung, der unerwartete Tod eines Angehörigen oder das Ende einer Beziehung. Sorgen und Gedanken an die traumatischen Erlebnisse belasten die Betroffenen auch bei der Arbeit. Dies kann sich auf die Leistungsfähigkeit auswirken. Auch für Kolleg*innen und Führungskräfte ist das keine leichte Situation. Eine Unternehmenskultur, die von Offenheit und Wertschätzung geprägt ist, erleichtert Gespräche über kritische Lebensereignisse. Von Vorteil ist es auch, wenn es im Unternehmen speziell geschulte Ansprechpartner*innen gibt, die Beschäftigte in Krisensituationen begleiten. In der INQA-Handlungshilfe „Beschäftigte in kritischen Lebenslagen unterstützen“ finden Sie konkrete Hinweise, wie betroffenen Kolleg*innen in schwierigen Situationen geholfen werden kann.

Stärken Sie die soziale Kommunikationskompetenz Ihres Leitungspersonals in Schulungen.

Weitere Informationen: „So begegnen Sie kritischen Lebensereignissen am Arbeitsplatz

Gesundheit Für einen gesunden Rücken – das Screening Gesundes Arbeiten

Mit dem Scree­ning Ge­sun­des Ar­bei­ten kön­nen Sie Be­las­tun­gen der Wir­bel­säu­le und der Rücken­mus­ku­la­tur ak­tiv ent­ge­gen­wir­ken.

2 Minuten Lesezeit
Gesundheit Mit elektrischen Helfern länger und besser arbeiten

Wie kön­nen Hand­werks­un­ter­neh­men Be­ru­fe at­trak­ti­ver und ge­sün­der ge­stal­ten? IN­QA und der Zen­tral­ver­band Sa­ni­tär Hei­zung Kli­ma (ZVS­HK) ha­ben im Rah­men des IN­QA-Ex­pe­ri­men­tier­raums Hand­werks­ge­sel­le 4.0 ver­schie­de­ne Un­ter­stüt­zungs­sys­te­me für die SHK-Bran­che ge­tes­tet.

2 Minuten Lesezeit

In welchen Berufsfeldern kommen psychische Erkrankungen besonders häufig vor?

Belastungen gibt es in allen Bereichen der Arbeitswelt, doch gibt es bestimmte Berufsgruppen, in denen psychische Erkrankungen besonders häufig vorkommen. Dazu gehören Beschäftigte im öffentlichen Nahverkehr, im Bildungssektor und in der Pflege. Viele Betroffene arbeiten in der Verwaltung. Die INQA-Handlungshilfe „Kein Stress mit dem Stress: Tipps für gesundes Führen im öffentlichen Sektor“ vermittelt Führungskräften in der Verwaltung einen praxisnahen Überblick über die wichtigsten Handlungsfelder in Sachen psychische Gesundheit. Auch bei Fachkräften im Gesundheitswesen treten psychische Erkrankungen vermehrt auf. Für Unternehmen stellt sich die Frage, wie gute Pflege gelingen kann, ohne dass sie auf Kosten der Beschäftigten geht. Wie kann Pflege in Zukunft so gestaltet werden, dass dieser für die Gesellschaft so wichtige Beruf attraktiver und gesünder wird? Auch zu diesen Fragen finden Sie hier weiterführende Links.

Nur eine gesunde Belegschaft, inklusive der Führungskräfte, ist motiviert und leistungsbereit und macht weniger Fehler.

Weitere Informationen zum Thema gute Pflege und psychische Gesundheit: Wie Sie Stress in der Pflege verringern können

Link zum Themenfeld Pflege in Zukunft: Praxisanleitung in der Pflege: So bleibt Ihr Personal gesund

Weitere Informationen über nachhaltiges Arbeiten in der Verwaltung: Arbeiten in der Verwaltung: So bleibt Ihr Team gesund

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